März 2010
Juwelier in Königstraße überfallen
Marc Mudrak,
23.03.2010 08:41 Uhr
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Am Montagmorgen brachen zwei Männer in diesem Juweliergeschäft in der Stuttgarter Königstraße ein. Foto: Michael Steinert
Stuttgart - Am Montagmorgen wurde das Juweliergeschäft "Kutter" in der Königstraße von zwei Männern überfallen und ausgeraubt. Die Tat ereignete sich nach den Angaben eines Polizeisprechers um 10.35 Uhr. Die mutmaßlichen Täter, zwei Männer, die ihre Gesichter unter Motorradhelmen verbargen und mit blauen Arbeitsoveralls bekleidet waren, stürmten das Juweliergeschäft und bedrohten die Angestellten mit einem Hammer. Während der eine die Angestellten in Schach hielt, zerschlug der andere die Scheibe der Schaufensterauslage. Er nahm mehrere hochwertige Uhren heraus und packte sie in seine Umhängetasche. Die Polizei schätzt die Höhe des Schadens auf mehrere zehntausend Euro. Menschen wurden bei dem Überfall nicht verletzt.
Sofort nach dem Überfall machten sich die beiden Räuber auf einem Motorroller in Richtung Hospitalviertel davon. Zeugen beobachteten den Vorgang und riefen die Polizei. Wie es scheint, haben sich die beiden mutmaßlichen Täter auf der Flucht getrennt. Während der Fahndung beobachtete die Polizei, wie ein Motorroller-Fahrer mit einem blauen Overall auf das Gelände des Katharinenhospitals einbog. Wahrscheinlich erschrak der Flüchtige, als er er den Streifenwagen erblickte und stürzte mit seinem Roller. Trotzdem versuchte der 21-Jährige, der Polizei zu entkommen. Er entledigte sich seines Helms, streifte den Overall ab und vesuchte, auf der anderen Seite des Krankenhaus-Geländes zu entkommen. Doch dort näherte sich schon die zweite Polizeistreife. Die nahm den 21-Jährigen sofort fest. Der serbische Staatsangehörige wird am Dienstag dem Haftrichter forgeführt. Der zweite Räuber, der vermutlich die Beute bei sich trägt, konnte jedoch entkommen. Zur Stunde wird in Stuttgart nach ihm gefahndet.
Im Juweliergeschäft "Kutter" wurde bereits im Jahr 2004 eingebrochen. Damals durchbrach ein 37-Jähriger mitten in der Nacht mit einem gestohlenen BMW die Schaufenster und erbeutete innerhalb weniger Minuten Schmuck im Wert von 358.000 Euro. Der Räuber wurde nach einem zweiten, ähnlich gestalteten Einbruch in Bremen vor Gericht zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt.
Sofort nach dem Überfall machten sich die beiden Räuber auf einem Motorroller in Richtung Hospitalviertel davon. Zeugen beobachteten den Vorgang und riefen die Polizei. Wie es scheint, haben sich die beiden mutmaßlichen Täter auf der Flucht getrennt. Während der Fahndung beobachtete die Polizei, wie ein Motorroller-Fahrer mit einem blauen Overall auf das Gelände des Katharinenhospitals einbog. Wahrscheinlich erschrak der Flüchtige, als er er den Streifenwagen erblickte und stürzte mit seinem Roller. Trotzdem versuchte der 21-Jährige, der Polizei zu entkommen. Er entledigte sich seines Helms, streifte den Overall ab und vesuchte, auf der anderen Seite des Krankenhaus-Geländes zu entkommen. Doch dort näherte sich schon die zweite Polizeistreife. Die nahm den 21-Jährigen sofort fest. Der serbische Staatsangehörige wird am Dienstag dem Haftrichter forgeführt. Der zweite Räuber, der vermutlich die Beute bei sich trägt, konnte jedoch entkommen. Zur Stunde wird in Stuttgart nach ihm gefahndet.
Im Juweliergeschäft "Kutter" wurde bereits im Jahr 2004 eingebrochen. Damals durchbrach ein 37-Jähriger mitten in der Nacht mit einem gestohlenen BMW die Schaufenster und erbeutete innerhalb weniger Minuten Schmuck im Wert von 358.000 Euro. Der Räuber wurde nach einem zweiten, ähnlich gestalteten Einbruch in Bremen vor Gericht zu einer Gefängnisstrafe von fünf Jahren und drei Monaten verurteilt.
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Die Christlichen Unionisten? Lebensfreude????
Calvinisten und Pietisten? Sie überraschen mich aber sehr! Das freut mich dann auch!
Lebensfreude
Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle! (Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte)