Breisach - Bei gleich zwei ungewöhnlichen Verfolgungsjagden musste die Polizei in den letzten Tagen Wildschweine verfolgen. Am Donnerstag attackierte bei Breisach (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald) ein verletztes Tier ein Polizeiauto. Die Ermittler waren von einem Verkehrsteilnehmer herbeigerufen worden und beobachteten das Tier bis zum Eintreffen eines Jägers.
Tiere vermutlich bei Treibjagd verletzt
Bereits am Mittwoch hatte sich ein weiteres verletztes Wildschwein in Breisach an die Fersen eines Pferdes und dessen Reiterin geheftet. Zuvor war das Tier schon Fußgänger und einen Radfahrer angegangen, teilte die Polizei mit. Auch die Reiterin rief die Beamten zu Hilfe. Doch das Schwein versuchte den Angaben zufolge, „sich durch Flucht der Festnahme zu entziehen“. Kurz darauf konnte das Tier dann doch gestellt werden.
Um weitere Gefahren zu verhindern, sei auch dieses Tier getötet worden. Die Tiere waren vermutlich am Mittwoch bei einer Treibjagd verletzt worden, hatten aber fliehen können.


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Schnitzel aus dem Wald
Ich ess lieber Fleisch von einem Wildschwein, das bis zu seinem Tod in Freiheit gelebt hat, als ein 50cent Schnitzel aus der Massentierhaltung. Selbst gejagt schmeckt immer besser als vom Supermarkt. Wer nicht aushält, dass ein Tier getötet wird, sollte auf Fleisch, Eier, Leder, Milch... also ALLE tierischen Produkte verzichten - und Haustiere wie Hund un Katze sind dann auch tabu, es sei denn man lässt sie selbst jagen :-). Viel Spaß beim Nachdenken
Frage
Ich frage mich warum Hunde aggressiv werden, die werden ja nicht angeschossen...
Viecherei
Ich halt des nicht für tierschutzgerecht. Wie wolln denn die Jäger flüchtende Sauen sauber treffen? Da gehn viele Schüsse an die falsche Stelle. Und die Viecher rennen auf die Straße und gefährden Dritte. Is grenzwertig.