Nach Massenkarambolage
Trümmerfeld auf der A 8
dpa,
12.03.2010 12:04 Uhr
Foto: dpa
Bei Straubing mussten sich die Einsatzkräfte um insgesamt 14 Verletzte kümmern, nachdem im Berufsverkehr auf rund 300 Metern mehr als 40 Fahrzeuge ineinandergefahren waren. Zu den vier Einzelunfällen kam es kurz hinter einer Donaubrücke im Aiterhofener Gemeindeteil Hermannsdorf. "Einige Verkehrsteilnehmer haben gesagt, es ist plötzlich spiegelglatt gewesen, dass man Schlittschuh laufen konnte", sagte Polizeisprecher Klaus Pickel.
Einige Wagen wurden von der Straße geschleudert und landeten im Graben oder im angrenzenden Feld. Auslöser der Karambolage war nach ersten Erkenntnissen ein Laster, dessen Fahrer abbiegen wollte. "Das hat zu einem Ziehharmonikaeffekt geführt, dann ist es losgegangen", sagte Pickel. An der Unfallstelle sei es außerdem neblig gewesen.
Bereits zuvor war es nach erneuten Schneefällen in der Nacht und am Vormittag zu weit mehr als 100 Unfällen in Niederbayern und der Oberpfalz gekommen. Dabei wurden mehr als 30 Menschen verletzt, einige erlitten lebensbedrohliche Verletzungen. Bei diesen Unfällen entstand ein Sachschaden von mehr als einer halben Million Euro.
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Massenkarambolage
Fahrwege gehören unter die Erde, dann hätte es dieses schreckliche Chaos nicht gegeben, weil keine Beeinträchtigung von äußerlichen Widrigkeiten. Unterirdisch gehts besser, S-21 wird kommen.
Schluß mit Autobahn21
Analog zu S21 kann ich da nur sagen: Bei einer (Kopf-)autobahn mit 16 Fahrstreifen gäbe es genug Platz zum ausweichen. Eine Sperrung der gesamten Autobahn wäre nicht nötig gewsen! Wer ist bloß auf die Idee gekommen die Autobahn nur mit 4 Gleisen ... äh Fahrstreifen zu bauen?