Gemeinschaftsschule Oberschwäbischer Aufstand gegen die neue Schulform

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In Bad Saulgau muss sich das Lieblingskind von Grün-Rot – die Gemeinschaftsschule – erstmals dem Votum der Basis stellen. Der Ausgang ist von landesweitem Interesse. Gekämpft wird mit ziemlich harten Bandagen.

Die Debatte um die Zukunft der Brechenmacher-Schule zieht landesweite Kreise. Foto: dpa
Die Debatte um die Zukunft der Brechenmacher-Schule zieht landesweite Kreise.Foto: dpa

Stuttgart - Die grün-rote Landesregierung ist davon überzeugt, dass die Gemeinschaftsschule das beste für die Bürger ist. Nun muss sich das Lieblingskind der Koalition zum ersten mal dem Votum der Basis stellen. Im oberschwäbischen Bad Saulgau hat die Bürgerinitiative „Bündnis pro Bildung“ mit tatkräftiger Unterstützung der CDU einen Bürgerentscheid über die Einführung einer Gemeinschaftsschule durchgesetzt. Damit will das Bündnis, das vor nicht allzu langer Zeit noch „Bündnis gegen die Gemeinschaftsschule“ hieß, den Beschluss des Saulgauer Gemeinderats vom Oktober kippen. Damals hatte sich das Gremium mit knapper Mehrheit dafür ausgesprochen, die Brechenmacher-Werkrealschule und die Erich-Kästner-Förderschule in eine Gemeinschaftsschule umzuwandeln.

Hartes Ringen

Das Vorhaben zieht landesweit Kreise. Sollte ausgerechnet ein Plebiszit, das Grün-Rot ebenfalls außerordentlich hoch schätzt, der Gemeinschaftsschule in Saulgau den Garaus machen, wären neue bildungspolitische Grundsatzdebatten nicht ausgeschlossen. Weitere Aufstände der Basis könnten folgen. Bei einer Veranstaltung am Dienstag in Bad Saulgau, bei der die Gemeinschaftsschule nicht gut weg kam, wurden jedenfalls neben CDU-Größen aus Bund und Land Beobachter aus Tuttlingen, Konstanz und Friedrichshafen gesehen, die die neue Schulart ebenfalls skeptisch beäugen, berichtet Josef Müller von der örtlichen CDU. Entsprechend hart wird gerungen.

Massiver Druck

Paradox sei es schon, finden die Saulgauer Christdemokraten, dass Grüne und SPD „mit allen Mitteln“ versucht hätten, den Bürgerentscheid zu verhindern. 30 Jahre ist Josef Müller politisch aktiv und er hat „noch nie erlebt, dass so massiv Druck auf die Leute ausgeübt wird“. Und zwar direkt aus dem Kultusministerium, davon ist der stellvertretende Landes-Geschäftsführer der CDU überzeugt. Geplante Veranstaltungen seien geplatzt, weil das Ministerium Referenten unter Druck gesetzt habe.

Müller ist sicher, dass die Gegner der Gemeinschaftsschule bei der Abstimmung in zehn Tagen eine Mehrheit erringen werden. „Aus dem Stand“ habe das Bündnis 1700 Unterschriften für den Bürgerentscheid gesammelt, obwohl nur 1360 nötig gewesen wären. Nur, ob man das Quorum schaffe, sei offen.

Ideologischer Abwehrkampf

Die andere Seite wirft der CDU vor, sie trage in Saulgau ihren ideologischen Abwehrkampf gegen die Gemeinschaftsschule aus und habe die Niederlage im Gemeinderat nicht verwunden. Auch die Landes-CDU habe ihre Finger im Spiel.

Die Landespolitik strahlt deutlich auf die kommunale Ebene aus, stellt die parteilose Bad Saulgauer Bürgermeisterin Doris Schröter fest. Die starke CDU hadere auch in Bad Saulgau mit der Gemeinschaftsschule. Schröter findet es interessant, welche Wellen der Bürgerentscheid schlägt. „Man hat das Gefühl, das wird eine Nagelprobe für das ganze Land“. In der Stadt sei die Stimmung deutlich angespannt.

Landesweite Ausstrahlung

Trotz aller landesweiten Wellen hofft die Bürgermeisterin , dass ihre Bürger den kommunalen Aspekt bewerten. Bad Saulgau, die Schulstadt mit Tradition, die in ihre Einrichtungen viel investiert hat, kann es sich nicht erlauben auf die Option Gemeinschaftsschule zu verzichten, findet die Bürgermeisterin. Zumal die Nachbarn in Herbertingen, Ertingen und Ostrach zugreifen und bereits Anträge gestellt haben.

