Kommentar zu Stuttgart 21 Bahn muss Klarheit schaffen

Die Bahn begeht bemerkenswert still die Halbzeit beim Tunnelvortrieb für Stuttgart 21. Das dürfte auch mit der sich abzeichnenden abermaligen Verzögerung zusammenhängen. Die Bahn sollte bald für Klarheit sorgen, kommentiert Christian Milankovic.

Die Bahn hat beim Bau von Stuttgart 21 ein Etappenziel erreicht. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski
Die Bahn hat beim Bau von Stuttgart 21 ein Etappenziel erreicht. Foto: Lichtgut/Leif Piechowski

Stuttgart - Die Tunnelbauer bei Stuttgart 21 haben die Hälfte der Wegstrecke unter Tage zurückgelegt. Von den 58,8 Kilometer unterirdischer Bauwerke haben sie mehr als 29 Kilometer der nicht immer leichten Geologie unter der Landeshauptstadt abgetrotzt. Wer die harte Arbeit unter Tage kennt, ist beeindruckt. Das Erreichen der Zwischenetappe wird in aller Stille begangen.

Klarheit binnen der nächsten zwölf Monate?

Diese für die Bahn im Zusammenhang mit dem Milliardenprojekt schon fast ungewöhnliche Zurückhaltung, hat ihre Gründe. Zwar glauben die Wenigsten an ein Aus für das Vorhaben. Dafür ist mittlerweile schlicht zuviel gebaut worden, das einer anderen sinnvollen Verwendung zugeführt werden könnte. Aber der sich immer deutlicher abzeichnende abermalige Verzug der Inbetriebnahme lastet schwer auf den Verantwortlichen der Projektgesellschaft. Binnen der nächsten zwölf Monate werde Klarheit herrschen, hat Bahninfrastrukturvorstand Ronald Pofalla gesagt, wann die ersten Züge durch den Tiefbahnhof rollen können. Dass das nicht 2021 sein wird, wie die Bahn weiterhin nach außen mitteilt, wenn auch unter Hinweis auf aufzuholende Verzögerungen in einzelnen Abschnitten, wird bei einem Blick auf die einzusehenden Baustellen offenkundig. Die Bahn sollte alsbald Klarheit schaffen – und mit dieser Prognose dann bitteschön auch richtig liegen.

188 Kommentare Kommentar schreiben

Ach Gottchen: „Engelhardt..gegner von s21 und somit nicht neutral“. Gegner sind NIE neutral ( s. Alliierte gegen Hitler ). Außer sie sind Naturgesetze, die sich aber per se Diskussionen mit und Veränderungen durch den Menschen nicht irritieren lassen. So die Mathematik, die Physik und die Geologie bei S 21. Dann gibt’s noch KRITIKER wie Dr. rer.nat. Engelhardt oder Prof. Ing. Hansen, die Fakten ordnen und Schlussfolgerungen aus selbigen zu objektivieren versuchen. Wenn das Ergebnis derartiger Bemühungen zu dem Ergebnis kommt, daß bei Wertung objektiver( neutraler ) Fakten eine bestimmte Behauptung diesen wahrheitsmäßig diesen nicht entspricht, resultiert eine konträre Meinung und damit mind. 2 Antipoden. „ich bin aber noch guter hoffnung,.. dies ist meine meinung. das muss ich jetzt nicht beweisen.“ Schaffen oder nicht schaffen: Das ist hier die 50%-Wahrscheinlichkeitsfrage. Im Übrigen bin ICH der Meinung ( unter Nutzung Ihrer o.g. Rechte ), daß der Neckar in Zukunft in Plochingen zukünftig in die Fils fließt. Dann entstehen schöne Neubaugebietsflächen z.B. im Esslinger Kanalbett. Mit schönen Böschungen statt „ hässlicher Gleisgebirgemauern .„

Ist halt schon seltsam: Wenn einer immer so tut als hätte er die Weisheit mit Löffeln gefressen und gleichzeitig bedenkliche Schwächen bei der banalsten Zeichensetzung offenbart...

Ist halt schon seltsam: Wenn einer immer so tut, als wüsste er es bei S21 immer alles besser, dies aber praktisch nie belegt, sich plötzlich nur noch über deutsche Grammatik auslässt. -- Es geht hier NICHT um deutsche Grammatik, da passieren nun mal Fehler, es geht hier um Stuttgart 21, und dort passieren leider nun mal die größeren Fehler, gibt es die größeren Probleme und Risiken und es geht bei S21 um Millarden Euro. -- Aber wenn jemand nichts mehr zu S21 zu sagen hat, schreibt er eben zur Grammatik.

