EM-Qualifikation
Elf Belgier und der Schweinehund
Marko Schumacher,
03.09.2010 12:02 Uhr
Philipp Lahm bleibt vorerst die rechte Hand des Bundestrainers Löw. Foto: ddp
Keine großen Veränderungen im deutschen Team
Immerhin: der Rhythmus mag zwar fehlen, dafür aber sind wieder fast alle jener Spieler am Start, die das Land in diesem Sommer so begeistert haben. 17 der 23 WM-Fahrer stehen im deutschen Aufgebot, aus der Startformation fehlen nur die verletzten Jérôme Boateng (Manchester City) und Arne Friedrich (VfL Wolfsburg). Für Boateng könnte Marcell Jansen links in die Viererkette rücken, auf den Platz von Friedrich in der Innenverteidigung darf sich Heiko Westermann Hoffnungen machen. Ansonsten wird alles beim Alten bleiben - es sei, sagt Hansi Flick, "mit keinen großen Veränderungen zu rechnen".
Die Qualitäten dieses Team sollten trotz aller Probleme und Rhythmusstörungen reichen, um die junge Mannschaft aus Belgien zu schlagen. "Wir wollen keine Ausreden und müssen stark genug sein, als Sieger vom Platz zu gehen", sagt Sami Khedira, der weiterhin auf der einstigen Ballack-Position spielt. Joachim Löw wird es gerne hören - er weiß aber auch, was dafür nötig ist: "Die Spieler müssen zum jetzigen Zeitpunkt über sich hinauswachsen."
Seite
1
2
Weitere Artikel


23 Mal Stuttgart – wir stellen Ihnen alle 23 Stadtbezirke vor >>