Stuttgart 21 Grüne: Kritik an Informationen der Bahn

Die Gemeinderatsfraktion der Grünen wirft der Bahn vor, durch ihre Informationspolitik bei Stuttgart 21 Verwirrung zu stiften. Die Projektgesellschaft hat unterdessen vom Bau betroffen Anwohnern geschrieben.

Zum Tunnelbau unter Untertürkheim liegen unterschiedliche Aussagen der Bahn vor. Die Grünen verlangen Aufklärung. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Zum Tunnelbau unter Untertürkheim liegen unterschiedliche Aussagen der Bahn vor. Die Grünen verlangen Aufklärung.Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stuttgart - Die Gemeinderatsfraktion der Grünen geht mit der Deutschen Bahn hart ins Gericht. Der Bauherr von Stuttgart 21 komme seiner Informationspflicht nicht nach. „Mit völlig unterschiedlichen Angaben“ stifte die Bahn „große Verwirrung“ und verfahre in Verhandlungen mit Grundstückseigentümern, unter deren Besitz Tunnel entstehen sollen, nach dem Motto „Vogel friss oder stirb“. Anlass für die geharnischte Klage der Grünen sind drei Auftritte von Bahnvertretern bei Bürgerinformationsveranstaltungen sowie in Bezirksbeiratssitzungen in den Neckarvororten Wangen und Untertürkheim. Dort machten Bahnvertreter teils widersprüchliche Aussagen zum Baubeginn der Tunnel in Untertürkheim. In einem Antrag vom 17. März fordern die Grünen unter anderem, die Stadt müsse dafür sorgen, dass die Bahn Klarheit schaffe.

Bahn räumt missverständliche Äußerungen ein

Tatsächlich hatten Vertreter der im „Netzwerk Wangen/Untertürkheim“ zusammengeschlossenen projektkritischen Anwohner knapp eine Woche vor dem Vorstoß der Grünen Post von der Bahn in dieser Angelegenheit bekommen. Man bedaure „das entstandene Missverständnis, welches bei Betroffenen zu Unmut und Unverständnis geführt“ habe, heißt es in dem Schreiben. Während die Bahnvertreter immer jenen Tunnel meinten, der von Untertürkheim aus in Richtung Innenstadt gebaut wird, bezogen sich die Nachfragen der Bürger auf die Röhren, die auf ihrem Weg nach Ober- eben auch Untertürkheim unterqueren. Eine davon würde – den bisherigen Baufortschritt unterstellt – Ende Juni oder Anfang Juli das Lindenschulviertel in Untertürkheim erreichen. Im Mai solle es dazu nochmals eine Informationsveranstaltung für Bewohner und Eigentümer des Lindenschulviertels geben. Der Tunnelvortrieb werde „zu diesem Zeitpunkt noch keine mit Wohngebäuden bebauten Bereiche erreicht haben“.

Grüne fordern Schutz vor Erschütterungen durch Züge

Die Grünen denken über den Zeitraum des Bauens hinaus und sorgen sich wegen der Erschütterungen, die von den Zügen ausgehen. Die Stadt solle die Bahn auffordern, eine „federnde Verlegung“ der Gleise „unter den Untertürkheimer Wohngebieten anzuwenden“. In der von Mai 2007 datierenden Baugenehmigung wird die Bahn verpflichtet, die Tunnel unter Wangen und Untertürkheim für den Einbau eines solchen Masse-Feder-Systems ausreichend groß zu bauen.

