Nach Völlers Ausraster Die spektakulärsten Wutreden der Fußball-Geschichte

Von kap/loj/dpa 

Völler kontra Schiri, Hoeneß kontra Daum, Trapattonis leere Flaschen, Labbadia, Bobic und auch Hoffenheims Andreas Müller - die legendärsten Wutreden der Fußball-Geschichte.

Christoph Daum (links) und Uli Hoeneß sind sozusagen das Traumpaar der persönlichen Anfeindungen in der Fußball-Bundesliga. Begonnen hat der Streit zwischen diesen beiden Alphatieren in den 1980er Jahren, nachdem Christoph Daum den damaligen und heutigen Bayern-Trainer Jupp Heynckes über die Medien attackiert hatte. Ein ... Foto: dpa 28 Bilder
Christoph Daum (links) und Uli Hoeneß sind sozusagen das Traumpaar der persönlichen Anfeindungen in der Fußball-Bundesliga. Begonnen hat der Streit zwischen diesen beiden Alphatieren in den 1980er Jahren, nachdem Christoph Daum den damaligen und heutigen Bayern-Trainer Jupp Heynckes über die Medien attackiert hatte. Ein ...
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Leverkusen - Mit einer Wutrede hat Rudi Völler reagiert, nachdem der Schiedsrichter die Partie zwischen Bayer Leverkusen und Borussia Dortmund unterbrochen hatte. Zuvor hatten die Leverkusener massiv gegen ein ihrer Meinung nach irreguläres Tor der Dortmunder protestiert.nach der Unterbrechung war Völler weder vor noch hinter den Kameras zu beruhigen.

Völlers Ausraster steht in einer Reihe zum Teil legendärer Wutreden, die im deutschen Fußball eine lange Tradition haben. Hier präsentieren wir Ihnen die bekanntesten Wutausbrüche der deutschen Fußballgeschichte.

Zu unserer Auswahl gehören Uli Hoeneß, Christoph Daum, Stefan Effenberg, Lothar Matthäus, Fredi Bobic, Bruno Labbadia und andere populäre Ex-Fußballer.

Klicken Sie sich durch die Fotostrecke der spektakulärsten Ausraster und legendärsten persönlichen Angriffe von Trainern, Managern und Spielern.

 

 

 

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2 Kommentare Kommentar schreiben

Müllers Ausraster?: Es drängt sich der Eindruck auf, dass der berichtende Journalist und die Sportredaktion dieser Zeitung wenig Selbstkritik walten lassen. Es drängt sich doch die Frage auf, ob die Medienschelte nicht weit gehend zurecht erfolgt? Es wäre wohltuend, wenn diese Frage von den Sportjournalisten oder Götter mit dem Notizblock selbst gestellt würde. Stattdessen wird munter breit getreten Viedeos und eine Fotostrecke werden dem leser angeboten. Dabei sind gerade mal 4 Namen in Verbindung zu bringen mit berechtigter Medienschelte. Nocht einmal Trappatoni betrieb Medienschelte, sondern die Kritik richtete sich gegen einzelne Spieler seiner Mannschaft. Soll hier manipuliert werden, jedenfalls beschäftigt sich die Fotostrecke zwar mit heftig vorgetragener Trainerkritik, aber nur zu einem untergeordeten Teil richtet sich dies gegen die Medien, die sich hier wohl maßlos überschätzen. Ich meine, es lohnt für die Zunft der Sportjournalisten darüber nachzudenken, was sie selbst dazu beitragen, dass Trainer oder Manager 'ausrasten'. Sollte dieses Experiment gelingen, und die Sportjournalöisten den Mut haben, dies zu veröffentlichen, dürfen wir Leser auf die Ergebnisse gespannt sein.

Diese sogenannten Wutreden sind nichts weiter als ein Zeichen von Überforderung des jeweiligen "Wutredners": Da brauchen Sie hier überhaupt nicht die Medien mit hinein ziehen. Wer seiner Aufgabe nicht gewachsen ist, der soll sich eine andere suchen. Diese Leute beziehen Millionengehälter. Für was eigentlich ?? Da muß ich erwarten können, dass so einer seriös und normal sich vor die Journalistenschar setzt und seriös und normal vorträgt, was Sache ist. Diese Wutredner sind alle miteinander in dieser Position intellektuell oder emotional vollkommen überfordert.

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