Landtagssitzung Landtag diskutiert über Stuttgart 21 und Betreuungsgeld

Von dpa/lsw 

Der Landtag will am Donnerstag das neue Glücksspielgesetz verabschieden. Zudem diskutieren die Abgeordneten über das Betreuungsgeld und den S21-Flughafenbahnhof.

 Foto: dpa
Foto: dpa

Stuttgart - Der Landtag will am heutigen Donnerstag das neue Glücksspielgesetz verabschieden. Die Landesregierung möchte damit den Wildwuchs bei Spielhallen eindämmen und den Jugendschutz bei Glücksspielen stärker gewährleisten. Mit dem Gesetz soll auch den rund 500 illegalen Sportwettbüros der Boden entzogen werden. Zudem soll es Einlasskontrollen in Spielotheken geben, bei denen die Daten der Spieler mit einer Sperrdatei abgeglichen werden.

Zudem diskutieren die Abgeordneten über das von der Bundesregierung beschlossene Betreuungsgeld und den Flughafenbahnhof im Rahmen des Bahnprojekts Stuttgart 21. Zuletzt gab es eine große Debatte darüber, wer die absehbaren Mehrkosten für den Flughafenbahnhof übernimmt.

  Artikel teilen
5 KommentareKommentar schreiben

Sowohl S 21 als auch das Betreuungsgeld: sind eine Schande für ein zivilisiertes Land. Oder wollt ihr wohl gar nicht, dass es mit uns weiter bergauf geht. Na ja - Dumme sind halt besser zu beeinflussen!

Dann streitet mal schön und wild und laut ...: ... und am Ende kommt sowieso raus, was wir Ingenieure euch bauen und die Kostenträger bezahlen können, wollen, dürfen. Viele Worte, sehr viele Worte - gebaut aber wird mit Steinen und Know-How!!

@ Marina, 11:17 Uhr: Liebe Marina, es ist Ihnen überlassen, wie Sie persönlich S21 nennen wollen. Man kann sogar argumentieren, dass es ein Projekt ist, das hauptsächlich von der Deutschen Bahn durchgeführt wird, weshalb es schon per Definition ein Bahnprojekt wäre. Trotzdem würde ich Ihnen raten nicht andere Leuten vorschreiben zu wollen, wie diese Dinge zu nennen haben. Insbesondere, wenn es nicht eindeutig ist. Auch wenn Sie als Gegnerin das vielleicht nicht verstehen - viele Menschen wollen das Projekt und freuen sich auf den neuen Bahnhof.

weder Mappus noch Schuster: waren an der Planung von Stuttgart 21 beteiligt! Deutsche Bahn, Bund, Land und Stadt Stuttgart stellen 1994 die Machbarkeitsstudie vor. Rund einhundert Fachleute wirkten daran mit. Das 18 Bände umfassende Ergebnisse wurde am 16. Januar 1995 auf der Landespressekonferenz vorgestellt (Teufel - Rommel - Wissmann)! Keine Unterstellung wird glaubwürdiger wenn man sie öfter wiederholt.

Kontraproduktiv: Liebe Redaktion, ich kann ja verstehen, dass Euch der Eindruck unangenehm ist, Ihr macht Propaganda für ein Immobilienspekulations-Objekt. Aber das Tiefbahnhöfle gebetsmühlenartig als angebliches 'Bahnprojekt' zu bezeichnen, stößt den Leser doch nur immer wieder darauf. Denkt Euch lieber etwas Neues aus!

Artikel kommentieren

Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.