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48 Kommentare Kommentar schreiben

Die Untertürkheimer Bezirksbeiräte: ergötzen sich nicht im konstruktiv kritischen Wachkoma. Die DB wollte den Planfeststellungsabschnitt nicht auf der Rechnung(Kostendeckel) bilanzieren müssen, und schindete Zeit. Da haben Untertürkheimer die 107dB und 103dB Lärmereignisse und ein absurdes Lärmgutachten in den Unterlagen entdeckt. Mit einer Lärmsimulation wollten sie den Vertragspartnern auf die Spur helfen. Der Ordnungsbürgermeister begründete sein Verbot wahrheitswidrig damit, so etwas würde man erst nach der Behördenentscheidung machen. Dann wäre auch an dieser Stelle ein zumindest dilettantisches Lärmgutachten Grundlage für eine gerichtsfeste Baugenehmigung geworden. Erinnert sei an die ganzen anderen Fehlgutachten beim Lärm, die als Rechtsgrundlage herhalten. Da haben die Bahn und der Ordnungsbürgermeister sich einfach verzockt. Jetzt muss die Bahn etwas liefern, dass sich ansatzweise an die Physik hält.

Leben zeigen: die Erwartungshaltung bleibt obhin der damaligen Ziele freilich hoch. - - - Objektiv gesehen, hat man sich der Realität schon länger angeglichen. - - - Da werden auch stetige Wiederholungen nicht als zielführend zu erkennen sein. - - - Alles wie gehabt weiter beobachten, - unsere Kinder werden Stuttgart 21 so nutzen, wie wir die damalige Klettpassage mit der S-Bahn tief genutzt haben.

Hier im Forum tut sich nicht mehr viel: Und das ist gut so! S 21 wird unter grüner Führung in Stadt und Land Stück für Stück weiter und "fertig" gebaut. Herrenknechts Wundermaschinen kommen gut voran. Die Untergangsszenarien sind ausgeblieben. Es zeigt sich mehr denn je: Unten fahren - oben leben!

Herr Stephan scheint keine Ahnung von Stuttgart 21 zu haben, ist aber immer voll des Lobes darüber, aber wahrscheinlich gerade darum, weil er keine Ahnung hat. Denn die Herrenknechts Wundermaschine ist seit Ende letzten Jahres gar nicht in Betrieb sonder auf den "Rückzug" nach oben. Die soll nämlich von oben irgendwann einmal die parallel Röhre bohren. Nur bis zu Herrn Stephan scheint dies noch nicht durchgedrungen zu sein.

Herr Stephan scheint keine Ahnung von Stuttgart 21 zu haben, ___: schreiben ausgerechnet Sie ,der in Polen lebt und das Gesamtprojekt sprich aktuellen Baustellen noch nie gesehen hat !___ Ihre Infos stammen einzig und alleine aus dem I-Net und somit kennen sie S 21 nur vom "Hörensagen"! __ Insofern sollten sie nicht anderen User hier die Ahnung über den Stand der Dinge in und um Stuttgart absprechen !

Herr Anselm/Daiber. Können Sie mit bitte mitteilen, wer bei "Herrenknechts Wundermaschinen" die Wahrheit schreibt, ein gewisser Herr Rainer Stephan "kommt gut voran" oder ich "auf den "Rückzug" nach oben"? Und wann haben denn Sie die Baustelle das letzte Mal gesehen? Und woher haben Sie Ihre angeblichen Informationen, von der Baustelle oder auch aus dem Internet? ----- Machen Sie sich doch nicht noch mehr lächerlich, Herr Anselm/Daiber.

Oje Herr Burghart ___: Wenn sich hier jemand lächerlich macht ,dann sie das ! ___ Sie haben ja nicht einmal eine Ahnung davon ,daß die TBM ihre ersten Aufgaben erfüllt hat und für weitere Schritte bzw. Bohrungen, jeweils zurückgezogen und gewendet werden muss. Da die Tübinge im Tunnel im Durchmesser geringer sind als der Durchmesser des Schneidrades der TBM ,muss dieses immer erst demontiert werden usw.. Das braucht eben seine Zeit ! Deshalb es ist eben doch so ,wie Herr Rainer Stephan geschrieben hat !___ Aber da sie ja in Polen wohnen und somit keine Tunnelbesichtigungen mit Führungen machen können ,wissen sie das natürlich auch nicht ! ___ Übrigens habe ich die Baustellen rund um S 21 sicherlich schon öfters gesehen wie sie und mache mich dort wo es mich interessiert auch vor Ort kundig ! ___ Ausser ihrem gefährlichen Halbwissen ,das sie sich über das I-Net zusammen lesen und ihren Verschwöhrungstheorien ,können sie hier halt nichts substanzielles beitragen ,wie man mal wieder prima lesen kann .

