Das große StZ-Weihnachtsrätsel Zehn stiefeln durch das Weihnachtsrätsel

Von Ruprecht Skasa-Weiß 

Mit den Schuhen – spätestens – beginnt die Kultur. Zehn gut beschuhte Leute lässt Ruprecht Skasa-Weiß durch das Weihnachtsrätsel der StZ stiefeln. Am Ende winken wertvolle Preise.

Pumps, Boots, Sandalen: Schuhe gibt in allen möglichen Formen. Foto: dpa
Pumps, Boots, Sandalen: Schuhe gibt in allen möglichen Formen.Foto: dpa

Stuttgart - Als Robinson im Sand den Abdruck eines nackten Fußes sah, erschrak er: das Eiland war zivilisationsferne Wildnis. Von der Sandale bis zum Stöckelschuh ist es kulturgeschichtlich ein langes Stück Weg, auf dem die Märchenkinder dank den Siebenmeilenstiefeln am besten vorwärts kamen. Während feinere Herrschaft fesch, aber oft qualvoll auf Kothurnen, Schnabelschuhen und Plateau-Pantoletten einherschritt, nahm der Pöbel mit Schusters Rappen vorlieb: Galoschen, Schnürstiefeln, Tretern, vulgarisiert auch Schochen, Latschen, Papuschen geheißen – nur der Turnschuh vereint reich und arm, hoch und niedrig. Zehn gutbeschuhte Leute begegnen Ihnen auch im Weihnachtsrätsel der Stuttgarter Zeitung; das Lösungswort, das Sie am Ende aus deren Namen schustern, sollte wertvoll sein: Es winken mehr als hundert Preise.

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2 KommentareKommentar schreiben

des Rätsels Lösung: Salut, gibt es die Lösung der 10 Fragen auch irgendwo online.

Rätsel 4: Mir ist hier nicht klar, ob das poltische Raubein oder der Schuhfabrikant gefragt ist. Das könnte klar gestellt werden.

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