Stuttgart 21 Bahn will vertrauliche Informationen liefern

dpa, 21.01.2013 17:22 Uhr

Stuttgart - Im Streit über Informationen zum Bahnprojekt Stuttgart 21 will die Bahn den Projektpartnern vertrauliche Informationen in einem sogenannten Datenraum bereitstellen. Projektpartner könnten bestimmte Menschen benennen, die Zugang zu den sensiblen Daten bekommen, erläuterte Bahn-Technikvorstand Volker Kefer am Montag nach der informellen Lenkungskreis-Sitzung zu S 21 in Stuttgart.

Die Vertraulichkeit sei nötig, um den Wettbewerb der Unternehmen um die von der Bahn noch zu vergebenen Aufträge zu gewährleisten. Verkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) sagte über das Gespräch der Projektpartner, es sei „in aller Klarheit, allerdings ohne Schaum vor dem Mund“ geführt worden.

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Kommentare (79)
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JAN
26
Josef Eisele, 04:37 Uhr

Vertrauliche Falschmeldungen gefällig?

Vertraulich ist nicht automatisch verlässlich, soviel sollte klar sein. Vertraulich hieße allenfalls, dass der, der die Information erhalten hat, die Klappe halzen muss. Und so könnte man falsche Informationen, als vertraulich deklariert, wenigstens zu einer längeren Halbwertszeit verhelfen. das ist wohl auch die absicht. Zusätzlich wird jetzt ein paar Monate Seelenmassage betrieben, oder beser gesagt, bauchpinseln und einwickeln, das mit der Seele ist bei einigen Akteuren nicht so ganz klar.

JAN
25
Stuttgarter, 21:32 Uhr

@ Tübinger - S21 ist am Ende.

Es ist nicht finanzierbar.

JAN
23
spötter, 12:12 Uhr

singapore

wenn wir in stuttgart auch von jedem der ein auto kaufen möchte erst mal verlangen, dass er eine berechtigung zum autokauf ersteigert, die dann nach zehn jahren wieder verfällt und neu ersteigert werden muss (da könnte sich herr kuhn mal ein beispiel nehmen wie man den verkehr eindämmt). wenn wir dann noch - wie in singapur - eine wahnsinnsmaut von jedem der in die innenstadt fährt verlangen, dann können wir auch in stuttgart unsere straßen auf höchstem niveau halten. nur weiß ich nicht ob sie das dann immer noch so toll finden. wahrscheinlich schon. sie wohnen ja nicht hier wie ich annehme.

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