Stuttgart 21 S-21-Gegner wittern Wahlkampf für die Grünen

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Stuttgart-21-Schlichter Heiner Geißler und Landesverkehrsminister Winfried Hermann sprechen über die fünf Jahre zurückliegende Schlichtung. Das Aktionsbündnis gegen Stuttgart bleibt dabei außen vor – und spart nicht mit Kritik an der Veranstaltung.

Wenn Heiner Geißler (l.) und Winfried Hermann am Montag über die Stuttgart-21-Schlichtung diskutieren, wäre das Aktionsbündnis gerne mit von der Partie. Foto: dpa
Wenn Heiner Geißler (l.) und Winfried Hermann am Montag über die Stuttgart-21-Schlichtung diskutieren, wäre das Aktionsbündnis gerne mit von der Partie.Foto: dpa

Stuttgart - Vor fünf Jahren machten sie noch gemeinsam mobil gegen das Projekt Stuttgart 21 und saßen einträchtig nebeneinander auf der Kontra-Seite bei der von Heiner Geißler (CDU) moderierten Schlichtung im Stuttgarter Rathaus. Mittlerweile aber gehen sie getrennte Wege – das Aktionsbündnis gegen Stuttgart 21, das sich als außerparlamentarische Bürgerbewegung versteht, und die Umweltverbände Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) und der ökologisch orientierte Verkehrsclub Deutschland (VCD).

BUND und VCD gehören zusammen mit dem evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof nun zu den Veranstaltern eines Gesprächs am Montag, 18. Januar, um 19 Uhr im Hospitalhof mit dem Titel „5 Jahre danach. Die Schlichtung zu S 21“, an dem der Landesverkehrsminister Winfried Hermann (Grüne) und Geißler teilnehmen, aber auch prominente S-21-Gegner wie Walter Sittler und Peter Conradi zu Wort kommen sollen. Kein Beitrag vorgesehen ist von einem Vertreter des Aktionsbündnisses, was dessen Sprecher Eisenhart von Loeper zu einem Brief an die Veranstalter und einer Pressemitteilung veranlasste.

Das Aktionsbündnis sieht sich überrumpelt

Darin bemängelt von Loeper das Konzept der Veranstaltung, „das den Verdacht nährt, es gehe mehr um Wahlunterstützung der Grünen als um Aufklärung“. Am 13. März ist in Baden-Württemberg Landtagswahl, Hermann kandidiert im Stuttgarter Filder-Wahlkreis. „Es hätte die Glaubwürdigkeit der Aufarbeitung erhöht, wenn sich die Veranstalter bereitgefunden hätten, auch Vertreter des Aktionsbündnisses einzubeziehen, denen jedes Verständnis dafür fehlt, dass die Grünen-Spitzen in Stadt und Land das Projekt nicht einmal mehr kritisch begleiten“, meint von Loeper. In gewisser Weise wiederhole sich damit die Ausgrenzung und Überrumpelung der außerparlamentarischen Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21.

Das ist starker Tobak für die Veranstalter. Gerhard Pfeifer vom BUND und Matthias Lieb vom VCD weisen die Vorwürfe auch umgehend zurück. Man wolle nicht das Pro und Kontra der Schlichtung nachvollziehen, sondern sich mit in der Schlichtung aufgetauchten und heute noch nicht behobenen Defiziten der S-21-Planung auseinandersetzen: die Zukunft der Gäubahntrasse, die Kapazität des S-Bahnhalts Mittnachtstraße und der Ausbau der Wendlinger Kurve. „Auch andere Beteiligte an der Schlichtung sind nicht dabei“, sagt Pfeifer – und nennt die BUND-Landesvorsitzende Brigitte Dahlbender. Und der vom Aktionsbündnis als Mitdiskutant vorgeschlagene Hannes Rockenbauch von SÖS-Linke habe bereits auf anderen Podien zur Schlichtung gesprochen – und ist zudem Landtagskandidat der Linken in Stuttgart. Auch bei ihm bestünde also Wahlkampfverdacht. Insofern sehen Pfeifer und Lieb diesen Vorwurf als „ungerechtfertigt“ – dann könne man in diesen Zeiten ja gar keine Veranstaltungen mit Politikern mehr machen. „Auf dem Podium sitzt der Landesverkehrsminister und nicht der Grünen-Politiker“, sagt Pfeifer. Dass BUND und VCD der Grünen-Politik eher positiv gegenüberstehen ist freilich ebenfalls aktenkundig.

