Day & Night in Sindelfingen
Keine Getränke beim Festival
Gerlinde Wicke-Naber,
25.08.2010 08:02 Uhr
Foto: dpa
Sindelfingen - Chaotische Zustände sollen am Wochenende beim Musikfestival Day & Night im Sindelfinger Glaspalast geherrscht haben. Die Veranstalter des Techno- und Elektromusik-Events hatten offenbar nicht mit einem solchen Ansturm gerechnet. Rund 5000 Besucher, die zum Teil von weit her angereist waren, tummelten sich im Glaspalast. Auf der Internetseite des Veranstalters üben die Besucher jetzt heftige Kritik an der Organisation. "Das war definitiv meine erstes und letztes Day & Night, gigantische Abzocke, kaum Luft in der Halle, irgendwann keine Getränke mehr", empört sich Sonja. Und Marc schreibt: "Zwei Stunden Warten für ein Wasser oder Bier. Seid ihr bescheuert?"
Die Besucher kritisieren, dass es viel zu wenige Getränkestände gegeben habe. Eigene Wasserflaschen, die die Besucher mitbrachten, wurden aber vom Sicherheitsdienst einkassiert. Und ein Verlassen des überhitzen Glaspalastes, um sich abzukühlen, und dann wieder zu kommen, sei nicht möglich gewesen. Beim Rausgehen verlor die Eintrittskarte für 39 Euro ihre Gültigkeit. So versuchten sich etliche Besucher an den Waschbecken im Sanitärbereich Abkühlung zu verschaffen. Die Folge: chaotische Zustände in den Toiletten. Zudem seien die Getränke überteuert gewesen: vier Euro für eine kleine Flasche Wasser plus Pfand. Allerdings meldete das Rote Kreuz dennoch nur wenige Einsätze: 21 Personen mussten behandelt werden.
Der Veranstalter, die Mannheimer Cosmopop GmbH, räumt Fehler bei der Organisation ein und entschuldigt sich bei den Gästen des Festivals. "Wir vom Team nehmen uns eure Kritik zu Herzen", wendet sich das Team auf der Homepage auch direkt an die Besucher. Es habe Engpässe an der Bar gegeben, sagen die Veranstalter. Sie hätten nicht schon am Nachmittag mit einem solchen Andrang gerechnet.
Bereits seit fünf Jahren organisiert Cosmopop das Day & Night Festival in der Region Stuttgart, dieses Jahr zum ersten Mal in Sindelfingen. Der Glaspalast eigne sich hervorragend für das Festival, finden die Veranstalter und würden es gerne wieder hier ausrichten. Beim nächsten Mal werde man besser organisieren, versprechen sie.
Die Besucher kritisieren, dass es viel zu wenige Getränkestände gegeben habe. Eigene Wasserflaschen, die die Besucher mitbrachten, wurden aber vom Sicherheitsdienst einkassiert. Und ein Verlassen des überhitzen Glaspalastes, um sich abzukühlen, und dann wieder zu kommen, sei nicht möglich gewesen. Beim Rausgehen verlor die Eintrittskarte für 39 Euro ihre Gültigkeit. So versuchten sich etliche Besucher an den Waschbecken im Sanitärbereich Abkühlung zu verschaffen. Die Folge: chaotische Zustände in den Toiletten. Zudem seien die Getränke überteuert gewesen: vier Euro für eine kleine Flasche Wasser plus Pfand. Allerdings meldete das Rote Kreuz dennoch nur wenige Einsätze: 21 Personen mussten behandelt werden.
Veranstalter entschuldigt sich
Der Veranstalter, die Mannheimer Cosmopop GmbH, räumt Fehler bei der Organisation ein und entschuldigt sich bei den Gästen des Festivals. "Wir vom Team nehmen uns eure Kritik zu Herzen", wendet sich das Team auf der Homepage auch direkt an die Besucher. Es habe Engpässe an der Bar gegeben, sagen die Veranstalter. Sie hätten nicht schon am Nachmittag mit einem solchen Andrang gerechnet.
Bereits seit fünf Jahren organisiert Cosmopop das Day & Night Festival in der Region Stuttgart, dieses Jahr zum ersten Mal in Sindelfingen. Der Glaspalast eigne sich hervorragend für das Festival, finden die Veranstalter und würden es gerne wieder hier ausrichten. Beim nächsten Mal werde man besser organisieren, versprechen sie.
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festival
Also in Sindelfingen lief einiges nicht so, wie es hätte sein sollen. Die Außenbar war völlig überlastet, es gingen früh die Getränke aus und man musste ewig anstehen (vor allem auch, um nachher die Becher wieder abzugeben und sein Pfand zu bekommen) während es drinnen eigentlich ganz gut funktioniert hat. Aber auch hier war irgendwann kein Bier mehr zu bekommen. Aus dem Glaspalast konnte man schon raus um sich abzukühlen, das Gelände durfte man aber nicht verlassen, wenn man wieder rein wollte. Auch gab es zwar etwas zu essen, man musste aber teilweise 40 Minuten für eine Currywurst anstehen (auch wenn das Essen gut war), Securityleute regelten den Betrieb vor dem Würstchenstand. Was mich hingegen wunderte war, dass die Toiletten draußen echt nicht all zu schlimm waren (wir kennen das ja alle mit den Dixie-Klos). Und noch etwas: das nächste Mal einen Kippenautomat aufstellen, für Raucher war das ziemlich tragisch dass es morgens nirgends mehr Zigaretten gab.
immer wieder cosmopop
komisch dass es immer wieder die gleichen Veranstalter sind die zu wenig Bars haben. War es doch letztes Jahr beim Love Family Park genau so. Erst nach heftiger Kritik war es dieses Jahr wohl besser. Allerdings auch halb so viel Besucher. So kann man sich seine Gäste auch verkraulen!