Es ist noch nicht einmal: ein Problem der Orthographie, geschweige denn der Grammatik der deutschen Sprache, die besagtem Troll mangels greifender Gegenargumente als vermeintlich sinnhafter Aufhänger für sein Tun dienen soll. Es geht schlicht um unter professionellen Schreibkräften geübtes und wohl allzu intensiv eingepauktes Optimieren von Schriftbildern in maschinell geschriebenen Texten. Also reine Form. Hier offenbaren sich Prioritäten : Form VOR Inhalt. Schein statt Sein. Wie Sie schon richtig seit Jahren erkannt haben. Inzwischen scheint es noch nicht einmal mehr Getreue desselben zu geben, die ihn von der Kontraproduktivität und weiteren permanenten Selbstentblößung solchen Tuns abzuhalten versuchen, unseren „ Füllfunker „.

Versus Scrollen: „..dass die große anzahl von wohnungen nur mit s21 machbar ist habe ich ja geschrieben.“ Eine Option wird zum Wunschtraum und von der schöden Realität ( hier : Immobilienpreisdruck in Höchstpreislage ) eingeholt und zur zwar gewünschten ( gesprochenen, geplanten, beschlossenen, demokratisch legitimierten…. ), aber leider,leider realistischer weise nicht umsetzbaren, verblassenden Fiktion. Und weiter : „die schon bestehenden wohnungen lang nicht mehr so lärmbelastet wie heute..“ Ihr neues „ Flüsterviertel „ soll wie viele ZUSÄTZLICHE Einwohner haben ? Ein Kombibahnhof wird welche STEIGERUNGEN der Zugfolge gegenüber heute oberirdisch zu verkraften haben ? Schließlich die alte Latrinenparole : „die 7 milliarden für s21 und die neubaustrecke sind gut angelegt.“ S 21 wird mit höchster Wahrscheinlichkeit 10 MRD € kosten, die NBS Wendlingen –Ulm mindestens 3,5 MRD € ZUSÄTZLICH. Nicht gerechnet und eingepreist : Die Fehlerkorrekturen der S 21-Ursprungsplanung auf den Fildern, der Wendlinger Kurve und der hoffentlich zeitnah umgesetzten Aufweitungen der Nordzuläufe ( Heimerl-Forderung, Erstbeschreibung- und forderung: S 21 –KRITIKERSCHAFT ) . Ganz zum Schluß dann der Knüller :“ wie man bei diesem riesigen gleisgelände das gesamte kontaminierte erdreich austauscht?“. Diese Frage stellt sich einzig und allein BEI S 21. Ansonsten bleibt bei Umstieg 21.de Alles beim Alten-von kleinen Arealen abgesehen. Überwacht und über Jahrzehnte grundwassersaniert wie beim Bosch in Feuerbach.

klug tuende Schreibe bitte auch mit korrekter Zeichensetzung, so wird's lesbarer: Nach Komma folgt immer ein Leerzeichen, vor dem Komma jedoch nicht. In der Klammer werden auch keine Leerzeichen vor dem folgenden/vorhergehenden Wort gesetzt. Auch vor Doppelpunkten, Ausrufezeichen, Fragezeichen etc. kein Leerzeichen. Aber z.B. nach Doppelpunkten. So bekommt das Ganze zwar immer noch nicht mehr Sinn, wird aber wenigstens etwas lesbarer.

Hier geht es um Stuttgart 21 und nicht um die Deutsche Sprache. Nicht vom Thema ablenken Herr F. Maier. Oder sollten Sie zu S21 nichts mehr zu sagen haben?

In der Sache : nichts. Die Form heiligt alle Mittel und kaschiert dem Kleingeist jeden Unsinn. Unfreiwilliger weise offenbart Ihr Korrekturlesen Hinweise auf Ihre Hauptprofession .Als Schreibkraft sollten Sie aber auf den Deppen-Apostroph verzichen können.

wenn man über deppen-apostrophe schreibt: sollte man wissen was ein deppen-apostroph ist. bei wird´s lesbarer, wird´s bald handelt es sich nicht um selbiges. regel: "ein apostroph kann gesetzt werden wo das wort es zu s verkürzt wird." wird´s noch was, kommt´s noch, hat´s geschmeckt? lassen sie doch ihre kommentare erst von ihrer sekretärin gegenlesen.

Das wär eine Spaßbremse gewesen: "..von ihrer sekretärin gegenlesen..") Oder was glauben Sie, warum ich das- absichtlich- geschrieben habe? Wie Murphys law im Tiefhaltetrog, so kommt Theissens law wie aus der korrigierenden Pistole der professionellen Schreibkräfte mit Rechtschreibprogrammhilfe und Tertiärquellenunterstützung zur Neuer Deutschen Rechtschreibung. Für den, der oben in einem anderen Artikel vom Wesentlichen abzulenken ( syn.: " zu Verkürzen ") versuchte : Deppen-Apostroph wäre " Theissen`s " gewesen. Sie waren ja mit imaginären "Zusammenfassungen " beschäftigt. Eigentlich hatte ich Sie auf dem ersten Platz vermutet. Und Frau Theissen erst auf dem Zweiten. Dort aber ganz sicher ! Hi,hi..

absichtlich: wer soll ihnen das jetzt glauben? aber mit billigen ausreden schnell bei der hand.

