Lorch Riesiger Python an B29 entdeckt

Von dpa/lsw 

An der B29 bei Lorch ist ein riesiger Python auf einem Rastplatz entdeckt worden. Die Würgeschlange war von einem Mann gefunden worden. Was wir bisher wissen.

Ein Python liegt an der B29 bei Lorch.  Foto: www.7aktuell.de | Andreas Friedrichs 12 Bilder
Ein Python liegt an der B29 bei Lorch. Foto: www.7aktuell.de | Andreas Friedrichs

Lorch - Ein vier Meter langer Python ist auf einem Rastplatz im schwäbischen Lorch entdeckt worden.

Weil zunächst unklar war, ob sich die Schlange wegen der Kälte nicht bewegte oder schon tot war, wurde ein Tierarzt verständigt, wie ein Polizeisprecher in der Nacht zum Freitag berichtete.

Dieser konnte nur noch den Tod des Tieres feststellen. Wie die Würgeschlange mit den dunklen Flecken auf den Rastplatz gelangte, war zunächst unklar.

In unserer Fotostrecke sehen Sie die besten Bilder aus der Nacht mit der Schlange an der B29. Klicken Sie sich durch.

  Artikel teilen
9 Kommentare Kommentar schreiben

Soviel zum Thema: artgerechte Haltung und der Tier Freund an sich! Warum müssen solche Tiere unbedingt zu uns in die Privathaushalte, um dort gehalten zu werden? Hätte das Tier nichts besseres verdient? Seine natürliche Umgebung? Gruß vom Motzkigele

Unfassbar .......: diese sog. "Tierliebhaber", die dann ihre Exoten, wenn sie sie nicht mehr brauchen können, auf so einem Wege "entsorgen"! Das Tier ist sicherlich erfroren - man sollte den ehemaligen Halter des Tieres (leider wird man ihn nicht finden) auf dem gleichen Wege "entsorgen" - aussetzen, erfrieren lassen!

Ich hoffe: dass man den Halter findet. Ganz unabhängig davon bezweifle ich ob überhaupt private Halter einem Exoten artgerechte Tierhaltung bieten können.

Das steht .........: außer Frage! Exoten haben in Privathaltung nichts zu suchen - ich habe schon Bauchschmerzen bei den Zoos - aber da gibt es wenigstens Experten für exotische Tiere, deren "normaler" Lebenshaltung und es werden keine Tiere - bei Nichtgefallen - ausgesetzt. Trotz allem: Ich bin grundsätzlich ein Gegner von Zoo- und/oder Zirkustieren, weil diese Tiere NIEMALS auch nur annähernd ihren normalen Lebensraum damit bekommen. Aber Privatleute, die sich solche Exoten halten "müssen" (meist ist es ja eine "Prestige"sache!), die haben bei mir Null Verständnis und Toleranz!

Ich kann ihnen nur : zustimmen. Während Zoos sich wenigstens immer weiter bemühen mit viel Geld und großem Aufwand den Tieren einigermaßen gerecht zu werden, geht es bei privaten Haltern meistens ums Prestige um nicht zu sagen Angeberei um das eigene Ego aufzumöbeln (man denke nur an das Kampfhunddrama, das Problem sind die Halter und Züchter und nicht das Tier).

Artikel kommentieren

Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt.