Hück denkt bei der Mitarbeiterbeteiligung an Geld für die Betriebsrenten. Foto: Fotot: dpa
Stuttgart - Porsche-Betriebsratschef Uwe Hück macht sich für mehrere hundert neue Arbeitsplätze bei dem Sportwagenbauer in den nächsten Jahren stark. In Deutschland würden voraussichtlich in fünf Jahren 800 Beschäftigte mehr gebraucht, sagte Hück der Fachzeitschrift "auto motor und sport". Grund sei, dass Porsche die Jahresproduktion mittelfristig um 30 Prozent auf 150.000 Sport- und Geländewagen steigern wolle. Derzeit arbeiten bei der Porsche AG in Deutschland 8700 Mitarbeiter, weltweit hat das Unternehmen 12.600 Beschäftigte. Die Gespräche zwischen Betriebsrat und Unternehmensspitze über eine Fortsetzung der Jobgarantie für die Mitarbeiter sollen Angaben Hücks zufolge bis spätestens 31. Juli abgeschlossen sein.
"Die Verhandlungen mit dem Vorstand werden sicher die härtesten in unserer Geschichte", sagte Hück dem Blatt. Es gehe darum, bis ins letzte Detail neue Projekte zu definieren, die Investitionen festzuschreiben und eventuell die Zahl der Mitarbeiter zu erhöhen. Die Kurzarbeit im Stammwerk Stuttgart-Zuffenhausen müsse möglicherweise noch einmal bis Ende Juli verlängert werden, sagte Hück. Bisher ist die Maßnahme bis Ende März geplant. "Für das neue Geschäftsjahr muss es das Ziel sein, dass wir keine Kurzarbeit mehr benötigen." Dieses beginnt bei Porsche am 1. August.
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Schwerin - Das Eheglück währte nur kurz: Noch in der Hochzeitsnacht ist sich ein jungvermähltes Ehepaar in Schwerin derart in die Haare geraten, dass die Polizei anrücken musste. Als die Beamten in der Nacht in der Wohnung eintrafen, fanden sie nur die Ehefrau vor. Wie die Polizei berichtete, klagte die 44-Jährige den Polizisten ihr Leid: Ihr drei Jahre älterer Mann habe sich in den wenigen Stunden nach der Hochzeit total verändert. Als die Polizei wieder wegfahren wollte, kam der Ehemann vorgefahren - mit 1,54 Promille Alkohol im Blut. Er musste den Führerschein abgeben.
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