Karlsruhe EnBW schreibt weiter rote Zahlen
dpa, 11.11.2011 09:57 Uhr
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Karlsruhe - Deutschlands drittgrößter Stromversorger EnBW ist weiter in den roten Zahlen, hat aber die Verluste im dritten Quartal reduzieren können. Wie das bisher atomlastige Unternehmen am Freitag in Karlsruhe mitteilte, wurde in den ersten neun Monaten unter anderem wegen der zwangsweisen Abschaltung zweier Atomkraftwerke unter dem Strich ein Verlust von 551,9 Millionen Euro ausgewiesen - im Vorjahreszeitraum war noch ein Gewinn von 1,245 Milliarden Euro verbucht worden.

Vorstand rechnet mit Rückgang des operativen Ergebnisses um 20 bis 25 Prozent

Im Vergleich zum Halbjahresergebnis (minus 589,8 Millionen Euro) konnte der Konzern jedoch den Fehlbetrag aufgrund eines guten Handels- und Dienstleistungsgeschäftes sowie gestiegenen Strom- und Gasverkaufs reduzieren. Vorstandschef Hans-Peter Villis geht nach wie vor davon aus, dass das operative Ergebnis zum Jahresende um 20 bis 25 Prozent gegenüber 2010 zurückgehen wird.

Kommentare (9)
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NOV
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Sarcasimus, 13:28 Uhr

Die armen EnBW Vorstandände und Aktionäre

Ja, die EnBW macht miese 1 245 000 000€ - 552 000 000€ = 693 000 000 €. Also, machen die jetzt miese oder immer noch fast 700 Mio plus? Wen verarschen eigentlich diese Typen? Die machen immer noch Plus, aber um die Belegschaft zu schröpfen und die Aktionäre zu bedienen, benutzt mann Unwahrheiten, Flunkereien oder kaufmännisches Geschwätz, oder nennt es wie ihr wollt. Hoch lebe der Kapitalismus, hoch lebe der Vorstand der EnBW, die wenn sie ihre Gehälter, oder wie auch immer es bei dennen genannt wird, um 10% kürzen würden, wäre dadurch ein großteil der Sparmaßnahmen an der Belegschaft nicht nötig. Was ist eigenlich wenn die Energiekonzerne mit ihrer Klage gegen die Brennelementesteuer vor Gericht durchkommen,kommt dann alles wieder doch ins Plus? Also alles was recht ist verarscht andere, aber bedenkt das die Menschen nicht mehr ungebildet sind wie vor 100 Jahren ihr möchtegern, verantwortungslose, Intellektuellen Vorstände. Ich habe einen Vorschlag, gebt mal den Aktionären etwas weniger Geld da die EnBW angeschlagen ist, die haben ja genug die letzten Jahre kassiert. Ach ich vergaß die BW-Regierung hat ja nichts verdient, da sie erst neu wieder in die EnBW eingestiegen ist. Tja Pech, hätte eben der Herr Teufel(was für ein Name, Nomen est omen?) damals die EnBW-Anteil nicht alle an die Franzosen verkauft, hätte die BW-Regierung auch viel verdienen können. Aber ihr bekommt vielleicht doch was, wenn die Belegschaft geschröpft wird und somit der Herr Kretschmann mehr Grüne Krawatten kaufen kann und der Herr Villis inteligent mit diesen Charles Bronson-Blick in die Kamera den Coolen mimen kann. Die kaufmännischen Tricksereien wie ein Plus zum Minus wird und ein Minus zum Plus kenne ich ganz gut. Alles im legalen Rahmen! Spart euch diesbezüglich die Kommentare und das larifari Gerede.

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NOV
12
bekien, 01:50 Uhr

R.M. zum Glück .....

.......sind Sie so ein schlauer Fuchs! Wohl aus der Chefetage?

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NOV
11
Stromer, 18:38 Uhr

@heba

Der "dumme Michel" hat die Atomkraft abgewählt. Und dafür gibts nun die Rechnung. Denn die Physik der Stromerzeugung und des Transports der Energie lässt sich nicht durch Labern wegdiskutieren. Da gelten andere Regeln ! Und nachdem wir ja so freundliche Nachbarn haben, die uns von ihrem kostbaren Gut Energie zukommen lassen, will dies auch gut honoriert werden. Immerhin sehen sie unsere Unfähigkeit, diesen Zustand abzustellen. 6 Monate nach Fukushima immer noch kein einziges Windrad im Ländle gebaut ! Für so viel Dummheit muss man halt zahlen, Punkt!

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