Studie Stuttgarter wollen neue Autokonzepte
Wolfgang Schulz-Braunschmidt, 10.10.2011 10:12 UhrStuttgart - Die Stuttgarter hängen an ihrem Auto. Ein Drittel ist aber auch bereit, Hybrid- oder Elektrofahrzeuge zu kaufen, wenn diese komfortabel und sicher sind. Neue Mobilitätskonzepte und Antriebstechniken werden aber auf absehbare Zeit nicht zu einer völligen Veränderung des Alltagsverkehrs führen.
Das sind die zentralen Ergebnisse der Studie, die das Marktforschungsinstitut Infas für den Automobilzulieferer Continental über das Mobilitätsverhalten in Stuttgart erstellt hat. Von Ende Juni bis Mitte Juli wurden 1004 Stuttgarter ab 18 Jahren zur Verkehrsmittelnutzung sowie den Themen alternative Antriebe, Rad- und Nahverkehr befragt. "Der Verkehrswandel findet vor allem unter der Motorhaube statt", sagt Infas-Bereichsleiter Robert Follmer.
Stuttgarter sind häufiger mit dem Auto unterwegs
Laut Infas sind die Stuttgarter "zuversichtliche und gleichzeitig erwartungsvolle Autofans". Heute nutzten 78 Prozent ihren Wagen täglich oder mehrmals in der Woche. Von den jungen Berufstätigen seien 54 Prozent täglich mit dem Auto unterwegs - weit mehr als in Hamburg (48 Prozent) oder in Berlin (37 Prozent).
Dennoch stehen die Stuttgarter einem Wandel in der Alltagsmobilität aufgeschlossen gegenüber, solange das Auto nicht grundsätzlich infrage gestellt wird. "Schon 20 Prozent wären nach eigenen Angaben bereit, als nächstes ein Elektroauto zu kaufen", betont Follmer. "Und ein Drittel der Befragten würde am liebsten bereits heute mit Strom fahren."
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viel Gestaltungsspielraum
Es gibt jede Menge Raum für Profit, Arbeitsplätze und jede Menge Luft nach oben für Verbesserungen und Weiterentwicklungen. Endlich kommt der Startschuss aus der Politik!
Elektroauto
Klar, die Menschen wollen sich ein E- Auto kaufen. Aber es muss 3 Tonnen wiegen und 5 m lang sein. Zudem muss es über 400 PS verfügen und eine Beschleunigung von 5 Sec. haben. Spitze 250kmh.
Umfragen
In einer anständigen Familie lernt man schon als Kind, Fremden nicht die Wahrheit zu sagen und sich nicht ausfragen zu lassen. Und das ist auch richtig so. Nur Naive lassen sich ausfragen. Und wenn man schon bei einer Studie oder Umfrage mitmacht, dann sagt man da auch nicht die Wahrheit sondern antwortet mehr oder weniger spontan was man denkt dass man nicht zuviel von sich uns seinen wirklichen Ansichten preisgibt. Ich mache mir auch manchmal einen Spass und sage genau das Gegenteil von dem was ich denke. Umfragen und Studien finde ich lächerlich.... Und die die so eine Umfrage entwerfen sind noch lächerlicher...