Bruchsal Polizisten bei Kundgebung verletzt

Von red/dpa 

Bei einer Kundgebung linksgerichteter Demonstranten in Bruchsal ist es zu Auseinandersetzungen gekommen. Mehrere Polizisten wurden verletzt.

In Bruchsal mussten Polizisten bei einer Kundgebung einschreiten (Symbolbild). Foto: dpa
In Bruchsal mussten Polizisten bei einer Kundgebung einschreiten (Symbolbild).Foto: dpa

Bruchsal - Bei einer Kundgebung linksgerichteter Demonstranten gegen eine Versammlung aus dem rechten Spektrum sind am Samstag in Bruchsal mehrere Polizeibeamte verletzt und mehr als 80 Personen in Gewahrsam genommen worden.

Wie die Polizei mitteilte, kam es zu den Auseinandersetzungen, als die rund 100 linken Demonstranten versuchten, zum Bahnhof zu kommen. Dort hatten gleichzeitig etwa 60 Rechtsgerichtete zum „Tag der Heimattreue“ aufgerufen. Dagegen protestierte später auch das Bündnis „Wir für Menschlichkeit“ mit rund 700 Teilnehmern.

Bis zum frühen Abend kam es immer wieder zu Zwischenfällen mit den linksgerichteten Demonstranten. Die Polizei beschlagnahmte Vermummungsgegenstände und Pyrotechnik, hieß es weiter. Der Zugverkehr musste kurzfristig gesperrt werden.

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Liest man eher selten in der Zeitung: Es sind fast immer die linken Schlägertrupps, welche sich mit der Polizei prügeln und gerne auch Autos anzünden. Da wird jede Gelegenheit genutzt um eine sogenannte Gegendemo zu organisieren. Das sind i.d.R. aber nur Aufruf zur Gewalt gegen Andersdenkende. Und sowas nennt sich dann "Antifa" oder „Wir für Menschlichkeit“. Dahinter steckt nichts anderes als geplante Gewalt. Seltsamerweise werden solche "Initiativen" auch noch mit staatlichen Zuschüssen gesponsert. Eine echt verquere Welt. Als Polizist kommt man sich das echt vera... vor. Die lachen doch wenn ihnen von den Medien und Politikern das Märchen von der rechten Gewaltszene erzählt wird.

Was soll die Aufregung: es handelt sich um linke Gewalt! Und die ist immer gut! Auch die Verletzung von Polizisten ist dann "gerechtfertigt"! Sie sind immerhin Vertreter/Büttel des "Schweinesystems BRD". Wo sind denn unsere Antifa/Rotfaschisten die sonst hier verbal losknüppeln auf alles was nicht deren skrudem Weltbild entspricht? Ich krieg gleich das grosse kotzen wenn ich bedenke das dieses Gedankengut bei Vorgenannten gang und gäbe ist und so auch gelebt wird! Pfui Deibel...

Gut: gebrüllt Löwe...! Ein krudes (ohne s) Weltbild scheinen offensichtlich Sie zu haben. Aber egal, denn offensichtlich waren Sie ja dabei, ansonsten könnten Sie anhand der mageren Aussagen im Artikel nicht solche Hetzparolen von sich geben. Rechtsradikalismus scheint jedenfalls gesellschaftsfähig zu werden und bei brennenden Asylbewerberheimen klatscht der besorge Bürger, während die Polizei tatenlos zu sieht. Pfu Deibel.... Dagegen sollte man sich als Demokrat zur Wehr setzen, vor allem wenn man die Deutsche Geschichte nbetrachtet und diese sich nicht wiederholen lassen will.

Wer: Gewalt als Mittel der "Meinungsäußerung" propagiert und anwendet, wie die Gegendemonstranten im Bericht, hat außerhalb von Gefägnismauern nichts mehr in der Gesellschaft zu suchen.

Linke Ausschreitungen: Sieht man diesbezüglich einmal wieder, wer immer wieder mit Krawall - jeglicher Art, und besonders gegen die Polizei, anfängt!

Provokation: Wer hat denn angefangen? Wenn Rechtsradikale provozieren, wird Widerstand zur Pflicht.

Das Ausüben des: grundgesetzlich verbrieften Rechts auf freie Meinungsäußerung ist also eine Provokation?

Aha: wenn ich mich also dadurch provoziert fühlen sollte, dass sie eine andere Meinung haben als ich, darf ich sie also zusammenschlagen und die Polizisten, die sie schützen, gleich noch mit? Ich hoffe, Leute, die so etwas fordern, verschwinden ganz, ganz schnell für lange Zeit hinter Gittern.

Und bei diesem "Pflichtwiderstand": ist dann jedes Mittel recht und auch Gewalt gegen Polizisten und andere in Ordnung, denn es ist ja für einen guten Zweck? Was für ein verdrehtes Weltbild zeigt sich denn hier ?

Wurde: schon die Erhöhung der Mittel für den Kampf gegen Rechts gefordert?

Ja!: Der "Kampf gegen rechts" muss unbedingt verstärkt werden!

Kampf: ja, der „Kampf gegen Rechts“ ist wichtig oder wollen Sie den Nährboden für ein neues Naziregime tolerieren oder gar fördern, Frau Joos? ...und solange die AfD vom „Kampf gegen Links“ spricht, verbitte ich mir von deren Anhängern, die Wortwahl ‚Kampf‘ anzuprangern. ##### https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2015/sachsen-afd-fordert-kampf-gegen-linksextremismus/

Haben: sie auch nur ansatzweise verstanden, was Frau Joos und ich ausdrücken wollten? Nein!

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