Ihr *absichtlich* permanenter Kleinschreibe-Modus ::: - evtl. auch eine Ausrede bezüglich Ihrer groß_/_klein_Schreibschwäche?

Quod erat demonstrandum: Noch immer klassische Konditionierung nach Pawlow. Das mit der operanten Konditionierung müssen wir dann halt weiter üben. Ihr oben genannter Mitstreiter im Geiste- was Quellennähe zu Zeitungsartikelformulierungen und anderen, unwichtigen Dingen wie Bahnknotenneugestaltungen anbelangt - scheint affektbetäubt und spielt derweil das " Punkt, Punkt, Komma, Strich"-Spiel.

Sehr geehrte Frau Theissen, dann werde auch ich meinen Kommentar von unten nochmals wiederholen, da Ihnen ja das Scrollen zu lässtig ist. Dann sind Sie schon lustig, erst jammern Sie rum, dass ich nicht eine Ihrer Fragen beantwortet hätte und dann gebe ich mir die Mühe Ihre Frage zu beantworten und es passt Ihnen wieder nicht. -- Das mit der Katastrophe habe ich wohl fast richtig verstanden. Ich wusste nur nicht, dass es Ihnen vor allem darum geht, gegen den Kopfbahnhof zu sein und nicht FÜR etwas. Zumindest verstehe ich so Ihre Äußerungen unten. -- Und dann können Sie mir sicher eine Quelle nennen für Ihre Behauptung nennen, dass bei Umstieg 21 "auf die bestehenden überwerfungsbauwerke noch ein oder zwei stockwerke oben drauf" (Zitat von Ihnen) kommen würden, denn auf der "Umsteig 21" Internetseite konnte ich hierzu nichts finden. Was ich allerdings fand "Böschung statt Betonwand" (Punkt 5.5), dass müsste doch auch für Sie interessant klingen.

herr burghart: ich habe mir die seite von umstieg 21 nochmal angesehen, bzw. habe sie mir von meinem mann durchsehen lassen. ja, in der broschüre steht da nichts. da steht überhaupt sehr wenig was die gleise nach cannstatt angeht. was ich gefunden habe ist die verlegung der s-bahn in die alten tunnel aus zeiten könig wilhelms. wurde in der schlichtung nicht gesagt, das wäre nicht machbar? ja, umstieg 21 sagt man müsse sie nur verbreitern. das heißt doch aber, man muss neu bohren oder graben. dann muss die s-bahn von cannstatt kommend das gleisgebirge über- oder unterfahren. wie wurde auch offen gelassen. wie so vieles einfach offen gelassen wurde. beim überfahren haben sie zumindest ein neues stockwerk. das mit der böschung geht, ist aber auch nicht befriedigend. ist eben nur schöner anzusehen, aber die wegeführung endet immer noch an der platanenallee. das gesamte gleisgelände ist immer noch nicht überquerbar. es sind dann noch einige punkte in der broschüre die nur drin stehen um etwas zu polemisieren. die frage zum beispiel ob man lieber 4 euro zahlt um mit der s-bahn zum flughafen zu kommen oder über 14 um mit dem ice zum flughafen zu kommen. kein stuttgarter fährt mit dem ice zum flughafen. heute nicht und später auch nicht. und die auswärtigen werden sich freuen, nicht zum hbf fahren zu müssen um in eine s-bahn steigen zu müssen und viel zeit zu verlieren. auch ein minderpreis von umstieg 21 zu s21 von 10 milliarden plus großes x ist ziemlicher schwachsinn. bei umstieg 21 sind sofort 1.000 wohnungen bebaubar, das wars dann auch. bei s 21 ist von bis zu 7.000 die rede (scheint mir übertrieben, 4 bis 5.000 würde ich sagen). Es ist meiner meinung nach besser später 4 bis 5.000 wohnugen zu bauen als sofort 1.000. und auch nicht in 10 bis 15 jahren wie in der brüschüre behauptet wird, sondern in wesentlich kürzerer zeit. damit sind wir wieder beim bahnhof. nein, sie haben überhaupt nicht verstanden um was es mir geht. es geht mir nicht gegen den kopfbahnhof. ich bin nicht gegen was, sondern für etwas. FÜR eine schöne stadt, für neue wohnungen, für eine gleisfreie stadt, für eine funktionierende bahn. ich sage ja auch nicht sie sind nicht für, sondern gegen. gegen neue wohnungen, gegen ein schönes stuttgart.

