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Göppingen - Aufatmen bei Frisch Auf Göppingen und den Rhein-Neckar Löwen: es kommt im Viertelfinale des Handball-EHF-Pokals noch nicht zu dem von beiden Bundesligisten befürchteten baden-württembergischen Duell. Die Auslosung in Wien ergab, dass der Titelverteidiger aus Göppingen zunächst (17./18. März) beim weißrussischen Club Dinamo Minsk antreten muss, während es die Löwen wie in den beiden vergangenen Spielzeiten mit Gorenje Velenje aus Slowenien zu tun bekommen.
"Mein einziger Wunsch war: keine deutsche Mannschaft", sagte der Frisch-Auf-Trainer Velimir Petkovic. "Unsere Vorteile gegen Minsk sind jetzt: wir haben das zweite Spiel zu Hause, und sie sind vielleicht etwas schwächer einzuschätzen als Velenje oder St. Raphael aus Frankreich. Ich will aber nicht von einem Wunschgegner sprechen, damit kann man eine gegnerische Mannschaft auch heißmachen."
Noch erfreulicher: Frisch Auf bekommt die Punkte aus dem verlorenen Wetzlar-Spiel (25:26) zurück, da der Gegner den neu verpflichteten Spieler Andrej Klimovets erstmals eingesetzt hat. Danach stellte sich jedoch heraus, dass Klimovets noch eine gültige Spielberechtigung für den pfälzischen Oberligisten TSG Haßloch besaß. Da laut Spiel- und Rechtsordnung des DHB nur eine Spielberechtigung vorliegen darf und dabei die erste Spielberechtigung gültig ist, wird die Partie mit sofortiger Wirkung mit 0:0 Toren und 2:0 Punkten zu Gunsten von Göppingen gewertet.


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