Kinder-Uni zum Thema Brücken
Wege zwischen Himmel und Erde
Carolin Leins,
14.01.2011 15:35 Uhr
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Pont du Gard Foto: Staudt
Stuttgart - Brücken können an Seilen hängen, auf Pfeilern stehen, aus Stahl oder Beton konstruiert werden, eine Augenweide sein oder klotzig die Landschaft verschandeln. Einen Einblick in die Welt der schwebenden Bauwerke bekommen die Nachwuchsstudenten heute, zur Einstimmung stellt Carolin Leins einige spektakuläre Exemplare vor.
Dieses mächtige Bauwerk aus Kalkstein sieht aus wie drei übereinander gestapelte Bogenbrücken. 2000 Jahre alt ist die Pont du Gard in Südfrankreich schon und eine Meisterleistung der alten Römer. Sie diente nicht nur als Aquädukt, also als Wasserleitung, sondern war später auch eine Autobrücke. Heute dürfen Besucher nur noch zu Fuß über das 49 Meter hohe Denkmal spazieren.
Gigantische zweieinhalb Kilometer lang ist die Brücke, die das Tarntal bei der französischen Stadt Millau überspannt. Das vor gut sechs Jahren eingeweihte Bauwerk ist damit die längste Schrägseilbrücke der Welt. Und nicht nur das: einer der Pfeiler misst 343 Meter, das ist mehr als der Eiffelturm. Noch beeindruckender als diese Zahlen ist der Anblick, wenn die Brücke in die Wolken taucht.
Die weltberühmte Hängebrücke in der windigen Bucht von San Francisco ist eines der Wahrzeichen der USA. Mit einer Hauptspannweite von 1280 Metern ist sie eine der längsten ihrer Art. Jeden Tag überqueren mehr als 100.000 Fahrzeuge die Stahlkonstruktion, die in edlem Rot leuchtet. Die Farbe sieht nicht nur schick aus, sie schützt auch gegen Rost.
Wer diese Brücke in Nordirland betritt, braucht Mut. Der von einem Seilgeflecht gehaltene Holzweg schaukelt über einer 30 Meter hohen Felskluft und führt zu einer winzigen Insel. Nur acht Menschen dürfen gleichzeitig auf ihm balancieren. Nichts für Angsthasen.
Pont du Gard
Dieses mächtige Bauwerk aus Kalkstein sieht aus wie drei übereinander gestapelte Bogenbrücken. 2000 Jahre alt ist die Pont du Gard in Südfrankreich schon und eine Meisterleistung der alten Römer. Sie diente nicht nur als Aquädukt, also als Wasserleitung, sondern war später auch eine Autobrücke. Heute dürfen Besucher nur noch zu Fuß über das 49 Meter hohe Denkmal spazieren.
Millau-Viadukt
Gigantische zweieinhalb Kilometer lang ist die Brücke, die das Tarntal bei der französischen Stadt Millau überspannt. Das vor gut sechs Jahren eingeweihte Bauwerk ist damit die längste Schrägseilbrücke der Welt. Und nicht nur das: einer der Pfeiler misst 343 Meter, das ist mehr als der Eiffelturm. Noch beeindruckender als diese Zahlen ist der Anblick, wenn die Brücke in die Wolken taucht.
Golden Gate Bridge
Die weltberühmte Hängebrücke in der windigen Bucht von San Francisco ist eines der Wahrzeichen der USA. Mit einer Hauptspannweite von 1280 Metern ist sie eine der längsten ihrer Art. Jeden Tag überqueren mehr als 100.000 Fahrzeuge die Stahlkonstruktion, die in edlem Rot leuchtet. Die Farbe sieht nicht nur schick aus, sie schützt auch gegen Rost.
Carrick-a-Rede-Seilbrücke
Wer diese Brücke in Nordirland betritt, braucht Mut. Der von einem Seilgeflecht gehaltene Holzweg schaukelt über einer 30 Meter hohen Felskluft und führt zu einer winzigen Insel. Nur acht Menschen dürfen gleichzeitig auf ihm balancieren. Nichts für Angsthasen.
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