"beim überfahren haben sie zumindest ein neues stockwerk". Wer soll bitte wo überfahren werden, und wieso in einem neuen Stockwerk, und oben oder unten? Schon die nächste unbelegte Behauptung von Ihnen. --- Frau Theissen, diese 7000 oder 4 bis 5000 sind aber nur dann realisierbar, wenn S21 nicht "zur Katastrophe" für Stuttgart werden wird. Sie führen immer wieder Dinge an, welche nur kommen KÖNNEN, wenn S21 die versprochen Leistung bringt. Und das ist doch das fundamentale Problem von ganz Stuttgart 21. Es hängt doch wirklich ALLES an der Leistung von S21. Und an der gibt es meiner Meinung nach eben fundierte Zweifel. Und die Verweigerung aus Politik und Bahn dies nochmals gemeinsam und vor allem OFFEN zu prüfen, halte ich zumindest für verantwortungslos. Seit der Kritik von Herrn Hansen kann man doch nicht mehr so tun, als sei die Kritik der S21-Kritiker einfach falsch. Ein Professor, der mit seinem Namen hingestanden ist und gesagt hat, der Stresstest sei viel zu optimistisch. Wenn er falsch liegt, risikert er seinen Ruf damit. Wenn er allerdings richtig liegt, dann gibt es die Katastrophe für Stuttgart - von der Politik, den S21-Verantwortlichen und S21-Befürwortern so gewollt, da sie sich einer erneuten OFFENEN Prüfung, nach wiederholter Kritik, wiedersetzen. Und wenn der Stresstest schon mit den öffentlich zugänglichen Fakten zu optimistisch ist, was könnten dann die "geheimen" Fakten daran noch verbessern? Womöglich würde der Stresstest aber auch noch schlechter ausfallen. --- Natürlich dürfen Sie die "Umstieg-21" kritisieren, Sie sollten dann aber auch mal kritisch mit den S21-Pro-Aussagen umgehen, welche schon alle gemacht wurden und nicht eingehalten werden konnten. --- Und ich bin nicht nur gegen. Ich bin auch für. Vor allem für verantwortungsvollen Umgang mit Steuergeldern und für eine funktionierende Bahn - und beides wird meiner Meinung nach bei S21 mit den Füßen getreten.

und wieder drehen wir uns im kreis: steht doch in der broschüre von umstieg 21. das neue gleispaar muss im bereich des tunnelgebirges nach nordosten geführt werden. wie wollen sie ohne ein neues stockwerk drauf zu sattel das tunnelgebirge queren? oder im bereich des abstellgeländes unterqueren. dann natürlich nicht. aber das lässt man offen. wie man eben so vieles offen lässt. das ist keine unbelegte behauptung von mir, das steht in dieser bröschüre. dass die große anzahl von wohnungen nur mit s21 machbar ist habe ich ja geschrieben. mit s21 und vier oben liegenden gleisen sind immer noch wesentlich mehr wohnungen machbar als die 1.000 bei umstieg 21. und bei vier gleisen sind die schon bestehenden wohnungen lang nicht mehr so lärmbelastet wie heute, bzw. bei umstieg 21. natürlich dürfen sie stuttgart 21 kritisieren, dann soollten sie aber auch kritisch mit den umstieg-21-aussagen umgehen. und wenn stuttgart 21 in betrieb ist, am besten ohne gleise oben, aber auch mit einem oder zwei gleispaaren oben haben wir ein funktionierendes bahnnetz und die 7 milliarden für s21 und die neubaustrecke sind gut angelegt. haben sie sich eigentlich mal überlegt, haben sich die macher von umstieg 21 mal überlegt wie man bei diesem riesigen gleisgelände das gesamte kontaminierte erdreich austauscht?

Frau Theissen, lassen Sie es sich von Ihrem Mann erklären. Wie kommen heute die Gleise der S-Bahn von Bad Canstatt in den Hauptbahnhof? Obendrüber oder untendurch? Wie sollen die Gleise bei S21 von Canstatt zum Hauptbahnhof kommen? Obendrüber oder untendurch? Wieso sollen die also bei Umstieg 21 plötzlich oben drüber und nicht zum Beispiel parallel zu den heutigen S-Bahngleisen führen? - das war wohl nicht seht einfallsreich von Ihnen? --- Woher wissen Sie, dass es nur "vier oben liegenden gleisen" geben soll? Ist das nur Ihre Hoffnung oder gibt es hierfür irgendwelche Belege? --- "die 7 milliarden für s21 und die neubaustrecke sind gut angelegt." - Auch hier hoffen Sie immer noch, dass S21 nicht mehr als 7 Mrd kosten wird. Man hat noch nicht einmal die Hälfte bei S21 erstellt und ist heute bei ~6,5 Mrd Euro. Teile von S21 sind nicht einmal genehmigt, Planänderungen offen bzw. erst geplant. Und da schließen Sie weiter millardenschwere Kostensteigerungen aus. Und welche der bisherigen Kostenaussagen bzgl S21 konnten denn die S21-VERANTWORTLICHEN bisher einhalten (nachdem Sie ja dem Spitzer seine "falschen" Aussagen immer vorwerfen). --- Ihr ganzes S21 ist eine einziges "Hoffen". Realistisch ist dies meiner Meinung nach nicht.

