10 Jahre „Tatort“ aus Münster Ist wirklich nur Papa bekifft?

Matthias Ring, Tobias Köhler, 25.11.2012 11:39 Uhr

Stuttgart - Am Sonntag um 20.15 Uhr geht im „Tatort“ aus Münster wieder das Verbrechen um. Boerne und Thiel ermitteln im „Wunder von Wolbeck“ – und spalten, o Wunder, die Meinungen. Die beiden „Tatort“-Profis Tobias Köhler und Matthias Ring haben sich die neue Folge angeschaut – und kommen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

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Kommentare (3)
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NOV
26
IM Geiger, 03:57 Uhr

Krimiklamotte ... Tobias Köhler hat es exakt getroffen.

Krimiklamotte, besser kann man es nicht beschreiben. Ich hätte nicht gedacht, dass aus Münster so einen Mist zu sehen ist . Bis gestern war der Münsteraner immer sehenswert. Gestern abend fehlte es an zu vielem .

NOV
25
bekien, 15:47 Uhr

Für mich das Traumpaar des deutschen Fernsehens

Was wäre die Welt wieder in Ordnung, würden wir uns im Umgang miteinander so artikulieren, wie diese zwei Herren der Schöpfung vor laufender Kamera! Die Jugend vor die Klotze platziert und schön die Öhrchen spitzen! So geht man kollegial und zwischenmenschlich richtig, nett und fair um und nicht anders! Ein Genuss für Augen, Ohren und den Lachmuskel!

NOV
25
Knuth Knillenhauer, 13:47 Uhr

Pommes statt Lachshäppchen

@Köhler - Es gibt mitunter Menschen, für die es wirklich besser ist, am Sonntagabend anspruchsvolle französische Endlosdialog-Laberfilme auf Arte zu gucken. Nach der an Masochismus grenzenden 'Totensonntagsaktionsthemenwoche' lechzt das Volk nach antidepressiver Kost, damit nach so viel schwerverdaulichen Programmbeiträgen die Weihnachtsvorfreude nicht ganz flöten geht! Frohes Fest!