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zum Thema
Die Stuttgarter Polizei hat am frühen Freitagmorgen den Weg frei gemacht für den nächsten Bauabschnitt des geplanten Tiefbahnhofs. So ist der Polizeieinsatz in der Nacht zum Freitag abgelaufen - eine Chronologie:
0.30 Uhr: Mehrere hundert Demonstranten treffen sich am Stuttgarter Hauptbahnhof.
0.37 Uhr: Die Polizei Stuttgart twittert, bis jetzt sei keine angemeldete Versammlung bekannt.
0.39 Uhr: Die Polizei Stuttgart twittert: „Aufgrund des hohen Personenaufkommens auf der Straße Am Schloßgarten vor dem #Hauptbahnhof ist eine Fahrbahnseite gesperrt.“
1.15 Uhr: Rund 600 Demonstranten hat die Bundespolizei nach Angaben eines Sprechers gezählt. Die Stimmung gegenüber den Beamten sei aufgeheizt.
2.37 Uhr: Eine Versammlung der Projektgegner am Südflügel wird nach Polizeiangaben von der Stadt verboten.
2.50 Uhr: Erste Polizisten mit Blaulicht werden im Schlossgarten gesichtet.
2.59 Uhr: Polizisten laufen zum Südflügel.
3.05 Uhr: Der Polizeieinsatz am Südflügel hat offiziell begonnen.
3.19 Uhr: Mit Lautsprecherdurchsagen fordert die Polizei die Demonstranten vor dem Südflügel auf, die Straße Am Schlossgarten zu verlassen.
3.45 Uhr: Die Polizei teilt mit: Der Einsatz verlief bislang störungsfrei.
3.50 Uhr: Der Stuttgarter Polizeipräsident Thomas Züfle sagt: „Die Polizei hat die Lage im Griff.“
4.00 Uhr: Als neuer Versammlungsort wird den Demonstranten der Mittlere Schlossgarten zur Verfügung gestellt, wie die Polizei über Twitter und Facebook mitteilt.
4.01 Uhr: Ein Kehrfahrzeug der städtischen Müllabfuhr reinigt die Straße vorm Südflügel und umfährt dabei die Polizistengruppen.
4.40 Uhr: Die Polizei räumt eine Barrikade aus Holz, Paletten und Möbeln auf der Seite zur Innenstadt; zuvor hatten die Einsatzkräfte bereits eine andere Barrikade entfernt.
5.15 Uhr: Die Polizei hat nach eigenen Angaben bislang zwei S-21-Gegner wegen Besitzes von Pfefferspray und einer Beleidigung festgenommen.
5.30 Uhr: Die Einsatzkräfte beginnen damit, die Sitzblockaden zu räumen
7.00 Uhr: Die Bahn lobt den Polizeieinsatz. „Ich bin zufrieden, dass nichts eskaliert ist“, sagt der Konzernbevollmächtigte für Baden-Württemberg, Eckhart Fricke.
7.25 Uhr: Die Sitzblockaden sind weitgehend beendet. Zwei Demonstranten haben sich mit Fahrradschlössern an ein Fenstergitter des Südflügels gekettet.