Das Kultusministerium, derzeit nur bedingt sprachfähig, laviert. Getreu der Koalitionslinie begrüßt es, wenn sich Bürger in Fragen der Bildungspolitik einbringen, hält aber eine Gemeinschaftsschule für eine „gute Option und Ergänzung für den Schulstandort Bad Saulgau“. Da auch der Gemeinderat sich fraktionsübergreifend für eine Gemeinschaftsschule ausgesprochen habe, sei das Ministerium optimistisch, dass der Bürgerentscheid zu Gunsten der Gemeinschaftsschule ausfallen werde. Beim Städtetag sieht man die Vorgänge in Saulgau nicht unkritisch. Norbert Brugger, der Bildungsreferent des Verbands, ist im ganzen Land unterwegs und findet die Diskussionen in der Regel sachlich. Er erwartet wenige Eskalationen. Brugger betont, die Stadt sei drei Jahre lang an das Ergebnis des Entscheids gebunden.

Bürgermeisterin hofft auf klare Entscheidung

Andererseits werde die Bad Saulgauer Entscheidung nicht dazu führen, „dass landespolitisch alles umgekehrt wird“. So argumentieren die Gegner des Entscheids. Und auch die Bürgermeisterin hofft, „dass die Bürger nicht glauben, die landespolitischen Entscheidungen nochmals wenden können“. Doris Schröter erwartet allerdings Nachbesserungen am Schulkonzept. Vor allem wünscht sie, dass das Quorum erreicht wird und eine klare Entscheidung fällt. „Sonst geht’s wieder in den Gemeinderat und es wird nicht leichter“. Die Tage bis zum 20. Januar, die bringe man schon noch herum, dann sollte man aber in die Zukunft schauen, sagt Schröter.

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Ein Artikel unter zeit-fragen.ch sagtes vieles: Hallo Herr Ernesto Beran, unter nachfolgem Link http://www.zeit-fragen.ch/index.php?id=1179 können Sie einen interessanten Artikel finden, wie gut sich die Schüler des von der Landesregierung als Guru für Gemeinschaftsschulen in die weiten Lande geschickten Peter Fratton beim Abitur geschlagen haben. Die Überschrift des Artikels lautet: 'Fratton-Schule: «Selbstgesteuert» fallen 40 Prozent durchs Abitur', Und der folgende Textauszug zur Rechtfertigung dieses Ergebnisses spricht für sich und lässt aber auch Fragen offen, die nun jeder, der sich an der Abstimmung beteiligt für sich beantworten muss. 'Der Schulleiter des von Peter Fratton gegründeten SBW Euregio-Gymnasiums ­Romanshorn, Herbert Lippenberger, beschönigt das Versagen von über 40% seiner Maturanden bei der letzten Maturaprüfung ganz im Sinne der «pädagogischen Urbitten» Frattons: «Die Matura sei auch ein Reifeprozess, und gerade die männlichen Anwärter hätten sich im Schutz der starken Bubengruppe damit teilweise etwas länger Zeit gelassen, erklärte Lippenberger. So sei es gekommen, dass nicht die ganze Klasse die Prüfungen bestanden habe. Vier werden sie wiederholen, einer tritt nicht nochmals an. Lippenberger betonte, dass das Gruppengefühl und die Verbundenheit der Lerngruppe besonders stark gewesen seien. Die Jugendlichen hätten enge Freundschaft gepflegt und gemeinsam das Leben genossen, sei es bei Klassenfahrten oder in den Pausen in der Sonne vor dem Lernhaus. Dies sei eine Form von Glück, die nicht unterschätzt werden dürfe, auch wenn dabei manchmal der Blick auf die Realitäten etwas zu kurz gekommen sei, sagte Lippenberger.» («Thurgauer Zeitung» vom 22.9.2012) Die Frage ist nicht nur, wie sehr diese Schüler und ihre Familien um ihre wertvolle Schulzeit und die nicht unerheblichen Schulgelder betrogen wurden, sondern auch, ob ein demokratisches Gemeinwesen und eine bodenständige Wirtschaft für ein gutes Zusammenleben aller auf derart ausgebildete Schüler zählen kann.' Als von einer von der Kürzungsorgie der Landesregierung betroffener Kommunalbeamter macht mich so ein Ergebnis skeptisch und erzeugt eine gewisse Wut, wenn man dafür zur Finanzierung der wegfallenden Studiengebühren und solche zweifelhaften Projekten herhalten muss und andere verschont bleiben.