immer derselbe sermon: lesen sie doch die broschüre umstieg 21. da steht es drin. wenn sie nicht wissen, wie die s-bahn bei s 21 geführt wird hat es keinen wert, dass man sich mit ihnen überhaupt auseinandersetzt. wie viel oben liegende gleise sollen es denn sein? --- ein gleispaar für die re von und nach zuffenhausen und ein gleispaar für die re von und nach cannstatt. oder glauben sie wirklich, dass auch ein teil des fernverkehrs oben abgewickelt werden muss? --- da liegt bei ihnen ein denkfehler vor. man hat noch nicht die hälfte von s21 gebaut, aber bei den 6,5 milliarden sind die andere hälfte und der abstellbahnhof und der filderbahnhof und...und...und mit eingerechnet. es stimmt, es kann noch was dazukommen. wie die wendlinger kurve zweigleisig ausbauen. ich schließe auch keine weiteren kosten aus. ich spekuliere nur nicht. ihr ganzes s21 ist ein einziges hoffen. hoffen, dass es völlig daneben geht. realistisch ist dies nicht. und nein, ich werde dem spitzer seine dummen aussagen nicht mehr vorhalten. dann brauchen sie ihn nicht jedes mal zu verteidigen.

Frau Theissen, es ging erst einmal um IHRE Aussage, dass "auf die bestehenden überwerfungsbauwerke noch ein oder zwei stockwerke oben drauf" kommen würden. Bisher sind Sie aber schuldig geblieben, wo dies angeblich stehen würde bzw. konnten nicht sinnvoll erklären warum dies passieren sollte. Das was Sie bringen klingt eher hilflos. Obendrüber. Die S-Bahn von Canstatt noch über die Fernbahngleise von Feuerbach führen. Soviel Schwachsinn traue ich nicht einmal Ihnen zu. Also nochmals. Wo sollen diese "ein oder zwei stockwerke oben drauf" kommen? Sie haben es ja behauptet, also müssen Sie ja eine Vorstellung dazu haben. -- Bei den Gleisen gab es wohl ein Mißverständnis. Ich bin da von Bahnsteiggleisen ausgegangen, Sie von Zulaufgleisen. Wobei, wenn man diese Zulaufgleise wie bisher belassen würde (übrigens auch von der Gäubahn kommt noch mindestens eines) dann zerschneiden die Trassen das "Baugebiet" ziemlich. Und ob dann der Abstellbahnhof komplett wegkommt ist auch noch dahingestellt. Aber sei es drum. -- Kosten, Sie haben mir bisher NICHT gesagt, welche Kostenaussage der S21-Verantwortlichen bzgl. S21 bisher gestimmt hat. Dann ist mir auch klar, dass es eine vorläufige Kalkulation gibt, was die Fildern und der Abstellbahnhof kosten KÖNNTEN. Das Problem dabei, es gibt da einfach noch keine genehmigte Planung von daher sind die Kosten dort ziemlich unsicher. Und ich brauche gar keine Wendlinger Kurve um bei S21 größere Kostenrisiken auszumachen. Da gäbe es ganz einfach die Bauverzögerung um wahrscheinlich zwei Jahre - und das ist keine Spekulation, sondern sehr real - aber die Realität spielt bei S21 ja sowieso kaum eine Rolle. Und irgendwann muss die Bahn der Stadt ja wohl auch Zinsen zahlen, falls die nicht wieder darauf verzichtet. Und dass Planänderungen sowohl kosten- als auch terminneutral sind, daran habe ich auch meine starken Zweifel - bisher ist der Bahn da auch NICHTS gelungen. -- Und es geht doch gar nicht um Spitzer. Es geht doch wohl eher darum, dass Sie nicht gerne lesen, dass S21-Verantwortliche, welche es eigentlich am Besten wissen müssen, mit Ihren Aussagen bezüglich S21 schon so oft daneben gelegen haben, bzw. bei den Kosten eigentlich immer und bei den Terminen, bis auf den Sportplatz wohl auch meistens. Und die einst verkündete Transparenz gibt es auch nicht.

