Nur noch 41 Prozent
Regierung im Umfragetief
dpa,
10.03.2010 13:39 Uhr
Kritik von allen Seiten: Angela Merkel im Gespräch mit Guido Westerwelle und Horst Seehofer Foto: dpa
Berlin - So schlecht stand es um Schwarz-Gelb zuletzt vor neun Jahren zu Oppositionszeiten: Die Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP kommt nach dem neuen Wahltrend von "Stern" und RTL gemeinsam auf nur noch 41 Prozent. SPD, Grüne und Linkspartei liegen in der am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Umfrage mit zusammen 51 Prozent nunmehr zehn Punkte vor Union und FDP. 84 Prozent der Befragten halten CDU/CSU und FDP für zerstritten. Als Hauptschuldigen für den Dauerstreit sehen die Bürger die FDP an.
Von der sinkenden Zustimmung sind in der jüngsten Umfrage vor allem die Unionsparteien CDU und CSU betroffen. Sie büßten im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte ein und kommen jetzt auf 33 Prozent, den niedrigsten Wert in diesem Jahr. Die FDP verliert geht um einen Punkt auf 8 Prozent zurück. So schlecht standen Union und FDP gemeinsam im Wahltrend von "Stern" und RTL zuletzt im Februar 2001. Im jüngsten ARD-"Deutschlandtrend" aus der Vorwoche sieht es für die schwarz-gelbe Koalition dagegen rosiger aus. Union und FDP kommen gemeinsam auf 46 Prozent, während die Opposition zusammen 50 Prozent erreicht.
Die SPD klettert in der aktuellen Forsa-Umfrage um einen Punkt auf 23 Prozent und erreicht damit den besten Wert in diesem Jahr. Auch die Linke steigt um einen Punkt und kommt nun auf 12 Prozent. Die Grünen liegen konstant bei 16 Prozent. Für sonstige Parteien würden 8 Prozent stimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 hatten CDU/CSU 33,8 Prozent erzielt, die SPD 23. Die FDP verbuchte 14,6, die Grünen 10,7 und die Linke 11,9 Prozent.
Mit ihren ständigen internen Auseinandersetzungen vermittelt die schwarz-gelbe Koalition den Bürgern ein Bild heilloser Zerstrittenheit. Nur 8 Prozent der Befragten glauben, dass die Koalitionspartner an einem Strang ziehen. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) nannte die Partei von Außenminister Guido Westerwelle als Verursacher der ständigen internen Auseinandersetzungen. 7 Prozent machen die CSU dafür verantwortlich, 5 die CDU. 28 Prozent der Bürger finden, dass "alle gleichermaßen" an den Reibereien Schuld haben.
Von der sinkenden Zustimmung sind in der jüngsten Umfrage vor allem die Unionsparteien CDU und CSU betroffen. Sie büßten im Vergleich zur Vorwoche zwei Punkte ein und kommen jetzt auf 33 Prozent, den niedrigsten Wert in diesem Jahr. Die FDP verliert geht um einen Punkt auf 8 Prozent zurück. So schlecht standen Union und FDP gemeinsam im Wahltrend von "Stern" und RTL zuletzt im Februar 2001. Im jüngsten ARD-"Deutschlandtrend" aus der Vorwoche sieht es für die schwarz-gelbe Koalition dagegen rosiger aus. Union und FDP kommen gemeinsam auf 46 Prozent, während die Opposition zusammen 50 Prozent erreicht.
Die SPD klettert in der aktuellen Forsa-Umfrage um einen Punkt auf 23 Prozent und erreicht damit den besten Wert in diesem Jahr. Auch die Linke steigt um einen Punkt und kommt nun auf 12 Prozent. Die Grünen liegen konstant bei 16 Prozent. Für sonstige Parteien würden 8 Prozent stimmen. Bei der Bundestagswahl 2009 hatten CDU/CSU 33,8 Prozent erzielt, die SPD 23. Die FDP verbuchte 14,6, die Grünen 10,7 und die Linke 11,9 Prozent.
Mit ihren ständigen internen Auseinandersetzungen vermittelt die schwarz-gelbe Koalition den Bürgern ein Bild heilloser Zerstrittenheit. Nur 8 Prozent der Befragten glauben, dass die Koalitionspartner an einem Strang ziehen. Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) nannte die Partei von Außenminister Guido Westerwelle als Verursacher der ständigen internen Auseinandersetzungen. 7 Prozent machen die CSU dafür verantwortlich, 5 die CDU. 28 Prozent der Bürger finden, dass "alle gleichermaßen" an den Reibereien Schuld haben.
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Wer ist hier eigentlich dämlich?
"Der Dämlichkeit dieses Prinzips gilt RAGNAROEKR`s Zorn." - man könnte meinen, hier wäre ein extremer Sektierer unterwegs. Auch die Verwendung der 3. Person "er" als scheinbarer "Allheiler" spricht allerdings Bände.
Soziale Sklerosen
@Wolfgang Krauss Zunächst darf RAGNAROEKR sich gegen Verstümmelungen des Namens, der ja den Sinn des Sinns fruchtbar machen soll, wenden. Ihre werten Einlassungen selbst unterstützt RAGNAROEKR mit folgenden Maßgaben der Moderne: Selbstverständlich sind die Gedanken des Philosophen John Locke durch RAGNAROEKR weiter entwickelt worden. Eine Grundgesetzergänzung muss deshalb her, um die gesamte Bürokratie und die Richterschaft auf den Markt einzustimmen. Korrespondierend muss die sozialstaatliche Sklerose durch den neuen Respekt vor Tüchtigkeit vertrieben werden. Das gilt auch für das Solidaritätsprinzip des Herrn Bismarck, das im eigentlichen Sinne auf die Meinung zurückzuführen ist, die Arbeiter verstünden nichts vom Gelde. Spätere Apologeten der sozialen Verwerfung haben das Prinzip dann auf die Arbeitnehmer und schließlich auf die Gesellschaft ausgedehnt. Der Dämlichkeit dieses Prinzips gilt RAGNAROEKR`s Zorn. Hätten Sie die Ausführungen von RAGNAROEKR verfolgt, so wäre Ihnen der moderne Begriff der Freiheit nicht verborgen geblieben, nämlich die Kompetenz zur sozialen Sinnstiftung. Von Globalisierung hält ER überhaupt nichts, eine völlig überschätzte Sache. Allerdings sind Einwanderungen in die sozialen Systeme stets Fragwürdigkeiten des Selbstverständnisses einiger Parteien und Politiker. Immer neue Weinerlichkeiten haben dazu geführt, dass auf jeden Einwanderungssachverhalt ein neuer aufgesattelt wurde. Im Übrigen hat RAGNAROEKR am gleichen Ort unter der Rubrik „Konservativ-liberaler Beraterkreis“ zielführend auf die Moderne hingewiesen. RAGNAROEKR denkt in der gleichen Richtung schon seit einiger Zeit mit seinesgleichen weiter und führt einen Gesprächskreis mit der Intention, Freiheit in Deutschland wieder salonfähig zu machen. Freundlich grüßt RAGNAROEKR
FDP sackt von 8 % noch weiter ab.
Die FDP verliert und geht auf 8 Prozent zurück. Diese Mövenpick-Partei wird nur noch von denjenigen unterstützt, die auch Steuerbetrügern helfen und sich aus einem gesellschaftlich ausgewogenen Staat ausklinken wollen. Wer will diese Spenden-beieinflusste Partei schließlich noch wählen??????? Nicht einmal die dooofsten B...-Zeitungs-Deutschen.