Gesellschaft Zigeunerinsel Stuttgart Bei der Prunksitzung feiern viele Promis

Von cil/SIR/Fotos: www.7aktuell.de 

Föll gibt das Motto der Prunksitzung aus: "Lasset uns Spaß haben, denn das Leben ist kurz genug" - die feiernde Menge nimmt den Bürgermeister beim Wort und von uns gibt es die fröhlichen Partyfotos.

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Stuttgart - Besser könnte man das Motto des Faschings nicht in Worte fassen: „Lasset uns Spaß haben, denn das Leben ist kurz genug“, ruft Bürgermeister Michael Föll den Feierwilligen im Beethoven-Saal der Liederhalle entgegen. Und Spaß soll dieser Samstagabend auch bringen.

Doch zunächst der Ernst: Föll bekommt eine neue Kappe. Und die Gesellschaft Zigeunerinsel Stuttgart 1910, die zur Prunksitzung an diesem Abend geladen hatte, ernennt noch schnell zwei neue Ehrensenatoren: Konstantin Merz, den Leiter der Merz-Schule, und Fred-Jürgen Stradinger, den Stadtrat und zweiten Vorsitzenden des Zigeunerinsel-Fördervereins.

Dann geht es mit „Es war einmal ein treuer Husar“ mit Spielmannszug und Würdenträger von der Bühne. Bahn frei also für die Kindergarde und die Minigarde, die dem Saal eine „Bewegungstherapie“ verschreibt. Also alle mal aufstehen und mitmachen. Tschu-tschua, tschu-tschua: auf die Plätze, streckt die Hände, Fäuste machen, Daumen hoch, Kopf nach hinten und zum Schluss kräftig mit dem Popo wackeln. Der Spaß nimmt langsam Fahrt auf.

Lustig wird es anschließend mit Bauchredner Pierre Ruby und seiner Puppe Amanda. „Wo kommst du her?“ fragt der als Pilot verkleidete Ruby, „Von draußen“, antwortet das Schwein. Und was hat Amanda früher gemacht? Sie war Tuppertante, bis sie krank wurde. „Was hattest du?“ – „Tupperkulose!“ Der Saal lacht – und Amanda ist vom StZ-Fotografen abgelenkt, der mit seinem Fotoapparat vor der Bühne kniet: „Wollen Sie mir einen Antrag machen?“ fragt das Schweinchen – und hat die Lacher wieder auf ihrer Seite.

Das Stuttgarter Stadtprinzenpaar lädt dann zum Tanz in den Gängen – doch nur zwei Paare trauen sich zunächst. Beim zweiten Lied greifen sie daher zu drastischen Mitteln: Alle müssen mitmachen – das Leben ist schließlich kurz genug.

 

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