
Vier Mannschaften sind im Bezirkspokal der Frauen (Achalm-Nagold) noch übriggeblieben. Die Zweite Mannschaft der SG Leonberg/Eltingen wird dabei als Bezirksligist versuchen, ihre Chance als Außenseiter zu nutzen.
In der dritten Pokalrunde war die SG um Trainer Sören Wolf bei der Spielgemeinschaft H2Ku Herrenberg III - Tabellenführer in der Bezirksliga - zu Gast. Personell waren die Leonberger Frauen auf Grund der närrischen Tage etwas geschwächt, umso besser war aber ihre Laune. Von Beginn an zeigten die SG-Frauen eine couragierte Leistung und setzten mit einem starken Rückraum und der 5:1 Führung gleich zu Beginn ein deutliches Zeichen. Nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich (6:6) gingen sie zwar noch zweimal in Führung, lagen zur Halbzeit jedoch mit 11:12 im Hintertreffen. Nach dem 11:13 folge eine 5:0 Serie zur erneuten Führung. Auf beiden Seiten dominierten nun die Abwehrreihen, und lange Zeit gelang keiner Mannschaft ein Treffer. Erst nach dem 17:16 Anschlusstreffer der Gastgeberinnen fanden auch die SG-Frauen wieder den Weg zum Tor und lagen in der 50. Minute mit 21:16 in Front. Herrenberg stellte die Abwehr um, womit die Leonbergerinnen zunächst nicht zurechtkamen. Herrenberg verkürzte zum 21:19, doch in den letzten Minuten führten zwei Ballgewinne zum verdienten 23:20 Erfolg. "Die taktische Vorgabe für das Rückzugsverhalten hat die Mannschaft sehr gut umgesetzt und in der Abwehr überwiegend gut gearbeitet", so Wolf.
SG Leonberg/Eltingen: Kasten, Rother, Trabert (4), Kugel (3), Biester (1), Kumm, Hilscher (3), Glaser (7/3), Weeber, Röhm (3), Herrmann (2). nam


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