Frankfurt/Main - Der Stuttgarter Bosch-Konzern hat seine Pläne für eine Solar-Fabrik in Malaysia revidiert. Der Baustart werde verschoben, sagte Siegfried Dais, der als stellvertretender Bosch-Chef die Solar-Sparte verantwortet, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (Dienstagausgabe).
Grund ist dem Bericht zufolge offenbar eine technische Neuorientierung angesichts des Kostendrucks, den die Branche erlebt. „Wenn man zu früh investiert, läuft man Gefahr, sich womöglich auf einen weniger vorteilhaften Technologiepfad festzulegen“, sagte Dais dem Blatt. Es werde wohl bis Ende des Jahres dauern, bis die Entscheidung falle, entsprechend werde sich der Baubeginn verschieben.


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Danke Willi
fuer Ihren Beitrag. Sie haben mir aus dem Herzen gesprochen!
Das habt ihr richtig gemacht
weil doch überall auf der Welt neue Kernkraftwerke gebaut werden. Und die Dachspoiler heizen doch nur die Atmosphäre auf. Wenn man abkühlen will muss man alle Dächer und Plätze und Straßen und Autos weiß streichen. Bei dem Flächenverbrauch weltweit wird das mindestens eine Abkühlung von 2-3 Grad geben. Weiß reflektiert die Sonne und kühlt, Solaranlagen dagegen heizen und spiegeln nur die Sonne und sorgen für Hitze. Weiterhin sind das Dreckschleudern und keiner weiss heute wie die mal entsorgt werden wollen Die Energie die für die Herstellung und Entsorgung aufgewendet werden muss wird bei weitem nicht hereingeholt. Und zum Schluss kommt noch, dass ohne Subvention sich diese Technik gar nicht lohnt. Es fehlt da noch viel an Forschung und Technologie, wenn das überhaupt mal was wird..... Macht lieber was mit Kernkraft. Wenn die Menschheit weiter wachst wird es ohne nicht gehen. Sieht man ja jetzt schon hier, wenn uns unsere Nachbar-Länder nicht mit Atomstrom aushelfen würden, wäre hier Ende und Steinzeit...