Weitere Bezirke
 
 
SportKulter in Hedelfingen Bezirksbeirat begrüßt Driving Range
mai, 23.02.2012 11:22 Uhr
Golfer könne künftig auch in Hedelfingen ihrem Hobby nachgehen. Foto: dpa
Golfer könne künftig auch in Hedelfingen ihrem Hobby nachgehen. Foto: dpa

Hedelfingen - Der Bezirksbeirat begrüßt die Pläne der SportKultur, auf dem Steinprügel-Gelände in Hedelfingen eine Driving Range, eine Übungsanlage für Golfer, zu errichten. „Für Hedelfingen ist das eine Aufwertung“, sagte der Bezirksbeirat Eberhard Schweizer, nachdem Gerhard Ziegler, einer der Vorsitzenden der SportKultur und zuständig für das Projekt Driving Range, dem Gremium die Pläne seines Vereins vorgestellt hatte.

Die wenigen Bedenken der Bezirksbeiräte, etwa dass private Grundstücke von dem Bauvorhaben betroffen sein könnten, konnte Ziegler ausräumen. „Es geht nur um das bisher bestehende Sportgelände.“ Lediglich zwei Tennisplätze und ein Fußballplatz müssten für die neue Anlage weichen. Kein allzu schmerzlicher Verlust – denn seit der Fusion hat der Verein eher zu viele als zu wenig Sportstätten. Laut Ziegler ist die Golfübungsanlage deshalb auch „alternativlos“: „Sonst müssten wir das Gelände an die Stadt zurückgeben.“

Auf die Frage der Bezirksbeiräte, ob Hedelfingen denn bald Konkurrenz durch eine zweite Golfübungsanlage in Hofen bekommen könnte, antwortete Ziegler: „Ich gehe davon aus, dass wir auf Dauer die einzige Anlage haben werden.“ Doch selbst wenn die schon seit langem von einem privaten Investor zwischen Bad Cannstatt und Hofen geplante Driving Range eines Tages realisiert werden sollte, gäbe es genügend Kapazitäten für beide Anlagen. „Der Bedarf ist da“, sagte Ziegler. Zunächst hätte Hedelfingen aber die erste Golfübungsanlage in ganz Stuttgart. mai

Kommentare (1)
Anzeigen
FEB
29
Arnim Vietense, 13:02 Uhr

Driving Ranch Hedelfingen

Nach dem es bereits in Stammheim und auch in Hofen nicht geklappt hat kann ich mir nicht vorstellen dass es in Hedelfingen klappen soll. Jugendliche dem Golf an dieser Stelle beizubringen bedarf immer eines Fahrdienstes und betuchte Eltern. Schade für die Energie die für solch ein Projekt Einzelner aufgebracht wird. Die Stadt sollte hierzu keine Zuschüsse geben da die Förderung Jugendlicher nur vorgeschoben sind.

2
Kommentar bewerten