Plakat-Aktion in Berlin Die AfD steht nicht auf der Gästeliste

Von dpa/Beria Barlik 

Berliner Clubs hängen Plakate in der ganzen Stadt auf. Sie zeigen sich darauf jung, international und mit einer klaren Botschaft: „Wir gegen die AfD“.

„Lieber international zusammen als national allein“ – Das ist nur eines der vielen Plakate aus Berlin. Foto: www.zugderliebe.org 8 Bilder
„Lieber international zusammen als national allein“ – Das ist nur eines der vielen Plakate aus Berlin. Foto: www.zugderliebe.org

Berlin - Die Berliner Clubs könnten unterschiedlicher nicht sein, doch in einer Sache sind sie sich alle einig: „Sorry, AfD steht nicht auf der Liste“.

Mit ihren Plakaten, die sie überall in der Stadt aufhängen, sollen junge Leute davon abgebracht werden, die rechtspopulistische Partei AfD zu wählen. Jens Schwan, Veranstalter der Bewegung „Zug der Liebe“, hatte zu der Aktion aufgerufen. Seit Samstag werden die Plakate in ganz Berlin angebracht. Sprüche wie „Tanz dich frei von deinen Vorurteilen“ oder „Ohne internationale DJ’s wären Berliner Clubs leer. Clubs against AfD“ sind auf den Plakaten zu lesen.

Die Kampagne soll für mehr Gerechtigkeit und eine sozialere Flüchtlingspolitik stehen und versteht sich auch als politische Demonstration. An der Aktion nehmen insgesamt zehn Clubs aus Berlin teil.

Klicken Sie sich durch unsere Bildergalerie, um einige der Plakate zu sehen.

Die komplette Kampagne finden Sie auf der Website: www.zugderliebe.org