herr burghart: in der schlichtung wurde klar ausgesagt (von des gegners seite), dass man wenn man den kopfbahnhof ertüchtigen wolle müsse man ein bis zwei stockwerke aufsatteln. in der broschüre von umstieg 21 steht, dass man die s-bahn entweder über oder unter die überwerfungsbauwerke führen muss. das ist nicht meine aussage, das sind aussagen der s-21-gegnerschaft. der schwachsinn ist nicht auf meinem mist gewachsen. wenn manb die zulaufgleise lassen würde wie sie sind, dann ist kein baugebiet (außer dem auf C) mehr möglich. aber warum soll man die gleise so lassen? der fernverkehr wird über den neuen bahnhof abgewickelt, der regionalverkehr über ein paar gleise oben, der s-bahn-verkehr über die haltestelle mittnachtstraße. glauben sie wirklich, dass man für den regionalverkehr so viel gleise braucht wie schon da sind? zu den kosten. bisher hat die letzte kostenschätzung gestimmt. so wie immer die letzte stimmt, bis eine neue kommt. der abstellbahnhof und der filderbahnhof sind berechnet, ob die rechnung stimmt werden wir sehen. die zeitverzögerung für die wendlinger kurve ist - wenn es normal läuft - abzufangen. es sind noch 4 1/2 jahre bis ende 2021. das müsste zu schaffen sein. wenn alles erst 2022 oder gar 2033 fertig wird, dann sowieso. der bahnhof in stuttgart ist das was das ende der bauzeit markiert. nicht der abstellbahnhof, nicht die wendlinger kurve. natürlich ist es ärgerlich, dass die bahn das nicht ordentlich geplant bekommt. wenn mein mann so planen würde würde ihm jeder auftrag entzogen. deshalb ist es trotzdem richtig fertig zu bauen.

Könnten Sie mit der Schlichtung etwas konkreter werden, oder muss man bei den S21-Befürwortern immer alles selber suchen? Es muss für Sie doch nicht so schwer sein, wenn Sie behaupten es so genau zu wissen! -- Und es scheint so, als hätten Sie die Umstieg21-Broschüre NICHT gelesen. Dort steht u.a. für die neuen S-Bahngleise aus Canstatt: "... unter dem ohnehin neu zu ordnenden riesigen Abstellbahnhofsgelände... " (S. 43, Umstieg-Broschüre). Und auch für die Zuführung aus Feuerbach (S.44-46) wird KEINE weiteres Stockwerk genannt. Frau Theissen, nennen Sie endlich Ihre Quelle oder hören Sie auf die Unwahrheit zu verbreiten. -- "bisher hat die letzte kostenschätzung gestimmt. so wie immer die letzte stimmt, bis eine neue kommt.", geht es eigentlich noch sinn- bzw. niveauloser, Frau Theissen. Die Bahn verkündet etwas, Sie vertrauen darauf, weil es ja die Bahn verkündeten, welche es ja am Besten wissen müssten und wenn die Bahn neue Zahlen verkündet, dann vertrauen sie wieder den neuen Zahlen, weil sie eben von der Bahn und nicht irgendwelchen belanglosen Kritikern kommen, solange, bis die Bahn eben wieder neue Zahlen gibt (ich weiß, Sie sind großzügig und sagen schon, dass S21 bis zu 7 Mrd Euro kosten könnte). Aber was ist nun mit den Kostenfaktoren: Terminverspätung, Planänderungen -- Es geht bei der Zeitverzögerung doch nicht um die Wendlinger Kurve. Im Trog fehlen mind. 2 Jahre, beim Südkopf fehlen mind. 2 Jahre, bei Nordkopf fehlten zwei Jahre, wobei man angeblich dort ein Jahr einsparen kann - fragt sich wofür, wenn man auf den Trog und den Südkopf warten muss. -- Ich weiß nicht, ob es richtig ist, fertig zu bauen. Aber ich denke auch, dass fertig gebaut werden wird, niemand will mehr sein Gesicht verlieren. Politik steht nun mal über Vernunft. -- Und wenn man nun fertig baut, sollte man sich vielleicht mal einen Plan B überlegen, falls die Realität dereinst doch anders aussieht als die bisherigen Träume.

in einem haben sie recht: ich habe mich ei der broschüre verlesen. sorry. dass dies mit den zusätzlichen stockwerken bei der schlichtung ein thema war können sie jetzt glauben oder auch nicht. das ist mir schnuppe. bei den aussagen der bahn machen sie immer denselben fehler. sie behaupten ich würde darauf vertrauen. denkfehler ihrerseits. wenn ich darauf vertrauen würde, wieso soll ich dann schreiben, dass die kostenberechnung stimmt bis zur nächsten die kommt? das ist auch nicht sinn- und niveaulos, das ist nun mal so. sie sind nicht so arg tief drin was bauen angeht. aber mit zeitverzögerungen, kostenänderungen müssen alle am bau beteiligten leben. vom efh bis zum bahnhof oder flughafen. es ist nun mal leider so.