Herr Anselm/Daiber, Ihnen scheint entgangen zu sein, dass ich an anderen Stelle schon davon geschrieben hatte, dass die TBM zurückgezogen werden muss. Es ist also für mich also keine Überraschung, wohl aber eher für den Herrn R. Stephan. ---- Dann wollte ich NICHT wissen, wie oft Sie die Baustelle schon gesehen haben, sondern, wann zum letzten Mal? Aber lesen war wohl noch nie Ihre Stärke. ----- Und ich hatte Sie auch gefragt, woher Sie angeblich Ihr Wissen haben, worauf überhaupt keine Antwort kam. Kann/Darf/Muss ich jetzt davon ausgehen, dass Sie kein Wissen haben oder einfach nicht wissen woher Ihr Wissen kommt?

"Rückzug nach oben" : war zumindest falsch. Die Maschine ist längst oben angekommen ( https://www.youtube.com/watch?v=wFmfgd7Ovh0 ), und wird für die zweite Röhre umgesetzt. Kommen Sie doch mal Stuttgart besuchen und statten Sie ihr einen Besuch ab, am 23.4. beim Tag der Offenen Tür: http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/aktuell/ _________________________________________________________________________________________ Im Sinne des Projektfortschritts ist es im übrigen einerlei, ob die Maschine gerade planmäßig vorwärts oder rückwärts vorankommt.

Herr Ostermann, vielen Dank für die Information, dass die Maschine oben ist. Wundert mich eigentlich, dass das auf der Projektseite noch nicht groß verkündet wurde. Aber solange es nur solche "Unwissenheit" ist, welche ich durch meine Entfernung von Stuttgart habe, stört dies mich nicht so arg, vor allem wenn man dann doch noch die Informationen bekommt.

Ein herrliches Beispiel dafür: wie sich die angeblichen S21 Kritiker hier ein ums andere Mal dumm stellen. Für den wirklich interessierten Leser genügt ein Blick auf - http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/aktuell/news-archiv/news-archiv-detail/news/tvm-im-fildertunnel-beendet-erste-schildfahrt/newsParameter/detail/News/datum/20151112/ - um die Frage nach dem Status der TBM zu erfahren. Also entweder hat der Gute Herr Burghard einfach Langeweile und vertreibt sich die Zeit als "Agent provocateur" mit Zumüllen diverser Foren oder sein polnisches Internet ist kaputt und kann nur die Threads der StZ anzeigen...

Und Sie, werter Herr Zahn haben entweder Leseprobleme oder Verständnisprobleme. Denn ich hatte auch hier schon geschrieben, dass die TBM zurückgezogen ("auf dem Rückzug nach oben") wird. Und mehr steht in Ihrem wunderbaren Link auch nicht. Neu für mich ist/war, und dies steht NICHT in Ihrem tollen Link, dass die TBM angeblich schon wieder oben ist, so hat zumindest Herr Ostermann geschrieben. ---- Also Herr Zahn, war wohl mal wieder nichts mit Ihren FALSCHEN Anschuldigungen. Aber Sie können oder wollen es ja nicht besser/anders machen.

