Rallye-Unfall von Robert Kubica Rückkehr in den Rennsport ungewiss
dpa, 06.02.2011 18:16 Uhr
 Foto: dpa
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Genua - Robert Kubica droht nach seinem Rallye-Unfall in Italien keine Amputation der rechten Hand mehr, seine Rückkehr in den Formel-1-Rennsport bleibt aber ungewiss. Dies berichtete die Online- Ausgabe der "Gazzetta dello Sport" am Sonntagabend. "Die Chirurgen versuchen derzeit, die Funktionsfähigkeit der rechten Hand wiederherzustellen", sagte sein Manager Daniele Morelli. Die Knochenbrüche des Lotus-Renault-Fahrers seien bereits behoben, nun kümmerten sich die Ärzte in einer Klinik in di Pietra Ligure um die verletzte Muskulatur.

Der 26-jährige Pole war am Sonntagmorgen bei der "Ronde di Andora" am Steuer eines Skoda Fabia 2000 in der Gemeinde San Lorenzo ins Schleudern geraten und gegen eine Leitplanke gekracht. Diese bohrte sich in das Auto. Der Wagen schleuderte anschließend weiter und prallte mit hoher Geschwindigkeit gegen die Mauer einer Kirche. Kubica erlitt zahlreiche Brüche am rechten Arm, am Bein und an der Hand. Sein Co-Pilot Jakub Gerber blieb unverletzt.
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