Januar bis März: Jahresrückblick Teil 1 Das war das Jahr 2012 in Stuttgart

Theresa Schäfer, 18.12.2012 05:48 Uhr

Stuttgart - Januar, Februar und März des Jahres 2012 waren vollgepackt mit Geschichten: Oberbürgermeister Wolfgang Schuster sind zwei Amtszeiten genug. Im Schlossgarten fallen die Bäume – ungeachtet allen Protests. Ein geborstenes Wasserrohr verwandelt die Olgastraße in einen reißenden Gebirgsbach. Und der VfB Stuttgart spielt gegen Dortmund die kurioseste Partie der Saison.

Der erste Teil unseres Jahresrückblicks 2012 - klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie.

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Die drei weiteren Teile - April bis Juni, Juli bis September, Oktober bis Dezember - folgen in den nächsten Tagen.

 

 
 
Kommentare (4)
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DEZ
31
Wahlbürger, 15:37 Uhr

Das alte Jahr ist überhaupt nicht abgehakt!

'DEZ 18 R.SCHMID, 11:02 Uhr Wichtiger als zu wissen was war ... ..wäre zu wissen, was kommt. Vor allem wäre es interessanter. Spart Euch doch die viele Arbeit für einen Jahresrückblick. Das alte Jahr ist abgehakt - aus, fertig, Schluss....' Und wenn Sie interessiert, was das neue Jahr bringen wird, dann brauchen Sie nur zurückzuschauen, hier http://www.youtube.com/watch?v=IoO3i4kzK6w und dann ist alles klar: unter rot-grün wird es weiter Richtung Bürgergesellschaft gehen. Konkret: Kettensägen für den Rosensteinpark und Geldsegen für Kerrenknecht und Co.

DEZ
18
tilfan, 12:17 Uhr

Bild 17

ist nicht wie bezeichnet von der Weissenburg aufgenommen, das sieht jeder, der mal auf der Karlshöhe war. Außerdem wage ich zu behaupten, dass zu diesem Zeitpunkt das auf dem Foto sichtbare WGV-Verwaltungsgebäude am Österreichischen Platz schon abgerissen war. Recherche, Recherche.....
Anmerkung der Redaktion: Danke für den Hinweis. Es ist selbstverständlich die schöne Aussicht von der Karlshöhe, wir haben es korrigiert.

DEZ
18
R.SCHMID, 11:02 Uhr

Wichtiger als zu wissen was war ...

..wäre zu wissen, was kommt. Vor allem wäre es interessanter. Spart Euch doch die viele Arbeit für einen Jahresrückblick. Das alte Jahr ist abgehakt - aus, fertig, Schluss. Ich möchte nicht einmal im Zorn zurückblicken. Angesichts der vielen schlecht geschriebenen, schlecht recherchierten und immer mehr von Schreibfehlern wimmelnden Artikeln dieses Blattes wäre das sogar gerechtfertigt. Schwamm drüber. Ich hoffe auf Besserung. Ich weiß, Euer Personal ist knapp und Ihr habt es nicht einfach. Drum konzentriert Euch auf das Wesentliche. Erklärt Hintergründe und deckt Schweinereien auf! Ein Jahresrückblick ist entbehrlich.

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