Mercedes AMG Project One auf der IAA Daimlers Hypercar ist ein PS-Monster der Superlative

Von kap 

Mit dem bei der IAA vorgestellten Project One dringt Mercedes-AMG in die Sphären der Supersportwagen von Bugatti und Königsegg vor. Was das PS-Monster leistet und wie tief Sie für das Hypercar in die Tasche greifen müssen, erfahren Sie in der Bildergalerie.

Der Mercedes AMG Project One ist der neueste und hellste Stern am Sportwagen-Himmel. Foto: dpa 16 Bilder
Der Mercedes AMG Project One ist der neueste und hellste Stern am Sportwagen-Himmel. Foto: dpa

Stuttgart - Die berühmt-berüchtigte Affalterbacher Tuning-Schmiede AMG feiert in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen.

Viele legendäre Mercedes-AMG-Modelle erblickten im vergangenen halben Jahrhundert das Licht der Welt, man denke beispielsweise an den Mercedes 300 CE 6.0 AMG von 1988, mit dem AMG der Durchbruch in den USA gelang, dem Mercedes CLK 63 AMG Black Series von 2007, der auf einem Formel-1-Safety-Car basiert, oder dem Mercedes-Benz SLS AMG, der als erstes Fahrzeug komplett in Affalterbach hergestellt wurde.

Doch selbst diese Kraftpakete verblassen im Vergleich zu dem Hochleistungs-Monster, mit dem sich Mercedes-AMG wohl das spektakulärste Geburtstagsgeschenk selbst machte: Dem Mercedes AMG Project One, einem zweisitzigen Supersportwagen, der erstmals Formel-1-Hybrid-Technologie auf die Straße bringt.

Daimler hat dieses Hypercar erstmals bei der IAA 2017 in Frankfurt vorgestellt. Informationen rund um den neuen Stern am Sportwagen-Himmel gibt es in unserer Bildergalerie.