Projektabbruch oder Verbesserung?

Bei dem öffentlich ausgetragenen Disput spielt auch die mittlerweile unterschiedliche Sichtweise auf S 21 eine Rolle. Da das Projekt gebaut werde, gehe es BUND und VCD vor allem darum, punktuelle Verbesserungen zu erreichen. Das Aktionsbündnis dagegen will Stuttgart 21 auch jetzt noch stoppen. „Wir setzen auf eine konstruktive Veranstaltung, die aufklärt und hoffentlich die Souveränität hat, Fakten zur Sprache zu bringen, deren Konsequenz die Beendigung von Stuttgart 21 würde“, mit diesen Worten endet von Loepers Mitteilung.

Die Montagsdemonstranten, die sich zum mittlerweile 306. Mal um 18 Uhr auf dem Schlossplatz treffen und zu denen Hannes Rockenbauch über die Schlichtung spricht, ziehen anschließend zum Schwabenstreich vor den Hospitalhof, wo „wir Geißler und Hermann zur Rede stellen können“, wie Matthias von Herrmann, Sprecher der Initiative Parkschützer, ankündigt. Spannung im Vorfeld ist also vorhanden.

Heiner Geißler diskutiert auch mit CDU-Kandidatin

Heiner Geißler übrigens will offenbar im beginnenden Wahlkampf nicht nur mit dem Grünen Hermann auf dem Podium sitzen. Für Stefanie Schorn, der CDU-Kandidatin im Filderwahlkreis und Hermanns schärfste Konkurrentin um das Direktmandat, tritt der ehemalige CDU-Generalsekretär auch auf, Thema: „Das C und die Flüchtlingspolitik.“

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Konstruktiv-kritische Projektbegleitung: Wieso hört man eigentlich von der grünen Partei so dermaßen wenig zu all den hier im Forum genannten Problemen und Fragen? Die Plauderstunde mit Heiner Geißler war recht nett, fand aber bei den anwesenden "echten" S-21 Gegnern wenig Gefallen. Und Geißler stellte einmal mehr klar, dass ihn ein Grüner - und nicht Mappus - 2010 als Schlichter vorschlug.

Wieso: hört man von der Bahn eigentlich keine aktualisierten Baukosten? Und wieso kann die unabhängige Kostenberechnung des Bundesrechnungshofs immer noch nicht veröffentlicht werden? Die Informationsblockade der Bahn dauert nun schon Jahre. Das liegt doch nicht etwa an den Landtagswahlen?

Grüne Fehlanzeige setzt sich fort: Die Grünen haben mit der Schimäre "kritisch-konstruktive Projektbegleitung" laut getönt und Nebelkerzen geworfen - nicht die Bahn! Diese informiert nach allen geltenden Bestimmungen den Aufsichtsrat, den Eigentümer und die Öffentlichkeit vollumfänglich. Das "Geschäft" der S 21-Gegner zählt nicht zum Aufgabenbereich der Bahn AG. Es bleibt leider dabei: Von den Grünen hört man wenig bis nichts zur Sache. Und Geißler wurde auch von ihnen ins Spiel gebracht.

Seit langem: mauert die Bahn inzwischen bezüglich aktualisierter Kostenberechnungen und Informationen für den Bundesrechnungshof für dessen unabhängige Prüfung. Herr Stephan, das liegt doch hoffentlich nicht an den Landtagswahlen? Oder was sagen Sie dazu?

Wenn ich Sie richtig verstehe, wünschen Sie einen Fachmann von der Grünen Partei, der für die Foren hier abgestellt wird – so ähnlich wie Herr Ostermann: Aber vielleicht ging es Ihnen um etwas Anderes. Sie wollten nur irgend etwas gegen die Grünen schreiben. – Wie üblich, haben Sie die SPD nicht erwähnt, obwohl es bei der von Ihnen genannten "konstruktiv-kritischen Projektbegleitung" um die grün-rote Landesregierung geht. Dass Sie das "vergessen" haben, ist typisch.