*Ohne Worte*: http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/uploads/tx_smediamediathek/20151230_Filderportal_D800E-11539b.jpg - Bildunterschrift: "Die Tunnelvortriebsmaschine "Suse" wurde nach ihrer ersten Schildfahrt zurück gezogen und wird nun für die zweite Schildfahrt in der Weströhre montiert. Foto: Arnim Kilgus | 30.12.2015"

Tja Herr Götz __: So ist mal unser Herr Burghart !__ Ich sag mal so , die Hauptmotivation des Herr Burghart scheint die Provokation zu sein, das zumindestens hat er ja mal mit folgendem Beitrag vor 2 Monaten so dargestellt: """"Schön, dass Sie auf jede Provokation reagieren. Es findet sich halt doch immer wieder jemand. Danke ( Frank Burghart Frieder Maier vor 2 Monaten)"""" Vor ein paar Tagen habe Ich habe ihm hier auf eine Frage an mich (oder meinte er Daiber? geantwortet ,das ich öfters auf den S 21 Baustellen bin und mich hier ja nach meinem Interesse kundig mache ,darauf kam u.a. dann folgende Rückmeldung v __"""" Und ich hatte Sie auch gefragt, woher Sie angeblich Ihr Wissen haben, worauf überhaupt keine Antwort kam. Kann/Darf/Muss ich jetzt davon ausgehen, dass Sie kein Wissen haben oder einfach nicht wissen woher Ihr Wissen kommt? """"____ Nun man muss sich hier wirklich die Frage stellen ,stellt er sich wirklich nur dumm wie sie das beschrieben haben ?

Werter Schreiber von Herrn Anselm/Daiber, "die Provokation" ist mit Sicherheit NICHT meine Hauptmotivation. Und damals (vor 2 Monaten) ging es um einen konkreten Beitrag des immer ach so sinnvoll kommentierenden Herrn Frieder Maier. --- Des weiteren lügen sich hier einfach eine persönliche Wahrheit zusammen. Den Dialog mit Ihnen kann man ja etwas oberhalb selbst nachlesen. Ich hatte Sie vor ein paar Tagen gefragt: "Wann Sie das letzte mal auf der Baustelle waren", worauf Sie mir antworteten das Sie öfters wie ich dort gewesen seien, was ich aber überhaupt nicht gefragt hatte. Und in meiner Rückmeldung darauf hatte ich Sie nochmals darauf hingewiesen, dass ich wissen wollte "wann zuletzt" und nicht "wie oft". Und das was Sie jetzt weiteres zitieren und fälschlich in einen Zusammenhang mit der "Baustellengeschichte" stellen war eine Nachfrage, auf meine zuvor gestellte Frage "Woher Sie Ihr Wissen haben" worauf von Ihnen keinerlei Antwort kam. Und deshalb diese Nachfrage verbunden mit einer Spitze gegen Sie, das gebe ich offen zu. Aber da Sie meine erste Frage nicht korrekt und meine zweite Frage überhaupt nicht beantwortet haben sollten Sie sich eigentlich nicht wundern. Und jetzt dies so falsch vermischen, werter Schreiber hinter Anselm/Daiber, ist mehr als schwach.

Herr Zahn, ich hatte den Artikel gelesen und dort stand NICHTS. Und tut mir Leid (oder auch nicht) dass ich die ProS21-Propagandaseite nicht so genau lese wie Sie bzw. dass ich mir nicht jedes Bildchen anschaue.

Herr Götz: Sie hätte allerdings wie ich gelsen habe im März damit beiginnen sollen.

Das : ist aber ein langer, langer Rückzug, den diese "Wundermaschine" vollziehen musste. Seit Monaten bohrt sie nicht. Null. Welches Problem gibts denn diesmal?

Nur mal als Anmerkung !__: Solange sie mich nicht so nennen, wie ich nun mal heisse und nur "Anselm/Daiber" schreiben ,sehe ich mich auch nicht gewillt auf ihre Fragen einzugehen, geschweige sie auch zu beantworten wenn ich es kann ! __ Vielleicht macht das ja mal dieser dubiose Herr Daiber !

Sehr geehrter Schreiber von Herrn Anselm/Daiber, es ist doch nicht meine Schuld, dass Sie sich verschrieben haben und sich, für mich eindeutig, selbst geoutet haben. Es kann sich ja auch jeder bei "Schlichtung II fällt aus" (StZ, 27.02.2016) selbst ein Bild davon machen. Also werden Sie wohl damit leben müssen, dass ich Sie weiterhin so anschreiben werde. Oder wäre Ihnen "Schreiber von Herrn Anselm/Daiber" lieber?