Stockwerke, ok -- Vertrauen in die Bahn. Ok, Sie haben teilweise auch Zweifel an den Aussagen der Bahn u.a. könnte bei Ihnen S21 schon 7 Mrd. kosten. Nur bei der Leistung scheinen Sie bisher keine Zweifel zu kennen, da Sie die Kritik (nicht meine, sondern die von Hansen bzw. Engelhardt) nicht ernst nehmen wollen. Für mich scheint es so, dass Sie selektiv vertrauen, da wo Sie nachgeben können, erlauben Sie sich Zweifel, dort wo es um viel geht, erlauben Sie sich diese Zweifel nicht. -- Bei den Kostensteigerungen/Terminverspätungen ist einfach das grundlegende Problem, dass diese von der Bahn/S21-Verantwortlichen immer abgestritten wurden und werden, obwohl sie eigentlich für alle schon sichtbar waren

herr burghart: wenn ich keine zweifel an der bahn ihren leistungsaussagen hätte, würde ich hier mit ihnen nicht über ein paar gleise oben diskutieren. herrn engelhardts kritik nehme ich nicht ernst. stimmt. herr engelhardt ist erbitterter gegner von s21 und somit nicht neutral und er schreibt auf seiner wikirealseite eine menge mist. das muss ich jetzt gleich wieder etwas zurücknehmen. ich habe schon seit langer zeit nicht mehr reingeschaut. herr engelhardt schrieb eine menge mist. herrn hansens kritik kann ich weder bestätigen noch dementieren, da ich in diesem metier mich zu wenig auskenne. auch das habe ich schon des öfteren geschrieben. für mich steht fest, dass es zwei möglichkeiten gibt: entweder schafft es die bahn den tiefbahnhof und die zulaufstrecken so zu planen und zu bauen, dass der bahnhof alle leistungen aufnehmen kann oder es bleiben oben ein paar gleise liegen. ich bin aber noch guter hoffnung, dass die bahn das schafft. dies ist meine meinung. das muss ich jetzt nicht beweisen. das hat auch nichts mit hörigkeit gegenüber der bahn zu tun, auch nicht mit ablehnung der kritiker. nur um ihrem ewig gleichen sermon zuvorzukommen.

Frau Theissen, da Sie ja selbst unsicher sind, ob es die Bahn mit der Leistung schafft, wäre es da vielleicht nicht sinnvoll, wenn sich die Bahn (mit deren Experten), der Verkehsminister von BaWü, Herr Prof. Hansen und vielleicht auch noch die S21-Kritiker an einen Tisch setzen würden und versuchen eine Antwort darauf zu finden. Oder es würde vielleicht reichen, wenn die Bahn die Stresstestinterna dem Herrn Prof. Hansen zur Verfügung stellen würde damit dieser sagen kann, die Bahn hat Recht oder er hat Recht (wobei die Bahn im dieses Recht auch zugestehen müsste).

herr burghart: ja, ich würde es gut finden, wenn sich die bahn mit der problematik auseinandersetzt. ich könnte mir auch vorstellen, dass sie mit herrn hansen kontakt aufnimmt. aber warum s21-kritiker? warum den verkehrsminister? die haben doch von der materie so wenig ahnung wie sie und ich. da kann ich mich auch mit der bahn an einen tisch setzen. ich hatte letztens eine beprechung im landratsamt wegen eines unsrerer umweltgutachtens. da waren die planer des projektes (zwei), die jungs und mädls vom landratsamt (fünf), zwei bürgermeister mit gefolge (sechs), eine abordnung betroffener bürger (fünf) und noch zwei, von denen ich heute noch nicht weiß was die damit zu tun haben und meine chefin und ich. wissen sie was dabei raus kam? nichts. zwei wochen später haben meine chefin und ich das in einem kleinen kreis mit zwei personen der beiden gemeinden, zwei personen aus dem landratsamt, den beiden planern und einem abgesandten der bürger noch mal durchgesprochen. da kam dann was dabei raus. viel hilft nicht viel. das ist wie beim g20-gipfel. da sitzen dutzende von menschen in einem raum und reden aneinander vorbei. da kommt nichts dabei raus. es wurde bei s21 schon so viel geredet. die sollen jetzt mal ihre arbeit machen. nicht mehr, nicht weniger.