Herr Schulze: wenn man liest, wie vehement Sie hier immer die Politik der Grünen verteidigen, könnte man glatt denken, dass Sie als Fachmann der Grünen Partei hier fürs Forum abgestellt sind ;-) Die SPD hingegen hat sich immer dazu bekannt, dass sie pro S21 ist. Von daher kann man ihr keinen Vorwurf machen, wenn sie das Projekt nicht "kritisch genug" begleitet. Diesen Schuh müssen sich die Grünen schon allein anziehen. Und nein, ich bin kein Freund der SPD.

Ich fühle mich geschmeichel: Dass Sie, wenn auch lächelnd, es für möglich halten, ich könnte" als Fachmann der Grünen Partei hier fürs Forum abgestellt" sein. – Aber zur Sache: Halten Sie denn diese ständig gleichen und ähnlichen Zuschriften von Herrn Stephan für sachlich richtig? Ich kritisiere nicht die SPD, sondern Herrn Stephan. Es war nicht die Grüne Partei, die S 21 konstruktiv-kritisch begleiten wollte, sondern die Landesregierung. Insofern liegen auch Sie schief, wenn Sie meinen, die Grünen müssten in Bezug auf S 21 besonders hervorgehoben werden. Es würde die Zusammenarbeit in der Koalition unnötig belasten, wenn der eine Partner die Fortschritte bei S 21 lobt, während der andere sie bemängelt. Finden Sie nicht auch? ––– Im Übrigen: Was soll denn die Landesregierung jetzt bei S 21 richten? Wissen Sie das? Auch Herr Stephan weiß es nicht. Er weiß nicht, dass die Landesregierung über die anstehenden Genehmigungen nicht entscheidet und folglich auch nichts zu sagen hat. Zur Zeit ist die Feuerwehr dran, das RP und das Eisenbahnbundesamt. ––– Interessant ist generell: Egal um welches Thema es geht – S 21, Bildungspolitik, Flüchtlingsproblem, ja sogar Wirtschaftspolitik … – immer wird die Grüne Partei erwähnt und kritisiert, als ob die SPD nicht auch in der Landesregierung säße. Merkwürdigerweise nützt das den Grünen – nicht nur wegen der Beliebtheit des Ministerpräsidenten. Die SPD, obwohl mit gleicher Sitzzahl im Landtag vertreten, ist unsichtbar. Der Koalition, die ich tatsächlich unterstütze, tut das gar nicht gut, wie Sie wissen.

Freut mich: wenn ich Ihnen eine Freude machen konnte ;-) Herr Stephan hat insofern recht, als sich nunmal die Grünen den Kampf gegen S21 auf die Fahnen geschrieben hatten und nun ein Glaubwürdigkeitsproblem haben, weil so gar nichts von kritischer Begleitung zu sehen ist. Der Versuch, nach dem Motto "wir würden ja gerne, aber die SPD lässt uns nicht", die Verantwortung für die Untätigkeit dem Koalitionspartner anzulasten, ist allzu billig. Außerdem fällt das Projekt in das Ressort des Grünen Winfried Hermann, dessen einzige Leistungen in dieser Sache bisher eine reine Showveranstaltung (Filderdialog) und -wie Sie es ausdrücken- ein jahrelanges "Pokerspiel" um den Filderbahnhof waren, an dessen Ende je nach Lesart ein Lupfen des Kostendeckels oder ein Zuschuss des Landes zu Mehrleistungen stand. Und fragen Sie nicht mich, was die Landesregierung bei S21 richten soll! Die grün geführte Landesregierung und ihr Verkehrsminister Hermann haben "kritische Begleitung" versprochen, dann müssen die auch erklären, was sie sich darunter vorgestellt haben. Das, was bisher zu sehen war, kanns jedenfalls nicht sein...

