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Jubiläum Rock am See wird 25

dpa, vom 28.08.2010 16:14 Uhr
 Foto: dpa
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Konstanz - Tausende Fans haben am Samstag das 25. Open-Air-Festival "Rock am See" in Konstanz besucht. Die Veranstalter rechneten bei dem eintägigen Jubiläumsfestival mit rund 23.000 Besuchern. Das Bodenseestadion hat für 25.000 Gäste Platz. Höhepunkt sollte am Abend der Auftritt der Toten Hosen sein. Die Düsseldorfer Punkrockband mit Frontmann Campino wollte in Konstanz ihr einziges Freiluft-Konzert in Deutschland in diesem Jahr geben. Bei dem zehnstündigen Freiluft-Musikfest stehen insgesamt sieben Formationen auf der Bühne. Den Auftakt machte die US-Band State Radio. Trotz des regnerisch-kühlen Wetters ließen sich die Fans die gute Laune nicht verderben. Es folgte die schwedische Gruppe Friska Viljor.

Mit von der Partie waren auch die britische Pop-Sängerin Kate Nash, die britische Band Skunk Anansie mit Frontfrau Skin, das deutsche Punkrocktrio Wizo und die Brit-Pop-Band The Kooks. Etliche Rockfans waren bereits am Freitagabend angereist und hatten die Nacht auf einem Behelfscampingplatz auf dem Konstanzer Flugplatz verbracht. Die Bahn setzte Sonderzüge ein. "Rock am See" zählt zu den größten eintägigen Musikfestivals in Süddeutschland und bildet traditionell den Abschluss der Open-Air-Saison.
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Kommentare (1)
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AUG
29
21:46 Uhr, geschrieben von Silas
Rock am See2010 - Schelcht organisiert!!!
http://www.youtube.com/watch?v=XuuShfMFXiM Ich bin schwer enttäuscht. Ich habe mich während und nach den Konzerten mit vielen Fans unterhalten, die meine Meinung teilen. Zu viele Punkte sprechen gegen den Veranstalter. An den Absperrungen wurden keine Bändchen verteilt, die einen Wiedereinlass ermöglichten zwecks Pinkelpause, Trinkpause und vor allem die Menschenmasse auf ein Maximum hätte beschränken können. O-Ton eines Ordners am Eingang der ersten Absperrung zu den sitzenden Menschen am Rande: "Alle aufstehen, wir füllen jetzt bis zum Rest auf!" Bereits hier waren die Räume überfüllt. Viele Fans sprachen schon von: "Wenn die hier so weiter auffüllen wird es Tote geben." Und wer in der Masse stand, weiß weshalb diese Äuérungen kamen. Hinweise an die Ordner wurden abgeschmettert mit: "Der Chef hat aufgetragen." Für mich sind das Feiglinge, die keine eigene Meinung vertreten und durchsetzen. Ich selbst stand zu Beginn vom Konzert der Toten Hosen im ersten Abschnitt (erste Welle) und wurde schier zerdrückt. Das Atmen fiel schwer. Es gab keinen Weg zurück, da von beiden Seiten gedrückt und geschoben wurde. Eng an eng, die Hände nicht zu bewegen und nur ein Schritt in eine Richtung und man stand auf einem anderen Fuß. Weitere Infos die mir zu Ohren kamen: Einer der Wellenbrecher vor der Bühne war kurz vor dem Durchbrechen. Wie um alles in der Walt kann sowas passieren? Wer auf ein Konzert geht möchte Spaß haben, tanzen, singen, hüpfen. Aber nicht sich mit Fäusten wehren müssen. NEIN, darum geht es bei keinem Rockkonzert und NEIN, wir Fans rechnen mit vollen Räumen, aber voll ist nicht gleich voll. Ich habe Menchen gehört die sagten, dass sie bei einem Konzert der Toten Hosen noch nie so sehr Angst und Panik verspührt haben, wie bei diesem Konzert. Natürlich habe ich auch andere Stimmen eingefangen, aber diese haben von all dem nichts mitbekommen und waren sehr erschreckt, als sie dies hörten. NEIN, SO GEHT DAS NICHT!!!! SCHADE UM DAS GELD, das einige Schüler und Studenten nicht so flüssig haben. Für mich eine reine Geld abzocke und politische Angelegenheit.
 
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