Mord in NRW
Parallelen zum Hölzertal-Mord
Oliver im Masche,
04.09.2010 15:17 Uhr
In einem Waldgebiet in Kerpen-Buir ist am Montagabend die Leiche eines etwa 30 bis 35 Jahre alten Mannes entdeckt worden. Foto: ddp
Stuttgart - Nahe bei Kerpen in Nordrhein-Westfalen ist ein Mordopfer entdeckt worden, das auf ähnliche Weise umgebracht worden ist wie der 30 Jahre alte Heiko S. Anfang Mai im Hölzertal bei Magstadt und ein 70 Jahre alter Mann in Hessen Anfang Juli. Laut der Polizei wurde der Mann, dessen Identität noch unbekannt ist, an der Autobahn 4 bei Kerpen-Buir am vergangenen Montag in einem Wald aufgefunden. Der Tote weist mehrere Schussverletzungen auf. Zudem war der Leichnam lediglich mit einem T-Shirt bekleidet.
Eine groß eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Nach den Angaben der zuständigen Polizei in Köln durchstreifte am Freitag eine Hundertschaft Polizei das Waldgebiet. "Leider sind wir auf nichts gestoßen, was uns weiterhilft", sagt eine Polizeisprecherin. Der Täter sei weiterhin auf der Flucht. Man habe noch immer kein heiße Spur, erklärt die Polizei.
In den Fall hat sich nun auch die Kriminalpolizei aus Böblingen eingeschaltet. Denn der Mord bei Kerpen könnte im Zusammenhang mit den Morden an zwei Männern stehen, die in Magstadt begonnen hat. Am 8. Mai brachte ein Unbekannter Heiko S. aus Magstadt, der in seinem Auto gesessen war, im Hölzertal durch die geöffnete Seitenscheibe mit einem Kopfschuss um. Wenige Wochen später, am 2. Juli, schlug offenbar derselbe Täter in Hessen erneut zu und brachte einen 70 Jahre alten Mann um-dieses Mal wurden mehrere Schüsse aus derselben Waffe wie in Magstadt abgefeuert Das ergaben ballistische Untersuchungen. Beide Tatorte sind Parkplätze, die als Treffpunkt für homosexuelle Männer bekannt sind. Der tote Heiko S. war mit heruntergelassenere Hose entdeckt worden, das 70 Jahre alte Opfer in Hessen war völlig unbekleidet.
Eine groß eingeleitete Fahndung blieb ohne Erfolg. Nach den Angaben der zuständigen Polizei in Köln durchstreifte am Freitag eine Hundertschaft Polizei das Waldgebiet. "Leider sind wir auf nichts gestoßen, was uns weiterhilft", sagt eine Polizeisprecherin. Der Täter sei weiterhin auf der Flucht. Man habe noch immer kein heiße Spur, erklärt die Polizei.
In den Fall hat sich nun auch die Kriminalpolizei aus Böblingen eingeschaltet. Denn der Mord bei Kerpen könnte im Zusammenhang mit den Morden an zwei Männern stehen, die in Magstadt begonnen hat. Am 8. Mai brachte ein Unbekannter Heiko S. aus Magstadt, der in seinem Auto gesessen war, im Hölzertal durch die geöffnete Seitenscheibe mit einem Kopfschuss um. Wenige Wochen später, am 2. Juli, schlug offenbar derselbe Täter in Hessen erneut zu und brachte einen 70 Jahre alten Mann um-dieses Mal wurden mehrere Schüsse aus derselben Waffe wie in Magstadt abgefeuert Das ergaben ballistische Untersuchungen. Beide Tatorte sind Parkplätze, die als Treffpunkt für homosexuelle Männer bekannt sind. Der tote Heiko S. war mit heruntergelassenere Hose entdeckt worden, das 70 Jahre alte Opfer in Hessen war völlig unbekleidet.
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