Überflieger und Untertreiber: „..das sind aussagen der s-21-gegnerschaft..“ Wie es tatsächlich ist: Broschüre Umstieg21.de S .43 unten. Entspricht : Unterführung für S-Bahn-Gleispaar 5/6 von / nach Cannstatt auf DB-Gelände im Gleisvorfeld. “ zu den kosten. bisher hat die letzte kostenschätzung gestimmt. so wie immer die letzte stimmt, bis eine neue kommt.“( Ihre Weisheit ). Sowas nennt man nicht Ergebnis verantwortlicher Planung, sondern Fatalismus unter Inkaufnahme frei flottierender Willkür.“ wenn alles erst 2022 oder gar 2033 fertig wird, dann..“ 2022 als Fertigstellungstermin ist längst gestorben ( „ Die Bahn rechnet aktuell damit, dass Stuttgart 21 Ende 2023 ans Netz gehen kann.“ ( Zitat aus www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.nahverkehr-in-stuttgart-s-bahn-steht-vor-langer-durststrecke.4da94bf6-89db-4629-b756-59ac30a72110.html), das „ 2033 „ werte ich zu Ihren Gunsten mal als Verschreiber. “ der bahnhof in stuttgart ist das was das ende der bauzeit markiert. nicht der abstellbahnhof, nicht die wendlinger kurve.“. Dieser Weisheit letzter Schluß gilt nur für die Immobilien-Getriggerten und Gleisvorfeldspekulanten. Wie die DB-AG einen Durchgangsbahnhof ohne Abstellflächen und Anbindung an die“ Europamagistrale“ NBS Wendlingen –Ulm betreiben soll, ist denen ohnehin egal. Womit Sie sich offensichtlich als dieser Gruppe zugehörig geoutet hätten.

Hört hört: Wegen der für Sie unzumutbaren Scrollerei: „der bahnknoten funktioniert entweder mit s21 und dem freimachen des gleisfeldes. wenn nicht, dann funktioniert er mit s21 und ein paar (eingeschossigen) gleisen oben. über eingeschossige gleise oben kann man ein paar der notwendigen wohnungen und verbindungen für fußgänger und radfahrer schaffen.(Ihre Aussage ). Wer hat hier für wohl die „Urhebenrrechte“ ? Und –vor allem- wann geäußert ? Um nicht zu vergessen : Von wem und mit welchen Unflätigkeiten deshalb belegt ? Und weiter führen Sie aus : „der bahnknoten würde auch mit "umstieg21" funktionieren, aber hier wären wieder für die nächsten 100 jahre die dringend benötigten wohnungen völlig verbaut.“ Die Mär vom sozialen Wohnungsbau in Höchstpreislage ! Getopt von umfassenden regionalhistorisch- infrastrukturellen u. geographischen Kenntnissen :„die gleise haben vor 100 jahren nicht gestört, stuttgart war ein dorf, man brauchte das gelände nicht.“( Ende Zitat THEISSEN, Fr. s.u. ). Ja,ja: Die unendlichen Weiten um Stuttgart, die romantischen Ochsenkarren( lt. eines Mitstreiters Ihrer Fraktion ) und der heimeligen Randlage dieser Ortschaft zu Beginn des 20.Jahrhunderts. Ts,Ts,ts…

wieder nur quatsch: welche urheberrechte? wieso geht es hier um urheberrechte? und von wem geäußert? ist doch schnurz wer in der hinsicht was geäußert hat. mit gleisen in der stadt sind keine wohnungen zu bauen. da brauche ich keinen urheber und keinen der was sagt. auch hat niemand was von sozialem wohnungsbau gesagt. stuttgart braucht wohnungen. in allen preisklassen. die ganz hochpreisigen werden im moment auf areal a gebaut. die mittelpreisigen später auf b. die niedrigpreisigen können auf areal c und im neckarpark gebaut werden. was war an der aussage falsch, dass stuttgart vor 100 jahren diesen platz nicht zum bau von wohnungen brauchte? als der jetzige bahnhof gebaut wurde hatte stuttgart ca. 300.000 einwohner. heute sind es über 620.000, tendenz steigend. was also war an dieser aussage so falsch, dass sie glauben, sie müssten mich mit ihrem dämlichen spott überziehen? sie haben doch gar keine ahnung. von nichts.

Sachlich bleiben: „die ganz hochpreisigen werden im moment auf areal a gebaut. die mittelpreisigen später auf b. die niedrigpreisigen können auf areal c und im neckarpark gebaut werden.“ ( Ihr Postulat ) . Mit den berühmten vorauseilenden Einschränkungen „es können „ . Ich werde Sie ggf. an diese Aussagen erinnern. Oder an deren Gültigkeitshalbwertszeiten. Vielleicht ahnen Sie bei Ihren argumentativen Rückzugsgefechten aber auch jetzt schon die Wand. Die ist knapp hinter Ihnen. Bzgl . alternativen Ideen zu S 21 , deren Erstbeschreibern und „alternativlosen Verdichtungszentren“ in Ballungsgebieten, die noch vor 100 Jahren „Dörfer mit 300.000 Einwohner waren „,, sag ich jetzt erst mal nichts. Das läßt sich alles in bekannten Quellen finden.

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