Gemeinschaftsschule Bad Saulgau: Wer schreibt: 'Die Gemeinschaftsschule ist im Prinzip Nachfolgerin der allerorts gescheiterten Gesamtschule.' hat sich nie mit dem Thema befasst. Und belässt es ohne Wissen bei populistisch ahnungsloser Kritik. Die Gemeinschaftsschule hat nichts aber auch gar nichts mit der Gesamtschule zu tun. Ich habe Gestern mit Schülern, Eltern und Lehrern einer Gemeinschaftsschule über den Schulalltag reden können und mir Informationen aus erster Hand beschafft. Die Gemeinschaftsschule führt zu selbständigem Lernen, zu sicherem und von Obrigkeit unabhängigem Auftreten und sehr großer Zufriedenheit über die Schule bei den Schülern. Das Konzept des Lernens geht endlich davon aus, daß die Schüler lernen wollen, und daß sie eben nicht grundsätzlich faul und arbeitsscheu sind. Wer freilich unmündige mit vorgefertigten Meinungen gefüllte Arbeitsbürger benötigt, wird mit der Gemeinschaftsschule nicht glücklich werden können. Aber ich frage mich welche ELTERN sich das denn wünschen? Und welchen Geistes denn die Kommentatoren sind die dies so offensichtlich wollen ohne sich vor Ort über die Realität zu informieren ? Warum so gehässig ? Weil man sich nach dem Verlust der Landtagswahl in die Schmollecke zurückziehen kann, und dann mit Propaganda und Dummheit dem politischen Gegner zumindest lokal eine auswischen kann ? Werte Gegner der Gemeinschaftsschule, denkt an die Kinder nicht an die Politik, geht zu bestehenden Gemeinschaftsschulen schaut euch glückliche Kinder an die sehr, sehr gerne in die Schule gehen und lernen wollen, nicht müssen. Und erst dann könnt ihr wissen von was ihr redet. Und bitte hört auf so gehässig über diese Schulform zu schreiben, das zeugt von unglaublicher Ignoranz und Dummheit.

Freilich verzapft wieder grüne Bildungsmärchen: Lassen wir uns von irgendwelchen UNO- und OECD-Studien nicht ins Bockshorn jagen. Diese Studien blenden die berufliche Bildung einfach aus wie in Finnland, wo es weder ein duales Ausbildungssystem noch berufliche Gymnasien mit Fachoberschulen und 2. Bildungsweg gibt. Und ganz nebenbei entlässt das in Wahrheit gar nicht so gute Finnland über 25 % seiner Schüler in die Arbeitslosigkeit. Eine deutsche Gesellen- oder Meisterprüfung garantiert oft mehr Qualifikation als ein Hochschulstudium in so manchem europäischen Land ('Dottore'). Baden-Württemberg lag mit seinem differenzierten Schulsystem immer an der Spitze - im nationalen Schulleistungsvergleich zuletzt auf dem 2. Platz in Deutschland, nach Bayern. Die Gemeinschaftsschule ist im Prinzip Nachfolgerin der allenortes gescheiterten Gesamtschule. Jeder möge sich hierzu in NRW, Bremen und Berlin fachkundig machen. Selbst manchem GEW-Lehrer dämmert es zwischenzeitlich, dass Grün-Rot den falschen Weg eingeschlagen hat und bei der ideologisch gewünschten Gesamtschule Geld und Ressourcen versemmelt.

Und bezahlen darf dieses System der Beamte: Hallo liebe Frau Lehrerin Monika Schrodt, das ist alles schön und gut, aber dennoch schneiden die Schulen im Süden immer noch besser ab. Und wenn Sie nach den Einstiegschancen in einen Beruf fragen, dann sind die RS und Gymnasiiasten immer noch erhbelich besser, da die HS ihre Klientel mit Defiziten in die Berufswelt entlassen. Weiter sei die Frage gestellt, wer soll das bezahlen. So wie es aussieht natürlich die Beamtinnen und Beamten, auch der Kommunen, da man ja erheblich bei den Personalkosten sparen muss. Anstatt Schülerrückgänge dazu zu nutzen die Personalkosten zu senken verzichtet man darauf. Die Beamten müssen ja daneben auch noch die Studiengebühren finanzieren. Wenn die Lehrerschaft so sehr auf diese Gemeinschaftsschule mit ihrem Personalmehrbedarf drängt, dann nur zu, aber dann sollten die Pägagogen auch bereit sein hierfür in die Haftung und Finanzierung genommen zu werden und nicht auch z.B. Kommunalbeamtinnen und -beamten, die auch jetzt schon eine erhebliche Last vor Ort tragen müssen. Deshalb sollten sich die Kommunalbeamten auch an einem passiven Widerstand gegen die ungerechte Einkommensbenachteiligung durch die Landesregierung wenden.