Untätigkeit: Die Frage, die Sie nicht hören wollen, ist aber entscheidend: Was hat die Landesregierung jetzt zu tun? Worin würde also eine konstruktiv-kritische Beteiligung zur Zeit aussehen? Auf den Fildern ist diese konstruktiv-kritische Begleitung ja erst deutlich geworden. Aber jetzt? ––– Sehr wichtig war mir der Einwand: Die Landesregierung handelt – nicht der Grüne Teil. "Der Versuch, nach dem Motto 'wir würden ja gerne, aber die SPD lässt uns nicht', die Verantwortung für die Untätigkeit dem Koalitionspartner anzulasten, ist allzu billig." Wenn Sie das schreiben, sollten Sie auch darauf hinweisen, was es von Seiten der Landesregierung jetzt zu tun gibt. Denn wenn Sie das nicht wissen, kritisieren Sie ins Blaue hinein. Und überdies ist das Motto nicht "allzu billig", sondern es entspricht der Entscheidung der Landesregierung – d.h. beider Koalitionspartner –, S 21 kritisch zu begleiten. Warum sollte ein Partner hierbei ausscheren?

Also: wenn das, was auf den Fildern abgelaufen ist, "konstruktiv-kritische" Begleitung gewesen sein soll, dann wundert mich nichts mehr...

Nur die Wahrheit gilt: Auf der Homepage der Grünen steht wortwörtlich: " ... Wir werden daher Stuttgart 21 kritisch und konstruktiv begleiten". Die SPD in der grün geführten Regierung braucht sich nicht rechtfertigen, da sie den Leuten bei S 21 immer ihre klare PRO-Haltung kommuniziert hat. Im Gegensatz zu der grünen Partei hat sie zuvor nämlich nicht auf "Widerstand" gemacht und die Leute angeheizt, um dann nach der gewonnen Wahl die meisten Überzeugungen über Bord zu werfen und sich von allen Versprechungen abzusetzen. Schon kurz nach der Wahl 2011 hieß es von grüner Seite "Wir haben den Mund wohl zu voll genommen" und bereits im Juli 2011 war man zu 100 % auf der SPD-Seite mit der Anerkennung des Stresstests. Und die so vehement geforderte und gepriesene Volksabstimmung behandelte nicht das Projekt S 21 als solches, sondern "nur" den Finanzierungsanteil des Landes. Es ging also nie um die grüne Losung "Stuttgart 21 stoppen - jetzt K 21 bauen!".

Richtig: Die Grünen können auf ihrer Homepage nur für sich selbst sprechen – nicht für die SPD. Aber betr. S 21 handelt die grün-rote Landesregierung. Es geht nicht an, dass in Sachen S 21 der eine Teil der Landesregierung dem anderen in den Rücken fällt. Das hätten Sie wohl gern? ––– Allen Ihren Bemühungen zum Trotz: S 21 spielt im Wahlkampf keine Rolle. CDU und FDP finden keinerlei Ansatzpunkte zur Kritik. Und wenn jemand aus den Wahlkampfteams von CDU und FDP Ihre Beiträge liest, wird er nichts finden, was sich gegen die Grünen verwenden lässt. Wer nach nicht eingehaltenen Wahlkampfversprechen sucht, wird sie in allen Koalitionsregierungen finden. Sie übersehen immer wieder aufs neue, dass das nicht anders geht. Welchen Hund wollen Sie mit Ihrer ständigen Wiederholung vom grünen Scheinwiderstand hinterm Ofen hervorlocken? – Wie wär's, wenn Sie sich etwas Neues einfallen lassen?

Es war nicht die Grüne Partei, die S 21 konstruktiv-kritisch begleiten wollte, sondern die Landesregierung___________: Frage !! ... Dann ist also die Landesregierung auch aus dem Aktionsbündnis gegen S21 ausgetreten und nicht die Partei der Grünen ????

