Oberleitungsschaden Vogel bremst S- und Regionalbahnverkehr aus
SIR, 22.02.2012 10:32 Uhr
 Foto: Leserfotograf burgholzkaefer
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Stuttgart - Ein Vogel hat am Mittwochmorgen den S- und Regionalbahnverkehr zwischen Esslingen und Plochingen durcheinander gebracht.

Wie ein Bahnsprecher mitteilte, löste das Tier einen Kurzschluss an einer Oberleitung aus - mit verhängnisvollen Folgen: Nicht nur musste der Vogel dran glauben, auch die Linien S1, R1 und R8 wurden ausgebremst.

Bis 7.30 Uhr waren alle vier Gleise nicht befahrbar, danach konnte der Verkehr über zwei Gleise abgewickelt werden. "Momentan läuft der Verkehr weitgehend normal", sagte der Bahnsprecher am Vormittag. Die Reparaturarbeiten seien im vollen Gange. Problematisch könne es in den frühen Abendstunden werden, wenn sich die Berufspendler auf den Heimweg machen: "Wir können nicht mit Sicherheit sagen, dass die Reparaturen dann schon abgeschlossen sind."

Via Twitter machten viele Fahrgäste ihrem Ärger Luft: "Neues Motto für VVS: Irgendwas ist immer."

Infos zum aktuellen Stand finden Sie auf der Homepage des Verkehrsverbungs Stuttgart (VVS)

Kommentare (20)
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FEB
22
Alex, 18:31 Uhr

jetzt reichts

Würde mich nicht wundern wenn wieder diese Parkschützer dahinterstecken. Immer einen auf Tierschutz machen und dann eine Vogel in das Himmelfahrtskommando schicken!

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FEB
22
Na Klarr!!, 17:17 Uhr

Agewnt Provokateur

--- jetzt fehlt nur noch, das der arme Vogel von den bornierten S21-Gegnern zum Agent Provokatuer hochstilisiert wird.

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FEB
22
Eugen, 16:54 Uhr

"Irgendwas ist immer "

Ja, so ist das halt in unserer technisierten Welt. Im Jahr 1835 dachte man über die Eisenbahn noch wie folgt: "Die Bürger wurden eingeschworen nicht mit der Ludwigseisenbahn zu fahren, da man bei dem Tempo durch die vorbeirauschende Landschaft bewusstlos oder wahnsinnig werden kann. Außerdem würde der giftige Qualm Mensch und Vieh vergiften. Ein Pfarrer aus Schwabach predigte vor der ersten Fahrt sogar: "Die Eisenbahn ist ein Teufelsding, sie kommt aus der Hölle, und jeder, der mit ihr fährt, kommt geradezu in die Hölle hinein." ". Also mitm dem Auto gibts da weniger Probleme. Und, wer muss schon unbedingt in Stuttgart arbeiten ?

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