Klimaschutz Do it yourself!

Alexander Mäder, 06.12.2012 17:04 Uhr

Stuttgart - Der ökologische Fußabdruck der Deutschen ist groß. Jeder Einzelne ist im Durchschnitt für einen CO2-Ausstoß von rund elf Tonnen im Jahr verantwortlich. Der weltweite Durchschnitt liegt bei etwa der Hälfte und der politische Zielwert bei 2,5 Tonnen. Davon ist man in Deutschland weit entfernt und es ist kein wirklicher Trost, dass andere Staaten wie Luxemburg, Australien und die USA den deutschen Wert noch deutlich übertreffen.

Im Internet gibt es verschiedene Angebote, den eigenen CO2-Ausstoß abzuschätzen. Für die folgenden Beispiele haben wir den Klimarechner des Umweltbundesamts verwendet. Er bietet die Möglichkeit, einzelne Bahn- und Flugreisen einzugeben, und fragt nach Heizung und Dämmung der Wohnung sowie nach den Gewohnheiten beim Einkaufen.

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CO2-Quellen vermeiden

Manche CO2-Quellen lassen sich kaum vermeiden, etwa die Fahrt zur Arbeit. Über andere wie den Flug in den Urlaub kann man grundsätzlich nachdenken. Und dann gibt es die vielen kleinen Entscheidungen im Alltag – Licht aus? Fahrrad nehmen? Tiefkühlpizza essen? – die helfen können, die Menge der Treibhausgase zu reduzieren – wenn auch nur ein kleines bisschen.

In sechs Beiträgen beschreiben Redakteurinnen und Redakteure der Stuttgarter Zeitung, was sie für den Klimaschutz tun – oder sich fest vorgenommen haben.

 
 
Kommentare (3)
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DEZ
07
TEW, 10:22 Uhr

Mein Beitrag...

...ist den ganzen Schwachsinn zu ignorieren! Klimaveränderungen viel dramatischerer Art hat es schon vor dem Menschen gegeben. Klimaforscher wollen mir aufgrund obskurer Computermodelle weis machen wie das Klima 2050 sein wird und wie ich es jetzt beeinflussen kann. Welch ein Witz! Inzwischen freue ich mich auf absolut zuverlässige Wettervorhersagen im Bereich von drei Tagen...

DEZ
07
Leser, 08:47 Uhr

Mein Beitrag

Ich habe in meiner Wohnung Energiesparlampen durch Glühbirnen ersetzt. Meine Depressionen sind dadurch völlig verschwunden. Ich spare jetzt lange Autofahrten zu meinem Psychotherapeuten.

DEZ
06
EchoRomeo, 22:07 Uhr

Ginge doch alles viel einfacher

bringt doch einfach den Mädelz bei, daß die Wohlfühltemperatur nicht zwischen 23 und 28 Grad liegt, sondern bei 17-20, daß man im Bad auch bei 18 Grad noch duschen kann. Daß die gefühlte Sicherheit durch üppige Straßenbeleuchtung nur eingebildet ist und Haare zwar ab und zu geschnitten, aber nicht ständig gefönt werden müssen. Wieviele Millionen Tonnen C02 könnte frau alleine durch konsequente Kurzhaarfrisur (<50mm) sparen. So ein Ärger, ausgerechnet die stellen weltweit die Mehrheit...!?