Man: sollte davon ausgehen können, JEDER - egal welcher politischen Couleur angehörig -, der eine politische Entscheidung zum Bau eines Milliarden-Infrastrukturprojektes getroffen hat, diese Entscheidung "kritisch begleitet ".Nicht daß der fatale Eindruck entsteht, mit Unterschriften unter Finanzierungsverträge sei das Problemfeld ad acta zu legen. Ihr "kritisch genug" setzt dagegen voraus, daß überhaupt kritisch zum Bau(vorbereitungs)ablauf gedacht wird. In dieser Hinsicht ist MEDIAL von Seiten der befürwortenden Parteien CDU / SPD / FDP leider nichts Substantielles zu vernehmen. Ob und wie tatsächlich sachlich-kritisch bei diesen gearbeitet wird, kann ich nicht verifizieren. Ein " Glaubwürdigkeitsproblem " hat eher der, welcher die Richtigkeit seiner Entscheidung auf der Zeitachse mangels stichhaltiger Argumente nicht positiv begründen kann und lieber abtaucht. Ohne hier den Grünen Verkehrsminister Hermann, Herrn Gastel (MdB,Grüne ) und die Stuttgarter Grünenfraktion zu sehr loben zu wollen: MEHR als das, was etwa Frau Razavi ( CDU ) als Schmähkritik gegen Ausbesserungsversuche an jahrzehntelangen Fehlentscheidungen IHRER Fraktionen und Regierungen aufzubieten hatte, war es allemal. " KRITISCH begleiten " sollte weder von ihr noch von Ihnen als Zersetzung fehlinterpretiert werden.

Mal wieder: Thema verfehlt. Es geht hier um die Grünen, die als Tiger gesprungen als Bettvorleger gelandet sind, und nicht um CDU/SPD/FDP, die von vornherein klar gemacht haben, dass sie das Projekt unterstützen.

Hier: geht es primär und in der Sache um die Auseinandersetzung zu einem Infrastrukturprojekt . In deren Folge berichtet die STZ von mutmaßlicher Kritik an den Grünen durch Teile der S 21-Kritiker.Dort fällt das Stichwort " Wahlkampf ", was von einigen Foristen ( Stephan, R. und Ihnen ) prompt aufgenommen wird, um eben jenen zu betreiben. Es wird , natürlich parteilich, ein Wahlkampfslogan (Halbwertszeit quer über alle Parteien : Wahlkampfdauer ) auf prozentuale ( " zu wenig " ) Umsetzung abgeklopft oder gleich nach der Alles oder Nichts -Regel geurteilt ( "Tiger -Bettvorleger " ).Ungeachtet bestehender Verträge und dem Kompromisszwang bei Koalitionen wird dem einen zu wenig unterstellt, was den anderen völlig abgeht- Kritisches Hinterfragen eigener Standpunkte. Das einfache, unkritische "Dafürgewesensein" hat dieses Volk schon einmal ( in 1945 ) bitter bezahlt. Das Thema der Veranstaltung , um das es ging, war „ 5 Jahre nach der S 21-Schlichtung „,. Nicht primär : „ S 21-Gegner stehen vor der Tür und wittern wg Zugangsverweigerung einseitigen Wahlkampf für die Grünen „. Ihr „… Thema verfehlt „ trifft also nur für die Headline zu. Das „Mal wieder“ trifft gar nicht zu . Das ist eine oft oft gebrauchte, unbewiesene PR-Floskel.

SNAG: was wurde eigentlich aus dieser SNAG Klage? Leider tut sich auch in der letzten Januarwoche absolut überhaupt nichts. Wie üblich war diese Ankündigung wie so oft eine hilflose und durchschaubare PR-Aktion, hab ich recht?

Herr Maier, und wurde die Grundplatte schon betoniert, oder tut sich da in der letzten Januarwoche absolut überhaupt nichts?

Nach der Anzahl: ihrer Nachfragen zu urteilen, hängt in Polen davon wohl ihr Seelenheil ab. Und da das offensichtlich ihr Lebensinhalt ist, warum ziehen Sie denn nicht einfach nach Stuttgart?