reaktionärer Kulturkampf im Ländle: Dieser reaktionäre Kulturkampf im Ländle geht - Parteipolitik hin oder her - zu Lasten der Kinder und Jugendlichem - die ihrer Schulpflicht nachkommen müssen - und sonst Niemandem! Wer sich ernsthaft mit dem Thema 'Gemeinschaftsschule', GM, in Hamburg Stadtteilschule genannt als Antwort auf die Bedürfnisse der Lernenden, Kinder und Jugendlichen, in unserem Zeitalter auseinander setzt, kann nur zu dem Ergebnis kommen, dass es einer Umstülpung des staatlichen Schulwesens Bedarf und die Gemeinschaftsschule ein erster Schritt dorthin ist! Schule hat die Aufgabe, Kinder und Jugendliche in ihrer Entwicklung zu begleiten, ihre Persönlichkeit zu entwickeln und sie zu unterstützen, die Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben und einzuüben, welche ihre und die nachfolgenden Generationen benötigen, um die Aufgaben ihrer Zeit verantwortungsvoll ergreifen und gestalten zu können, was zugleich zu einem befriedigendem menschengemäßen Leben führen kann. Viele Studien - auch von den Vereinten Nationen und der OECD - belegen, dass die meisten AbsolventInnen unseres herkömmlichen Schulwesens weit davon entfernt sind, diese Entwicklungs- und Lernziele zu erreichen - ganz unabhängig von den Ziffernnoten und Punkten auf ihren Abschlusszeugnissen. Hilfreich auf dem Weg zu dieser Erkenntnis ist es auch für Baden-Würtemberger, in die vergleichenden Begleitstudien der Universität Hamburg (Auftraggeberin <>: http://www.berlin.de/imperia/md/content/sen-bildung/bildungswege/gemeinschaftsschule/wissenschaftl_begleitstudie_gms_2012.pdf sowie der <> für vertiefende Auswertungen: http://www.gew-berlin.de/24104.htm) zu den Modellversuchen zur Gemeinschaftsschule/Stadtteilschule in Berlin/Hamburg hineinzulesen. Eines der Studienergebnisse ist, dass Kinder und Jugendliche, welche nicht in das klassisch bildungsbürgerliche Millieu hineingeboren sind und qua Geburt 'irgendwie' zum Gymnasium geschickt werden, bessere Entwicklungs- und Lernchancen haben an der GM denn im dreigliedrigen-hierarchisch-selektivem Schulsystem süddeutscher Prägung. Auch Kinder aus bürgerlich-akademischen Elternhäusern besuchen vermehrt Gemeinschaftsschulen in den beiden Stadtstaaten, um ggf. dreizehn Entwicklungsjahre bis zur Anmeldung zum Zentralabitur zu haben sowie neben den kognitiven Gymnasial-Curricula auch soziales, handwerkliches und ästhetische Lernen zu erfahren. Ebenso hat eine GM mehr Gestaltungsverantwortung vor Ort, so dass die SchulmacherInnen der GM dann auch besser den Lern- und Entwicklungsbedürfnissen - z.B. von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund und/oder Inklusionsbedarf - ihrer Schülerinnen und Schüler entgegen kommen können. Schulkollegien, die sich aus eigenem Antrieb heraus auf den Weg zur Gemeinschaftsschule in Hamburg und Berlin gemacht haben, weisen eine geringere Krankheits- wie z.B. Burn-Out-Rate in Folge höher Arbeitszufriedenheit und Sinnstiftung ihres pädagogischen Arbeitsauftrags aus, da ihr Wert als PädagogIn und Mensch in diesem Schulorganismus wertgeschätzt wird. SozialpädagogInnen, ErzieherInnen, InklusionspädagogInnen, KünstlerInnen und TheaterpädagogInnen, HandwerkerInnen mit pädagogischer Qualifikation wie z.B. Köchinnen, Gärtner, Landwirte und Schreiner, Eltern und viele andere Menschen können und werden in den Lebensraum Gemeinschaftsschule als Impulsgeber und Lernbegleiter fruchtbar und erfolgreich mit einbezogen. Viele weitere Argumente sprechen für die Transformation des dreigliedrigen Schulwesens in die gemeinschaftliche Form als ersten Schritt in Richtung eines kindgerechten Schulwesens, diese sind in den vielfältigen Publikationen von Prof. Gerald Hüther, Margret Rasfeld, Ulrike Kegler, Hartmut von Hentig, Prof. em. Peter Struck, Jasper Juul, Sabine Czerny, Reinhard Kahl, Prof. Manfred Spitzer und vielen anderen nachzulesen, die mittlerweile in unseren Buchhandlungen von den Bestsellertischen förmlich weggekauft werden und in den Bibliotheken hohe Ausleihquoten aufweisen. Zuletzt möchte ich darauf verweisen, dass die Verleihung des <> die letzten Jahre an Schule erfolgte, welche zur Gruppe der Gemeinschafts- und Gesamtschulen gehören. Monika Schrodt, Lehrerin

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