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Fellbach - Im Freudentaumel zu tief ins Glas geschaut hat wohl ein 30 Jahre alter Bayern-Fan, der sich am Mittwochabend nach dem Sieg seiner Mannschaft im DFB-Pokal gegen den VfB Stuttgart dazu entschied, den Heimweg in seine fränkische Heimat zu Fuß anzutreten. Eine Polizeistreife griff den Mann in der Schorndorfer Straße in Fellbach (Rems-Murr-Kreis) auf, als er sich auf direktem Weg auf die vierspurig ausgebaute Bundesstraße B29 befand.
Den Angaben der Polizei zufolge hatte der Mann den Sieg der Bayern in einer Stuttgarter Kneipe ordentlich begossen und dabei seine Kumpels aus den Augen verloren. Deshalb entschloss er sich, den Weg in seinen Heimatort Spalt am Brombachsee alleine und zu Fuß anzutreten.
Nach Angaben des Mannes war er auf dem Weg mit mehreren VfB-Fans in eine Rangelei geraten, bei der er eine blutige Nase davontrug. Die Beamten nahmen den Gestrandeten mit zum Fellbacher Polizeirevier. Auf seinen Wunsch hin wurde ihm ein Taxi bestellt, dessen Fahrer sich für eine Pauschale von 300 Euro bereit erklärte, ihn in die rund 190 Kilometer entfernte Heimat zu fahren.

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Dafür aber...
sind die Bayern-Fußballer erfolgreicher als die VfBler...
Sind...
...halt nicht die hellsten, die Bayern-Fans!