Herr Burghart ++: Statt hier jedem die gleiche Frage zustellen, sollte sie lieber meine Antwort dazu an sie und Herr Spitzer vor einem Tag mal zur Kenntnis nehmen

Korrigieren sie mich bitte, wenn ich was falsch verstanden haben sollte, Herr Kruse: Wenn ich mich recht erinnere, sind die Vorbereitungen der Zehnzentimeter-Bodenplatte voll im Gange und werden nach nur 18 Monaten Bauzeit in Kürze eingeleitet, womit Herr Leger gut im Zeitplan liegt, stimmt das so, Herr Kruse, oder habe ich da was falsches gesagt?

Wenn ich mich recht erinnere, sind die Vorbereitungen der Zehnzentimeter-Bodenplatte voll im Gange und werden nach nur 18 Monaten Bauzeit in Kürze eingeleitet, womit Herr Leger gut im Zeitplan liegt, stimmt das so, Herr Kruse, oder habe ich da was falsches gesagt?++: Genau, das haben sie falsch gesagt !++ Ich habe lediglich mitgeteilt, das im besagten Bauabschnitt seit Montag gearbeitet wird und dies wohl die Vorarbeiten zum betonieren sind ! ++ Was sie hier wieder daraus machen ist von ihnen eine freie und falsche Interpretation meiner Aussage ! ++ Aber gehen sie doch einfach selber zur Baustelle, erkundigen sie sich vor Ort bei den Arbeitern was denn nun genau und wozu gemacht wird und dann können sie hier ja richtig berichten !++

Aber gehen sie doch einfach selber zur Baustelle, erkundigen sie sich vor Ort : Ich habe ihren Rat befolgt, Herr Kruse, nachdem ein paar Kilo Beton in den Medienkanal gegossen wurden, ist spätestens seit 11 Uhr wieder Totenstille auf der Baustelle eingetreten, die Baustellensymulation scheint für heute beendet zu sein.

Werter Herr notter : Das sie mich zum einen völlig falsch interpretierten und meine Aussaeg das man an besagter Baustelle bereits mit den Arbeiten zum betoniren begonnen habe offensichtlich nicht glauben ist ja nun ein Artikel der StZ vorhanden : >>>http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-im-bahnhofstrog-fliesst-der-erste-beton.8f7c06a3-efca-4d04-b156-10ebac65add1.html <<< Ich hege so langsam den Verdacht, das hier so manche S 21 Gegner überhaupt nicht in Stuttgart wohnen, geschweige denn die Baustelle in gewissen Abständen persönlich sehen !

Bodenplatte: was wurde eigentlich aus dieser 10cm x 40m x 80m Bodenplatte? Ein besseres Bauwetter kann man sich ja eigentlich gar nicht wünschen. Nur leider tut sich auch in der letzten Januarwoche absolut überhaupt nichts. Wie üblich war diese Ankündigung wie so oft eine hilflose und durchschaubare PR-Aktion, hab ich recht?

Gibt es denn irgendwelche Bauaktivitäten rund um diese ominöse Bodenplatte, dass zumindest ein Bauwille erkennbar ist? Aus Polen ist das so schlecht erkennbar :-).

Aus Polen ist das so schlecht erkennbar :-).+++: Nicht nur das ist aus Polen schwer erkennbar, eine Menge anderer Sachen auch Herr Burghart !

Statt blöd rauszuschwätzen hätten Sie sich vielleicht zu einer sinnvollen und ehrlichen Antwort hinreißen lassen können. Aber darauf warte ich bei Ihnen wohl vergeblich!

Frage: Wann kommt denn von IHNEN eine sinnvolle Antwort?

Sobald Sie Herr Peter, eine SINNVOLLE Frage stellen!

Sinnvolle Frage: Ich schließe aus Ihrer Bemerkung, dass SIE keine sinnvolle Frage gestellt haben, denn Sie haben ja - laut Ihrer Meinung - keine sinnvolle Antwort bekommen. Sie müssen also noch an sich arbeiten.

Herr Peter, Sie haben eine äußerst seltsame Betrachtungsweise, aber dies ist ja nichts Neues. Weiter so.

Herr Burghart ++: Warum denn so ungehalten ? ++ Wenn sie so "blöd" fragen, dann müssen sie halt auch mit so einer Antwort rechnen ! Wie man in den Wald ruft so halte es herraus !! ++ Ausserdem wird seit Montag an besagter Baustelle gearbeitet, das habe ich Herrn Spitzer schon geantwortet ++ Aber sie können ja nach Stuttgart kommen und sich selber davon überzeugen, wenn sie das so brennend interessiert und mir vermutlich nicht glauben !

