Newsticker zum Anschlag in Istanbul Türkei greift IS-Stellungen an

Von red/dpa/AP/rtr 

Zehn Tote, mindestens 15 Verletzte und die Mehrheit der Opfer stammt aus Deutschland: Nach dem verheerenden Selbstmordanschlag in Istanbul halten wir Sie über die weiteren Entwicklungen in unserem Newsticker auf dem Laufenden.

Der Ort des Anschlags nahe der Hagia Sophia wird auch in der Nacht bewacht. Foto: dpa 6 Bilder
Der Ort des Anschlags nahe der Hagia Sophia wird auch in der Nacht bewacht.Foto: dpa

Istanbul/Ankara/Stuttgart - Istanbul ist ein Magnet für Touristen - gerade auch aus Deutschland. Ausgerechnet an einem der beliebtesten Plätze nahe der weltberühmten Blauen Moschee sprengt sich ein Selbstmordattentäter in die Luft und tötet mindestens zehn Menschen.

Am Nachmittag wird bekannt, dass unter den zehn Toten neun deutsche Opfer zu beklagen sind. 15 Menschen werden verletzt, darunter ebenfalls Deutsche. Der Attentäter soll ein 28-jähriger Syrer sein.

Lesen Sie hier eine Zusammenfassung der Ereignisse vom Morgen in Istanbul.

Über die weiteren Entwicklungen in Istanbul halten wir Sie in unserem Newsticker auf dem Laufenden:

+++ 13:33 Uhr +++ Als Vergeltung für den Terroranschlag in Istanbul hat die türkische Armee Stellungen der Terrormiliz Islamischer Staat im Irak und Syrien angegriffen und dabei 200 Kämpfer getötet. Das sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu am Donnerstag.

  Artikel teilen
13 KommentareKommentar schreiben

Schreckliche Sache.: noch schrecklicher finde ich ist, dass gesagt wurde : " Es gibt keinen Grund, von einer Reise in die Türkei abzusehen."

Registrierter Täter: Hoffentlich nicht schon wieder: "Polizeibekannt, vorbestraft, läuft frei rum"??! Oder , wie im Film mit Denzel Washington: "The Manschurian Candidate"?!!

Der Niedergang der Zeitungen: ist hart erarbeitet. Der Mörder hatte einen Syrischen Pass und keinen Saudi Arabischen. Das ist wohl unbestrittener Fakt. Gleichwohl weiß ich, was der Autor dieses Artikels beabsichtigt - und ein weiterer Sargnagel für für die Glaubwürdigkeit deutscher Medien

Danke: für den Kommentar Herr Supper. Wir wissen alle was die so genannten Autoren beabsichtigen, wenn wenigstens ein klein bisschen Selbsterkenntnis dabei wäre dann würde man nichts sagen, aber so

Anschlag in Istanbul: Zuerst mein Mitgefühl gilt den Toten und Opfern dieses hinterhältigen Anschlages. Mein aufrichtiges Beileid für die Menschen, die jetzt um ihren geliebten Menschen trauern. Es war ein Syrer mit syrischem Pass. Viele von diesen "Schläfern" sind schon bei uns hier in Deutschland einsatzbereit. Eine Folge von Frau Merkels "offene Grenzen-Politik", Aufnahme ohne Ausweispapiere, sich über EU-Recht hinweg setzen von Madame Merkel, keine Grenzkontrollen, Asylweich-Spülpolitik, verfehlte Asylpolitik, also politischer Karren im Dreck. Danke Frau Merkel, es ist Zeit zu gehen, was Frau Merkel macht ist VERFASSUNGSBRUCH. Ich fordere den Rücktritt von Kanzlerin Merkel und der gesamten GROKO.

Janinna Darc: Hätten Sie das Format Ihre Forderungen unter Ihrem wirklichen Namen zu erheben, so hätten Sie auch eine Chance für voll genommen zu werden. Apropos Verfassungsbruch: Schon mal was von Menschenrechts- und Flüchtlingskonvention gehört?

und nicht nur das: wären die zugesagten Mittel für die UNHCR geflossen, wären es sicher weniger Flüchtlinge hier.

Diese Konvention: steht nicht über dem Grundgesetz und sieht auch nicht die Aufnahme von sog. Bürgerkriegsflüchtlingen vor. Sie sollten die ideolgische Gutmenschenbrille absetzen und hier keine falschen Informationen posten.

Liebe STZ: dazu gelernt habt ihr gar nichts.Jetzt wird in der Headline geschrieben,dass es sich um einen Selbstmordattentäter aus Saudi-Arabien handelt.Er besaß aber einen syrischen Pass und war damit Syrer.Aber das passt ja so gar nicht in die sonst in die Welt hinausposaunte Willkommenseuphorie für Syrer von euch. Dem Leser wird a priori suggeriert,dass es sich um einen Saudi handelt. Das erinnert alles so an Köln,Bielefeld,Hamburg,Nürnberg und Stuttgart mit der "berichteten" Verschleierungstaktik,die man willfährig von der Polizei gerne übernommen hat.

Artikel kommentieren

Melden Sie sich jetzt an!
Um Artikel kommentieren zu können, ist eine Registrierung erforderlich. Sie müssen dabei Ihren Namen sowie eine gültige E-Mail-Adresse (wird nicht veröffentlicht) angeben. Bei Abgabe Ihrer Kommentare wird Ihr Name angezeigt. Alternativ können Sie sich mit Ihrem Facebook-Account anmelden.