Hilfe für den Nachbarn Fall 44,45,46 Der Gebäudereiniger kann die Familie nicht ernähren

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Bei einer Zeitfirma arbeitet Herr D. auf Abruf als Gebäudereiniger. Sein Verdienst reicht nicht einmal für das Nötigste.

Auch als Fensterputzer hat Herr D. schon gearbeitet. Foto: dpa-Zentralbild
Auch als Fensterputzer hat Herr D. schon gearbeitet. Foto: dpa-Zentralbild

Stuttgart - 44 Herr D. arbeitet als Gebäudereiniger, aber sein Verdienst reicht nicht aus, um die fünfköpfige Familie zu ernähren. Sie bekommt aufstockend Arbeitslosengeld II. Herr D. ist bei einer Zeitarbeitsfirma beschäftigt und wird auf Abruf geholt. „Wir machen verschiedene Objekte sauber. Mal ist es eine Apotheke, mal ein Neubau“, erklärt er. Herr D. ist Mitte vierzig ist und keine Berufsausbildung. Seine Ehefrau war bis jetzt zuhause bei den Kindern. Das Älteste besucht das Gymnasium, das Jüngste geht seit kurzem in den Kindergarten, sodass sie nun auf Arbeitssuche gehen kann.

Die Mutter wusch die Wäsche in der Badewanne

Außerdem hofft die Familie, in absehbarer Zeit eine größere Wohnung zu finden. Jetzt ist der Raum sehr beengt und hinzu kommt die große Menge an Wäsche, die mit drei Kindern anfällt. Es gibt im Haus keinen Trockenraum, sodass in der kleinen Wohnung praktisch immer ein Wäschetrockner zusätzlich Platz wegnimmt. Deshalb würde die Familie gerne einen Trockner anschaffen. Frau D. hat in den vergangenen Wochen alles von Hand in der Badewanne gewaschen, weil die Waschmaschine kaputt ging. Auch diese Anschaffung kann die Familie nicht aus eigener Kraft finanzieren.

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