Herr Burghart ++: Ihr Beitrag passt übrigens zu ihrer Aussage unter einem andern Artikel hier haben sie geschrieben :: ++ Ich zitiere sie: >>>Schön, dass Sie auf jede Provokation reagieren. Es findet sich halt doch immer wieder jemand. Danke<<<<< .. Ganz offensichtlich ist ihr Ziel nur zu provozieren und beschweren sich nun weil sie mal eine Echo bekommen !

Herr Kruse, Ihre Antworten an mich beschränken sich praktisch darauf, dass Sie laufend darauf hinweisen, dass ich in Polen lebe und dass ich aus diesem Grunde auch keine Ahnung haben kann. -- Anstatt mir auf meine sehr konkrete Frage zu Bauaktivtäten zu Antworten nur Ihre alte Leier. Herr Kruse, dass ist weder niveauvoll noch sinnvoll. Das mittlerweile der erste Beton fließt, habe ich sogar in Polen der StZ-Online entnehmen können. Sie hatten ja beharrlich darauf geschwiegen.

Lieber Herr Burghart ++: ich habe auf ihe Frage zu den Baukativitäten längst geantwortet, sie habe es hier auch mehrfach gefragt und vor allem in diesem Bereich habe ich das Herr Spitzer mitgeteilt und sie haben sich dann an dieser "Unterhaltung angeschlossen" .. So gehe ich davon aus, das sie da auch alles gelesen haben und nicht nochmals das gleiche Fragen wie Herr Spitzer ! ++ Da sie ja selber erwähnten, ich zitiere sie : >>> ..Aus Polen ist das so schlecht erkennbar :-). .>>>> das sie das aus Polen nicht sehen konnte , bin ich darauf lediglich eingegangen ! ++ Niveauvoll Herr Burghart ist auch folgende Aussage von ihnen nicht , ich zitiere sie :: >>>>Schön, dass Sie auf jede Provokation reagieren. Es findet sich halt doch immer wieder jemand. Danke >>> Alleine schon wegen diesem Satz müssen sie sich doch nicht wundern wenn man sie nicht für allzu Ernst nimmt und davon ausgeht, sie wollen nur provozieren

Wie üblich war diese Ankündigung wie so oft eine hilflose und durchschaubare PR-Aktion, hab ich recht?: Tja Herr Spitzer, da sind sie mal wieder völlig daneben gelegen ! >>>http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-im-bahnhofstrog-fliesst-der-erste-beton.8f7c06a3-efca-4d04-b156-10ebac65add1.htm <<<<<

Nur die ersten 10cm: Herr Anselm-Kruse, gibt es denn nun eine Genehmigung für die weiteren 2,40m der Betonplatte? Bitte mit Link.

Könnte man: noch etwas über die VA diskutieren? Wer was wann genau gesagt, gelogen, versprochen hat, wie der genaue Wortlaut war, was dieser bedeutet, wie die VA ausgegangen wäre wenn dies und jenes und warum sie ungültig ist? Weils ja so vollkommen wurscht ist und die VA nur ein Ziel hatte: Herauszufinden wie die ganz grundsätzliche Haltung der Bevölkerung zu S21 ist um dementsprechend die Weichen politisch stellen zu können, was man ja auch getan hat.

Herr Maier --: In Sachen VA haben sie absolut Recht, hoffe aber das man das Thema jetzt nicht weiter bespricht! --Ich möchte mal wieder zu den Punkten GWM oder der Entsórgung des Erdaushubes unterhalten, da ist nach meiner Meinung auch noch nicht alles geschríeben worden !

Schlichtung : Schlichtung hin oder her und da können die Gegner so viel Gift verspritzen, wie sie wollen, denn Fakt ist: S21 kommt. Das und nur das zählt..

Hehe: danke für die Bestätigung. Was wurde denn aus Götz Zahn? Zugangsdaten vergessen?

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