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Berlin - FDP-Generalsekretär Patrick Döring hat kritische Äußerungen über Parteichef Philipp Rösler relativiert, aber nicht dementiert. Dem Stern hatte Döring gesagt, Rösler sei „kein Kämpfer“, sondern „ein Wegmoderierer“. Der Stuttgarter Zeitung sagte Döring: „Ich habe da nichts anderes gesagt als zuvor auch: Wir haben in der FDP-Führung unterschiedliche Temperamente, Stile und Tonalitäten. Und das ist gerade gut so.“ Rösler sei „ein hervorragender Vorsitzender, aber vom Stil her eben kein Raufbold, sondern in erster Linie Stratege, auch Motivator und Moderator“.
Das sei seine Stärke. Döring bestritt allerdings die Darstellung des Sterns, er habe seinem Vorgänger Christian Lindner unterstellt, mit seinem Rücktritt einen Putsch gegen Rösler erzwingen zu wollen. Döring sagte der Stuttgarter Zeitung, er habe lediglich verschiedene Motive für Lindners Rücktritt darlegen wollen, die in der Partei diskutiert würden, „ich habe mir aber ausdrücklich keine der verschiedenen Deutungen zu eigen gemacht“. Weshalb sein Vorgänger im Amt des Generalsekretärs gegangen sei, „weiß nur Christian Lindner allein“.


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diese Ähnlichkeit, für..
...die kann er nix. Aber seinem Auftreten nach und gleich mal innerhalb der eigenen Reihen austeilen, das erinnert mich stark an unseren ehemaligen MP. Kurz gesagt: ein Bonsai-Mappus. Mal sehen ob er sich so lange hält wie unser Ex-MP. F.D.P. hat man im Spass mal als Fast Drei Prozent übersetzt. Heute wäre die FDP froh, sie hätte überall wenigstens 3 Prozent.
Die FDP geht keinen guten Zeiten entgegen: Döring flippt jetzt schon aus.
FDP-Raufbold Döring bezeichnete im "Stern" seinen eigenen Parteichef Rösler als "Wegmoderierer". Seinem Vorgänger Christian Lindner unterstellt sogar unverantwortliche Ambitionen auf den Vorsitz der Liberalen. So geht ein Generalsekretär mit schäbigen Vorzeichen mit Führungspersonal um: Dörung wird innerhalb der ersten hundert Tage im Amt ausfällig, verleumdet seinen Vorgänger und meint auch noch, damit könne er für die FDP Wählerstimmen gewinnen. Für mich und viele meiner liberalen Freunde ist dieser Mann eine Witzfigur.