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VfB Stuttgart
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Minutenprotokoll Stuttgart gegen Dortmund

StZ, vom 29.08.2010 15:01 Uhr
 Foto: dpa
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Stuttgart - Mit dem Schwung vom Einzug in die Europa-League- Gruppenphase will der VfB Stuttgart im Duell gegen Borussia Dortmund einen Bundesliga-Fehlstart unbedingt vermeiden. "Die Faktenlage ist klar. Jede der beiden Mannschaften hat unheimlich Druck", sagte VfB- Sportdirektor Fredi Bobic vor der Partie am Sonntag.

Im Minutenprotokollerfahren Sie, wie sich der VfB wirklich geschlagen hat.
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Kommentare (7)
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AUG
30
03:51 Uhr, geschrieben von pauli
Zustand VfB
aktuell wird wie 2009/2010 unter Babbel gespielt. Hauptsache den Ball halten und kontrollieren. Haupsache nach vorne keine Fehler machen - Folge Zeitlupenfußball. Das ist Sache des Trainers. Jedoch ist auch Sache der fußballunerfahrenen Vorstände die Mannschaft zu verstärken. Ein Hleb, egal ob er in Bestform beim VfB war, ist nicht ohne Weiteres zu ersetzen. Ein Hleb bindet i.d.R. schon mal 2 Spieler auf sich und schafft Freiräume für seine Mitspieler. War gegen Bratislava im Stadion - das war eine Katastophe in der Abwehr. Ein Herr mit Namen N. hat in der 4er Kette nichts zu suchen. Seine Rückpässe und der Stockfehler zum 0:2 waren nicht Bundesligatauglich. Heute kam in der Presse die erschreckende Nachricht, das ein ehemaliger Weltmeister für das offensive Mittelfeld verpflichtet wurde. Nur, Spiele gewinnt man in der Abwehr und dem defensiven Mittelfeld. So langsam kann ich Herrn Heldt verstehen. Mit der aktuellen Mannschaft wird der VfB im unteren Mittelfeld mitspielen. Erschreckend ist auch daß die Vorstände F.Bobic zum Sportmanager berufen haben. Aber ehemalige Manager wie Hundt und Staudt brauchen ja in absehbarer Zeit einen Sündenbock, vielleicht auch Sündenböcke, sprich den Trainer, um ihre Pöstchen zu halten. Ganz zu Schweigen vom neuen Sponsor, GAZI. Tolle Leistung meine Herren Vorstände. Osmanische Führer als Trikotwerbung? Dann gebt auch Geld für Führer auf dem Spielfeld aus.
AUG
29
19:48 Uhr, geschrieben von elvis
Trainer Gross
Dem Trainer, der im letzten Jahr den großen Umschwung eingeleitet hat und zu guter Letzt noch einen internationalen Platz erreicht hat, vorzuwerfen er sei Schuld an den Niederlagen ist doch mehr als taktlos und vor allem nicht zutreffend. Der Umstand, dass insgesamt 10 Spieler aus Altersgründen aber auch hauptsächlich aus Kostengründen das Weite suchten und Rudy und Khedira verkauft werden mussten, spielt garantiert keine untergeordnete Rolle. Konditionelle Rückstände bei Cacau, Träsch, Tasci und Boulahrouz durch ihre lange Pause nach der WM sind weitere Faktoren. Ein Niedermeier ist nur stark neben einem erfahrenen in guter Form befindlichen Nebenmann. Den hat er zur Zeit nicht und zeigt deshalb schwache Spiele. Dazu die verletzten Delpierre, Degen, Celozzi und Audel. Das ist nicht Schuld des Trainers, er hat nicht die Mannschaft demotiviert oder schwach gesprochen, er hat in meinen Augen nur die Situation mit den unterschiedlichen Konditionsständen und den damit verbundenen Regenerationsproblemen nach den EuroLeague - Spielen unterschätzt, da er in der Schweiz mit diesem Umstand (WM, drei Wochen Urlaub) nie etwas zutun hatte.
AUG
29
19:37 Uhr, geschrieben von joachim
Gross
Bevor man sich jetzt auf den Trainer einschießt: Es war deutlich, dass diese Mannschaft personell zu schwach besetzt ist. Nicht nur in der Defensive, das alles außer Cacau und vielleicht Tasci ist guter Durchschnitt. Das reicht nicht, um gute Ergebnisse zu erzielen. Bobic: Es ist fünf nach 12!
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