Fototipps Festbrennweite und Zoomobjektive

Von SIR 

In der Fotografie unterscheidet man zwischen Festbrennweiten und Zoomobjektiven. Wo genau der Unterschied liegt, erfahren Sie hier.

Starke Aufnahme mit einem Festbrennweite-Objektiv. Foto: gravitat-OFF/flickr
Starke Aufnahme mit einem Festbrennweite-Objektiv. Foto: gravitat-OFF/flickr

In der Fotografie unterscheidet man zwischen Festbrennweiten und Zoomobjektiven. Zoomobjektive sind durch ihre variable Brennweite und damit flexiblen Anwendung sehr beliebt. Mit ihnen könnten verschiedene Bildausschnitte gewählt werden, ohne das der Standpunkt verändert werden muss.

Nachteil hierbei ist, dass Zoomobjektive oft „lichtschwächer“ als Festbrennweiten und es technisch sehr aufwendig ist, Linsenkonstruktionen über variable Brennweiten zu korrigieren. Daher gelten Zoomobjektive oft als Kompromiss zwischen Abbildungsleistung und Komfort Kompaktheit dar.

Festbrennweiten werden dann verwendet, wenn ein Maximum an Bildqualität im Vordergrund steht und wenn eine besonders hohe Lichtstärke nötig ist. Auch bei spezielleren Ansprüchen an das Objektiv, wie beispielsweise in der Makrofotografie finden Festbrennweiten Anwendung. Im Brennweitenbereich von 50 Millimetern lassen sich bereits hochwertige und günstige Objektive finden.

Hier finden sie eine Auswahl von Festbrennweiten

Dieser Artikel wurde uns freundlicherweise von kleine-fotoschule zur Verfügung gestellt.