Bis zu 1800 neue Jobs
Porsche stockt kräftig auf
dpa,
13.02.2011 18:22 Uhr
1800 neue Jobs sollen bei Porsche entstehen. Foto: dapd
Stuttgart - Porsche will wegen neuer Fahrzeugprojekte seine Belegschaft in den kommenden Jahren kräftig aufstocken. Nach Informationen der Branchenzeitschrift "Automotive News Europe" sollen bis 2018 rund 1800 neue Jobs entstehen. Ein Porsche-Sprecher wollte sich zu den genauen Zahlen nicht äußern. Er betonte aber, dass der Sportwagenbauer angesichts neuer Modelle Mitarbeiter einstellen werde. Zuletzt beschäftigte Porsche weltweit 13.043 Menschen.
Dem Bericht zufolge werden allein 500 Jobs in der Produktion der nächsten Baureihe, des kompakten Geländewagens mit dem Projektnamen Cajun, entstehen. Der Wagen soll 2013 in den Handel kommen und werde dem Vernehmen nach in Leipzig gebaut werden, schrieb das Blatt. Die endgültige Entscheidung über den Fertigungsort des Cajun soll im März fallen. Der Betriebsrat kämpft auch dafür, dass der kleine Bruder des Cayenne in Leipzig produziert wird. Mindestens 500 weitere Mitarbeiter, vorrangig Ingenieure, sollen nach Informationen des Blattes im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart eingestellt werden.
Porsche benötigt das neue Personal unter anderem, da der Sportwagenbauer die Zahl seiner Modellreihen aufstockt. Der Absatz soll sich durch die Modelloffensive von zuletzt 97.000 auf rund 200.000 Einheiten mittelfristig mehr als verdoppeln.
Dem Bericht zufolge werden allein 500 Jobs in der Produktion der nächsten Baureihe, des kompakten Geländewagens mit dem Projektnamen Cajun, entstehen. Der Wagen soll 2013 in den Handel kommen und werde dem Vernehmen nach in Leipzig gebaut werden, schrieb das Blatt. Die endgültige Entscheidung über den Fertigungsort des Cajun soll im März fallen. Der Betriebsrat kämpft auch dafür, dass der kleine Bruder des Cayenne in Leipzig produziert wird. Mindestens 500 weitere Mitarbeiter, vorrangig Ingenieure, sollen nach Informationen des Blattes im Porsche-Entwicklungszentrum in Weissach bei Stuttgart eingestellt werden.
Porsche benötigt das neue Personal unter anderem, da der Sportwagenbauer die Zahl seiner Modellreihen aufstockt. Der Absatz soll sich durch die Modelloffensive von zuletzt 97.000 auf rund 200.000 Einheiten mittelfristig mehr als verdoppeln.
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antwort auf Martin Kommentar!
Lies mal den Beitrag "Schecks aus Spielhallenkonzernen"! Mappus - Wahlkampf - Porsche - Wirtschaftslage -Arbeitslosigkeit Tja, Zutaten für einen Cocktail, der nicht jedem mundet, der aber durchaus anregend wirken kann. Wirtschaft und Politik liegen eigentlich saupäb beieinander, oder? Im übrigen Und ist der Ruf erst ruiniert, dann lebt sich´s völlig ungeniert! Happy Weekend!!
positive meldung?!
jajaja es ist ja wahlkampf - sag mal gehts noch??? alles ist wahlkapmpf. steckt wohl wieder der böse hr. mappus dahinter, was? wer keine ahnung von planungen innerhalb von unternehmen hat sollte sich mal bequem zürcklegen und sich mit anderen dingen beschäftigen. mit solchen aussagen disqualifiziert man sich nur selber! keine ahnung von der welt, aber ne lust machen wie für nen tsunmai. armer herr gesangsverein. trurig diese unqualifizierten kommentare... warum wird sich nicht mal gefreut über solche meldungen? positive meldungen -wirtschaftswachstum, aufschwung, neue arbeitsplätze...solche wörter gefallen wohl vielen in deutschland nich? komisch eigentlich!?! outet sich da mal wieder einer also keintologe bzw. s21 gegner??? naja es ist ja wahlkampf ;)
Bis 2018 rund bis zu 1800 neue Jobs
Ja, ja, ist ja Wahlkampf ... Bis 2018 (also in 7 Jahren) rund bis zu 1800 neue Jobs (bis zu, nicht mehr, aber weniger). Wer so genau die wirtschaftliche Entwicklung der nächsten 7 Jahre voraussagen kann, sollte für den Wirtschaftsnobelpreis nominiert werden.