Stauprognose Erst Rummel, dann Stille

Von dpa 

Geduld ist gefragt: Am Freitag und Samstag müssen Autofahrer nach Informationen der Automobilclubs ADAC und Auto Club Europa (ACE) mit vollen Fernstraßen rechnen. Diese Strecken sind voraussichtlich betroffen.

Geduldig sein heißt es im Weihnachtsverkehr für Autofahrer. Foto: dpa
Geduldig sein heißt es im Weihnachtsverkehr für Autofahrer.Foto: dpa

München/Stuttgart - Die große Weihnachtsreisewelle rollt in diesem Jahr am Freitagnachmittag (21. Dezember) an. Dann und am darauffolgenden Samstag müssen Kraftfahrer nach Informationen der Automobilclubs ADAC und Auto Club Europa (ACE) mit vollen Fernstraßen rechnen. Die längsten Staus erwartet der ADAC in Richtung der Wintersportgebiete. Außerdem rund um die Großstädte dürfte es vor den Festtagen noch einmal hoch hergehen: Der ACE prognostiziert auf den Straßen viele Konsumenten auf dem Weg zum letzten Geschenke-Einkauf. An den Feiertagen wird es den Prognosen zufolge auch auf den Straßen vergleichsweise still werden. Für die vorweihnachtlichen Reisetage erwarten ADAC und ACE vor allem auf folgenden Strecken dichten Verkehr und längere Fahrzeiten:

Großräume Hamburg, Berlin, Köln und München:

- A 1 Köln - Dortmund - Bremen

- A 2 Dortmund - Hannover

- A 3 Köln - Frankfurt - Nürnberg

- A 4 Erfurt - Chemnitz

- A 5 Frankfurt - Karlsruhe - Basel

- A 6 Mannheim - Heilbronn - Nürnberg

- A 7 Hannover - Würzburg - Füssen

- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg

- A 9 Berlin - Nürnberg - München

- A 10 Berliner Ring

- A 13 Dresden - Berlin Schönefelder Kreuz

- A 14 Dresden - Wismar

- A 24 Dreieck Havelland - Hamburg

- A 61 Mönchengladbach - Koblenz - Ludwigshafen

- A 81 Stuttgart - Singen

- A 93 Inntaldreieck - Kufstein - A 95 München - Garmisch-Partenkirchen

Die Weihnachtszeit lässt auch das Verkehrsaufkommen auf den Hauptreiserouten im Ausland anschwellen. Betroffen sind nach ADAC-Angaben in Österreich praktisch alle wichtigen Autobahnen sowie die Tiroler, Salzburger und Vorarlberger Bundesstraßen. In Italien sind vor allem die Brennerautobahn sowie die Straßen ins Puster-, Grödner und Gadertal stark befahren. Für die Schweiz erwartet der Club die meisten Urlauber auf der Gotthard- und San Bernardino-Route sowie auf den direkten Zufahrten in die Wintersportgebiete.

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