Apples Netzwerk Ping
Facebook gefällt das nicht
Ricarda Stiller,
07.09.2010 06:42 Uhr
Screenshot von Apples sozialem Netzwerk "Ping". Foto: dpa
Künstler werden Ping sicherlich gerne nutzen, um Werbung in eigener Sache zu machen, Konzerttermine bekanntzugeben oder einfach, um im Gespräch zu bleiben. Auch Spam findet sich schon in Ping, etwa in Form von angeblich kostenlosen I-Phones. Der Sicherheitsfirma Sophos zufolge wird in Kommentaren für angeblich kostenlose I-Phones und andere elektronische Geräte geworben. Außerdem kritisieren Internetexperten von Antivirenfirmen, dass Apple weder Spam- noch URL-Filter in Ping eingebaut habe. Es sei aber kein Geheimnis, dass Blogs und Foren beliebte Ziele von Spammern seien.
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