Nach Massenkarambolage
Trümmerfeld auf der A 8
dpa,
12.03.2010 12:04 Uhr
Foto: dpa
Augsburg - Nebel, Schnee und Glatteis haben am Freitag in Bayern reihenweise Autos ineinanderkrachen lassen. Auf der Autobahn Stuttgart-München (A8) kam es zu einer Massenkarambolage mit fast 60 Fahrzeugen, im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen gab es auf einer Kreisstraße eine Unfallserie mit 3 Lastwagen und 41 weiteren Autos. Allein bei diesen beiden Massenunfällen wurden nach Polizeiangaben rund 90 Menschen verletzt, von den Unfallopfern mussten 25 mit schweren Verletzungen in Kliniken gebracht werden.
Auf der A8 herrschte im Bereich der Autobahnausfahrt Dasing bei Augsburg dichter Nebel mit einer Sichtweite von weniger als 50 Metern. 21 Lastwagen und 37 Personenwagen krachten dort ineinander. Auf einer Länge von mehr als einem Kilometer steckten rund 170 Fahrzeuge zwischen den demolierten Unfallautos fest. Ein Augenzeuge sprach von "absolutem Chaos", die Autobahn habe an ein Trümmerfeld erinnert.
"Wir hatten sehr schlechte Sichtverhältnisse, Glatteis war nicht die Hauptursache für die Unfälle", sagte ein Polizist. Hier gab es fast 80 Verletzte, viele Unfallbeteiligte kamen jedoch mit dem Schrecken davon. "Die waren nicht so schnell unterwegs wegen der schlechten Sicht, aber noch schnell genug, um ineinander zu fahren", berichtete ein Polizeisprecher.
Ein Großaufgebot von rund 110 Feuerwehrmännern, 60 Sanitätern und zahlreichen Polizisten war stundenlang im Einsatz. Verpflegungszelte wurden eingerichtet, es gab heiße Getränke und die Möglichkeit, sich an Heizstrahlern zu wärmen. Die Autobahn blieb in Richtung München bis in die Nachmittagsstunden gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.
Auf der A8 herrschte im Bereich der Autobahnausfahrt Dasing bei Augsburg dichter Nebel mit einer Sichtweite von weniger als 50 Metern. 21 Lastwagen und 37 Personenwagen krachten dort ineinander. Auf einer Länge von mehr als einem Kilometer steckten rund 170 Fahrzeuge zwischen den demolierten Unfallautos fest. Ein Augenzeuge sprach von "absolutem Chaos", die Autobahn habe an ein Trümmerfeld erinnert.
"Wir hatten sehr schlechte Sichtverhältnisse, Glatteis war nicht die Hauptursache für die Unfälle", sagte ein Polizist. Hier gab es fast 80 Verletzte, viele Unfallbeteiligte kamen jedoch mit dem Schrecken davon. "Die waren nicht so schnell unterwegs wegen der schlechten Sicht, aber noch schnell genug, um ineinander zu fahren", berichtete ein Polizeisprecher.
Ein Großaufgebot von rund 110 Feuerwehrmännern, 60 Sanitätern und zahlreichen Polizisten war stundenlang im Einsatz. Verpflegungszelte wurden eingerichtet, es gab heiße Getränke und die Möglichkeit, sich an Heizstrahlern zu wärmen. Die Autobahn blieb in Richtung München bis in die Nachmittagsstunden gesperrt. Es bildete sich ein kilometerlanger Stau.
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Massenkarambolage
Fahrwege gehören unter die Erde, dann hätte es dieses schreckliche Chaos nicht gegeben, weil keine Beeinträchtigung von äußerlichen Widrigkeiten. Unterirdisch gehts besser, S-21 wird kommen.
Schluß mit Autobahn21
Analog zu S21 kann ich da nur sagen: Bei einer (Kopf-)autobahn mit 16 Fahrstreifen gäbe es genug Platz zum ausweichen. Eine Sperrung der gesamten Autobahn wäre nicht nötig gewsen! Wer ist bloß auf die Idee gekommen die Autobahn nur mit 4 Gleisen ... äh Fahrstreifen zu bauen?