ADAC-Parkhaustest
Schlechte Noten für Stuttgart
dpa,
25.11.2010 15:36 Uhr
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Das Rathaus-Parkhaus in Stuttgart bekam die Note "mangelhaft". Foto: ADAC
München - Die öffentlichen Parkhäuser in deutschen Großstädten sind nach ADAC-Angaben oft in einem miserablen Zustand. Beim ersten Parkhaus-Test des Autoclubs " fielen von bundesweit 50 geprüften Gebäuden 12 oder knapp ein Viertel mit der Gesamtbewertung "mangelhaft" oder "sehr mangelhaft" glatt durch. Die ADAC-Tester beanstandeten unzureichende Beleuchtung, fehlende Video-Überwachung vor allem der Frauenparkplätze, zu steile Rampen und immer wieder Stellplätze, die für moderne Autos viel zu schmal sind.
Die fünf gestesteten Parkhäuser in Stuttgart schnitten durchweg schlecht ab: die Parkhäuser LBBW/Hauptbahnhof und Liederhalle/Boschareal erreichten immerhin noch die Note "ausreichend", für die Parkhäuser Galeria Kaufhof und Rathaus gab es "mangelhaft", das Breuninger-Parkhaus bekam als eines von vier Parkhäusern im Test das Urteil "sehr mangelhaft".
Lediglich 13 Parkhäuser erreichten nach ADAC-Angaben vom Donnerstag die Gesamtbewertung "gut" und nur 4 schnitten mit "sehr gut" ab. 21 Parkhäuser waren mit "ausreichend" allenfalls Mittelmaß. Testsieger war das Parkhaus Oberanger in München, das - einmalig im Test - sogar extra Parkplätze für Senioren hat. Testverlierer war das Parkhaus City-Hof am Hamburger Klosterwall, das unter anderem als zu dunkel, zu verwinkelt und ziemlich ungepflegt beanstandet wurde.
Geprüft wurden Parkhäuser in Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Neben der Sicherheit wurden sie auch mit Blick auf gute Wegweisung, Barrierefreiheit für Behinderte und benutzerfreundliche Parktarife überprüft. Häufigster Mangel im Test war eine zu geringe Breite der Parkplätze. Nötig sind hier nach ADAC-Angaben mindestens 2,50 Meter. Mehr als zwei Drittel der getesteten Parkhäuser lagen jedoch unter dieser Mindestbreite.
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Die fünf gestesteten Parkhäuser in Stuttgart schnitten durchweg schlecht ab: die Parkhäuser LBBW/Hauptbahnhof und Liederhalle/Boschareal erreichten immerhin noch die Note "ausreichend", für die Parkhäuser Galeria Kaufhof und Rathaus gab es "mangelhaft", das Breuninger-Parkhaus bekam als eines von vier Parkhäusern im Test das Urteil "sehr mangelhaft".
Lediglich 13 Parkhäuser erreichten nach ADAC-Angaben vom Donnerstag die Gesamtbewertung "gut" und nur 4 schnitten mit "sehr gut" ab. 21 Parkhäuser waren mit "ausreichend" allenfalls Mittelmaß. Testsieger war das Parkhaus Oberanger in München, das - einmalig im Test - sogar extra Parkplätze für Senioren hat. Testverlierer war das Parkhaus City-Hof am Hamburger Klosterwall, das unter anderem als zu dunkel, zu verwinkelt und ziemlich ungepflegt beanstandet wurde.
Geprüft wurden Parkhäuser in Berlin, Bremen, Dortmund, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Köln, Leipzig, München und Stuttgart. Neben der Sicherheit wurden sie auch mit Blick auf gute Wegweisung, Barrierefreiheit für Behinderte und benutzerfreundliche Parktarife überprüft. Häufigster Mangel im Test war eine zu geringe Breite der Parkplätze. Nötig sind hier nach ADAC-Angaben mindestens 2,50 Meter. Mehr als zwei Drittel der getesteten Parkhäuser lagen jedoch unter dieser Mindestbreite.
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Na wenigsten ist da ne fachliche Grundlage da
@Volker S. Zumindest lassen Ihre Ausführungen zu den Parkplätzen Grundzüge von Rechtskenntnissen bei einem Thema erkennen, zu dem Sie sich äußern. Anerkennende Grüße aus Hohenlohe
Cityparker
Ihr Kommentar kann nicht unbeantwortet bleiben. Allein aus dem Grund heraus, dass das was Sie schreiben falsch ist. Egal ob kleine Märkte auf der grünen Wiese oder größere Discounter bis hin zu Einkaufszentren, allen sind ihre Parkplätze, egal ob im Freien oder in Parkhäusern wichtig, da sie wissen, dass Kunden diese Parkplätze brauchen und bequem nutzen wollen. Bei kleinen und großen Märkten werden bei der Planung von den Bauherren Stellplätze mit mindestens 2.70 Breite verlangt. Auch wird die Mindestfahrgassenbreite und die Rampenbreite um bis zu einem Meter überschritten, damit die Kunden bequem parken können. Sie ziehen als Beweis Ihrer Aussage ausgerechnet ein Parkhaus heran, dessen Bau vor 50 Jahren begonnen wurde. Anders ist die Sache bei Parkhäusern, die nicht zu Kaufhäusern gehören. Dort versuchen die Investoren möglichst viel Stellplätze auf möglichst wenig Platz zu erstellen.
Ist alles bekannt
Ehe hier noch mehr realitätsfremde Beiträge erscheinen. Früher hatten die Geschäftsleitungen großer Kaufhäuser eine ganzheitliche Betrachtung. Der Weg des Kunden vom Wohnort zur Kasse. Heute sehen diese Leute nur noch Zahlen und ihre beruflich Zukunft. Gute Zahlen liefern – schnell weg von Stuttgart – nach mir die Sintflut. Parkhäuser hängen diesen Damen und Herren wie ein Klotz am Bein. Wer behauptet hier würde groß Kasse gemacht, hat keine Ahnung. Nehmen wir z.B. die Kaufhof Galeria in der Steinstraße. Schon die Einfahrt wird täglich – z. T. von den eigenen Mitarbeitern zugeparkt. Im Einfahrtsbereich ein wüstes Durcheinander von alten und neuen Markierungen. Kein Mensch ist sich sicher, wo er überhaupt fahren soll oder darf. Fast im Stundentakt Beinahecrashs. Sowohl die Zufahrt, wie auch die Abfahrt erfordern im TG schon sehr exakte Fahrkünste. Kein Wunder, wenn ich höre, dass viele diese Parkhaus generell meiden. Die Belegtanzeige stimmt nie. Ich zähle z. B. in den TG immer noch bis zu 60 freie nicht reservierte Plätze, wenn oben längst belegt angezeigt wird. Aber es gibt keinen „Parkhauswärter“ mehr – wegrationalisiert. Und die Videoüberwachung läuft für alle erkennbar im Eingangsraum ohne personelle Besetzung auf. Da kann sich die Frau ihre Vergewaltigung nochmals in Ruhe anschauen – mehr nicht. So – und wer nun morgens und abends genau schaut wird sehen, dass die gesamte Führungsmannschaft dieses Kaufhauses in diesem Parkhaus parkt. Also täglich mindestens zweimal an diesen saumäßigen Zuständen vorbei fährt. Und nichts tut! Warum wohl?