Studentische Wohnungssuche Für die Generation Facebook und Internetaffine

Von Elena Kühne 

Welche Hilfe kann das Internet sein?

Internetportale: Hier wird auf aktuelle Angebote aufmerksam gemacht. Gefahr besteht vor allem darin, den Überblick zu verlieren und viel Zeit zu vergeuden. Die Plattformen StZ-Immo, immobilienscout24.de, wg-gesucht.de, studenten-wg.de, wohngemeinschaft.de etc. lassen jedoch eine gezielte Suche zu, je nach Geldbeutel und Wunschlage. Welche Suchmaske die besten Ergebnisse ausspuckt, ist eine Frage des Anspruchs und des Geschmacks, also am besten mehrere testen. Achtung bei WG-Bewerbungen: Wenn persönliche Anschreiben gefordert sind, möglichst aussagekräftig und gewissenhaft bearbeiten. Wohngemeinschaften laden oft nur diejenigen zur Besichtigung ein, die hier punkten können und aufgeschlossen klingen.

Facebook-Profile von Fachschaften oder Studiengängen: Kreativ sein und bei möglichst vielen Studiengängen der Uni nachsehen. Oft versuchen Studenten über diese Plattform ihre Zimmer weiterzuvermieten. Oder einfach gezielt nachfragen, ob jemand ein Zimmer loswerden möchte. Auch spezielle Erstsemester-Profile der Universitäten bieten sich an.

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1 KommentarKommentar schreiben

Probleme schaffen: Hmm, na ja, manche Probleme lassen sich doch recht einfach lösen: wer sich beschwert, dass keiner spült, macht es halt selber. Wer Ameisen in der Küche hat, stellt Ameisenfallen auf. Wer nur einen Schlüssel hat, lässt einen nachmachen. Wer bei der Wohnungssuche angemacht wird, nimmt die Wohnung halt nicht. Man kann sich auch unnötig aufregen...

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