Keime und Viren im Büro Hier drohen die Krankmacher

Von lia 

Der Arbeitsplatz gilt als potenzielle Ansteckungszone: Mit diesen einfachen Hygiene-Tipps schützen Sie sich im Büro gegen die fiesen Krankheitserreger. Damit Erkältung und Co. keine Chance haben.

Im Kühlschrank, auf der Tastatur, an der Lieblingstasse oder am Wasserhahn – die unsichtbaren Keime tummeln sich am Arbeitsplatz fast überall. Tägliches und nachhaltiges Reinigen hilft. Foto: dpa 10 Bilder
Im Kühlschrank, auf der Tastatur, an der Lieblingstasse oder am Wasserhahn – die unsichtbaren Keime tummeln sich am Arbeitsplatz fast überall. Tägliches und nachhaltiges Reinigen hilft. Foto: dpa

Stuttgart - Sie sind für das Auge unsichtbar und doch überall – Keime. Viele sind unschädlich, andere dagegen gelten als Erreger: die mikroskopisch kleinen Organismen rufen Infektionen und Krankheiten hervor. Die häufigsten Typen dieser Keime sind Bakterien, wie etwa Salmonellen, Viren, Pilze und Parasiten, teilt das Reinigungskräfte-Portal Helpling in einer Pressemitteilung mit.

Während es Pilze und Bakterien feucht und warm lieben, bevorzugen Viren als Transportmittel lieber einen lebendigen Wirt. Von allen Keimtypen sind Viren deshalb die wohl lästigsten Erreger – sie verursachen nicht nur Krankheiten, sondern suchen sich gerne den Menschen aus, um diese zu verbreiten.

Ein einfaches Händeschütteln reicht aus – und bald liegt das Opfer mit einer fiesen Erkältung im Bett. Daher ist der Arbeitsplatz eine potenzielle Gefahrenzone: Essen am Schreibtisch, das Teilen der eigenen Kopfhörer, unvermeidliches Tippen auf der Tastatur und die Kaffeetasse aus der Büroküche reichen aus, um sich in Sekundenschnelle anzustecken.

Wo genau die Gefahren im Büro lauern und wie man sich mit nur einem Handgriff davor schützen kann, zeigen wir in unsere Bildergalerie.