Es ist eigentlich egal, wer schreibt, dass Herr Stephan keine Ahnung von S 21 hat. Entscheidend ist die Frage: Hat er Ahnung oder hat er keine Ahnung? Vielleicht können Sie etwas zur Aufklärung beitragen: Was halten Sie von Herrn Stephans Text oben?

Nun Herr Schulze ___: Ich bin der Meinung das er vom Inhalt eher schon Recht hat ,wenn sie seinen Beitrag mit der "Herrenknechts Wundermaschinen" meinen ! __ Denn es ist doch bis dato so ,das die Tunnelbohrungen einfach gut vorran kommen und bis jetzt auch diverse Vorhersagen von großen Problem seitens der Gegnerschaft anlässlich er Tunnelerstellung ausgeblieben sind __ Somit teile ich natürlich seine Meinung !_Ob er jetzt natürlich fachmännisch eine Ahnung hat kann ich nicht sagen! __ Ich habe sie jedenfalls nicht in der Form ,daß es mir zustehen würde an dem aktuellen Sachstand und Angaben der Bahn zu zweifeln ,die ich bei Besichtigungstouren erfahren und gesehen habe !

Das positive ist doch: Da ausser dem üblichen Genörgel niemand auf den Artikel so recht eingehen möchte, ist die "Kritik an Informationen der Bahn" wohl komplett substanzlos.

Merkwürdig bleibt nur,: dass das Projekt so gar keine positiven Nachrichten erzeugen möchte und hier die freudigen Befürworter nur substanzlose Nachrichten sehen. Warum liefert die Bahn keine positiven Nachrichten? Mal nachdenken: Während der Bahn-Aufsichtsrat gerade prüfen lässt, ob er sich mit dem Bauentscheid strafbar gemacht hat, wartet Herr Leger auf die schnelle Bodenplatte, Herr Ingenhofen wartet auf die erste ganze Stütze und der Güterbahnhof Untertürkheim wartet auf das nächste Genehmigungsverfahren. Wo bleibt also das Positive? Auch dass der Milliarden-Bahnhof inzwischen - laut Auskunft der Bahn bei Anhörung im Bundestag - wenig mehr als eine S-Bahn-Haltestelle darstellt, ist ja keine positive Nachricht. Dies alles deutet vielmehr darauf hin, dass das ganze Projekt letztlich substanzlos ist. Aber eventuell ließe sich eine Revitalisierung der Achse Paris-Bratislava durchführen (mit Schirmherr Stefan Mappus vielleicht?) und das wären dann doch endlich einmal positive Nachrichten. Frohe Ostern!

Vermutlich: Ist das lediglich ein Problem der 1. selektiven Wahrnehmung (Für Befürworter ist das alles halb so wild und sie lesen auch die positiven Nachrichten, für die Gegner ist das genau umgekehrt) und 2. ein leidiges Phänomen der Presse überhaupt: Nur schlechte Nachrichten sind überhaupt gute Nachrichten. Wer sich nur an "Nachrichten" orientiert, glaubt hier füllen Flüchtlingsströme die Strassen, alle naselang wird eingebrochen, geraubt, gebombt, vergewaltigt etc. Das mag dann die subjektive Realität sein - die objektive ist eine andere. Frohe Ostern ebenfalls!

ob sich die herren cronauge und burghart: auch mal ans thema halten können?

Thema: >>Kritik an Informationen der Bahn<< - und ihres *Star-Architekten-21*

Können die Herren B. & C.: ... nicht mal ihr eimerchen und Schüppchen nehmen und nach draußen zum Spielen gehen? Damit die Erwachsenen auch mal unter sich diskutieren können? Den Part des Dauernörgelns ohne nennenswerte Substanz nehmen doch schon gewisse Redaktionsmitglieder der StZ von Amts wegen wahr....

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