8.41 Uhr: Der Polizeieinsatz ist offenbar beendet.


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kann Enttäuschung verstehen
Lieber Hans Wiegand, ....... ein bisschen kann ich Ihre Enttäuschung über das Verhalten der GRÜNEN ja verstehen. ........ Das Problem ist freilich nicht, dass die GRÜNEN jetzt nichts machen, ........ das können Sie schlicht nicht, weil Ihnen jede Rechtsgrundlage fehlt. ........ Auch fachlich lagen und liegen sie meilenweit daneben und viele GRÜNE wissen das meines Erachtens sehr wohl, .......... wollen das aber partout nicht zugeben. .................. Das Problem war, das die meisten GRÜNEN Politiker die Bürger - vor der Wahl - belogen und getäuscht haben (und das immer noch tun). ........... Schon damals war klar, dass eine Landesregierung ein Bundesprojekt gar nicht verhindern kann, einfach weil sie dafür gar nicht zuständig ist. .................. Schon damals war klar, dass der Durchgangsbahnhof in jedem Fall leistungsfähiger ist als der Kopfbahnhof. ..................... Schon damals war klar, dass die Landesregierung allenfalls über ihren Finanzierungsbeitrag abstimmen lassen kann, ....................... was freilich zu diesem Zeitpunkt rechtlich höchst problematisch war. ......... Der Volksentscheid hätte dennoch für die Gegnern einen politischen Sieg herbeiführen können und Stuttgart 21 sehr wohl (politisch) verhindern können. ......... Freilich wären dabei Recht und Verfassung schlicht in die Tonne gestampft worden. ......... Das wollten aber die Bürger in Ihrer Mehrheit nicht, weil immer mehr an den seltsamen Aussagen der GRÜNEN gezweifelt haben. ............ Dass Sie den GRÜNEN lange geglaubt haben und .......... ihre Argumente immer noch glauben ist für Sie und viele andere offensichtlich eine persönliche Tragödie.
@Jakutzi: Es geht um grüne Täuschungen!
Werter Forist Jakutzi, Kretschmanns Grüne haben keinen Baustopp verfügt, nicht gegen die angeblich verfassungswidrige Mischfinanzierung geklagt, den zweifelhaften Stresstest anerkannt und nur zur Finanzierung einen Volksentscheid durchgeführt, nicht aber zum Projekt S21 als solchem. Und so weiter. Das ist der Vorwurf - das Nichtstun! Nicht etwa, dass er sich etwa gegen die Verfassung stellen soll. Wir erwarteten Ehrlichkeit und echte Taten. Das war leider nicht der Fall.
Die Todsünden der GRÜNEN
Es schmerzt gewaltig, "missbraucht" zu werden: So langsam fällt es auch den treuesten Grün-Anhängern und S21-Gegnern wie Schuppen von den Augen, dass sie vor den Wahlkampfkarren der grünen Partei gespannt und ihr Protest für die grüne Machterlangung im März 2011 missbraucht wurde. Jetzt beschleicht diese Rest-Anhänger ob des erwiesenen inaktiven und erfolglosen Verhaltens von Winne Kretschmann und Co. die leise Ahnung, dass ihr langjähriger Protest "für die Katz war" - auch wenn hier im Forum grüne Lohnschreiber nach all den Märchen jetzt Entschuldigungsversuche über den angeblichen Widerstands-Kámpf gegen den neuen Tiefbahnhof in Umlauf setzen. S21 wurde in allen Parlamenten mit über 70 % Zustimmung beschlossen, der Verwaltungsgerichtshof hat Klagen hiergegen abgewiesen und K21 als schlechtere Alternative verworfen, der Stresstest ist gemäß Schlichtungsvereinbarung erfolgreich und mit ZUSTIMMUNG des grünroten Kabinetts über die Bühne gegangen, das Volk hat mit Mehrheit am 27. November gegen den Ausstieg votiert und die Bahn baut mit Vehemenz weiter. Das sind die knallharten Fakten! Die Nachhutgefechte hier im Forum sind die letzten Handlungen in der von der grünen Partei inszenierten Verschleierungskömödie um ihre Lügen und Täuschungen zu S21. Kretschmann, OB Palmer und W. Hermann haben mit der Chimäre K21 den größten Wahlkampfbluff in der Landesgeschichte geschaffen - zum Kopfbahnhof steht im Koalitionsvertrag absolut nichts drin! - und nun im Januar 2012 möchten diese grünen Herren sogar mit den ehemaligen Mitstreitern vom sogenannnten Widerstand nichts mehr zu tun haben. Die weitere "Mitarbeit" des grünen Kreisverbands Stuttgart im Aktionsbündnis sowie die Aktivitäten der Frau Sitzmann dienen nur der Ablenkung und sollen den grünen Schein wahren.