Stuttgart 21 S 21: neue Erörterung ist nicht geplant

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Zum ersten Teil der im Abschnitt rund um den Flughafen getrennten Pläne für Stuttgart 21 werden nur rund 40 offizielle Stellen gehört. Eine Erörterungsveranstaltung ist hingegen nicht vorgesehen.

Die Neubaustrecke soll einmal  parallel zur Autobahn unter dem Messeparkhaus hindurchführen. Dieser Teil der Pläne wird nun diskutiert. Foto: Lichtgut/Max Kovalenko
Die Neubaustrecke soll einmal parallel zur Autobahn unter dem Messeparkhaus hindurchführen. Dieser Teil der Pläne wird nun diskutiert.Foto: Lichtgut/Max Kovalenko

Stuttgart - Das Regierungspräsidium Stuttgart hat mit dem Genehmigungsverfahren für den S-21-Flughafenabschnitt mit der Neubaustrecke und dem Fernbahnhof offiziell begonnen. Die Kommunen, Behörden und Verbände sowie andere Betroffene werde Gelegenheit zur Stellungnahme zum intern 1.3 a genannten Abschnitt gegeben, teilte die Behörde mit.

Eine neue öffentliche Erörterung, wie sie von S-21-Kritikern gefordert worden war, ist nicht vorgesehen, bestätigte Robert Hamm, der Sprecher des Regierungspräsidiums. Die Bahn habe für den Fernbahnhof zwar mehrere Veränderungen vorgesehen, vor allem bei den Zugängen zu dem in 27 Metern Tiefe gelegenen Bahnhof sowie beim Brandschutz und Entrauchungskonzept, grundsätzlich seien alle Punkte aber bereits auf der mehrtägigen und mitunter turbulent verlaufenen öffentlichen Erörterung im Herbst 2014 behandelt worden. „Die in 1.3 a enthaltenen Pläne waren aber zumeist unstrittig“, sagte Hamm.

Gehört werden Städte, Verbände und Eigentümer

Insgesamt würden mehr als 40 Stellen an dem Verfahren beteiligt. Dazu zählen die Städte Stuttgart, Leinfelden-Echterdingen, Filderstadt und Ostfildern, der Kreis Esslingen, die Natur- und Umweltverbände, die Fachbehörden, die Kreisbauernschaften und die betroffenen Landwirte und Grundstücksbesitzer. Auch die Schutzgemeinschaft Filder sei beteiligt, so Hamm. Deren Sprecher Steffen Siegel hatte gefordert, dass ein neues Genehmigungsverfahren mit einer erneuten öffentlichen Erörterung stattfinden müsse.

Das Eisenbahn-Bundesamt hatte vor einigen Tagen die Unterteilung der S-21-Planungen für die Filder in zwei Abschnitte zugelassen (die StZ berichtete). Die Aufteilung ist notwendig geworden, weil sich die Projektpartner Bahn, Land, Stadt Stuttgart und Region im Frühjahr auf die Variante „Drittes Gleis“ geeinigt hatten, die Verbesserungen für den Regional- und S-Bahn-Verkehr bringen soll. Im Abschnitt 1.3 a ist nun die Neubaustrecke nördlich der Autobahn, die Tunnel unter der A 8 und der neue Fernbahnhof enthalten sowie die Straßenbauprojekte für die Südumgehung Plieningens mit dem Umbau der A-8-Anschlussstelle. Der Abschnitt 1.3 b umfasst die Anbindung an die Gäubahn über die Rohrer Kurve und die Station Terminal für den S-Bahn- und Regionalverkehr, die mit einem dritten Gleis ausgestattet wird. Für den gesamten Abschnitt hatte es im Herbst 2014 bereits eine öffentliche Erörterung gegeben, in der Schwächen der bisherigen Pläne, vor allem für den S-Bahn-Verkehr offenbar wurden. Der Abschnitt 1.3 a, für den die Bahn bis Ende Jahres mit der Genehmigung rechnet, soll mit dem Gesamtprojekt Stuttgart 21 im Dezember 2021 fertig sein, 1.3 b ein oder zwei Jahre später.

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388 KommentareKommentar schreiben

Erörterung: da ja ein Abnicken der Abnickbehörde EBA für diesen 27 Meter tiefen Schwachsinn zu erwarten ist, fragt man sich, wozu eigentlich? Die Bahn kriegt im mittleren Schlossgarten noch nicht mal die Pfahlgründung für den Düker hin. Dieses ziellose Herumgestochere erinnert doch stark an die Autobahn A3 in Italien. Dort will man überhaupt nicht fertig werden, weil man mit Beton einfach zu viel Geld verdienen kann. Leider ist dieser ganze Blödsinn zu traurig für Comedy, da dieses Geld an anderer Stelle dringend gebraucht wird. Unfassbar, wie hier der Ruf von Baden-Württemberg nachhaltig ruiniert wird.

Berufsethos: Frau Müller hat jetzt einen Rückzieher gemacht und windet sich, wer nun was wann gesagt oder geschrieben haben soll. Trotzdem geht aus ihrem Beitrag hervor – sofern dessen Schilderungen nicht völlig aus der Luft gegriffen sind – dass Herr Nauke mit den Gegnern in Kontakt steht und Informationen hin- und hergehen. Das ist ein untragbarer Zustand für eine angeblich „unabhängige“ und „unparteiliche“ Zeitung. _____________ Im Grunde ist es unter diesen Bedingungen (sofern Frau Müller die Wahrheit schreibt) unabdingbar, dass Herr Nauke von der Berichterstattung über S21 abgezogen wird. Ich hoffe, dass es Redakteure bei der StZ gibt, die ihren Berufsethos ernst nehmen.

Journalisten: sollten, wo immer möglich ,Informationen von allen Seiten, die ein Problem beleuchten ,verarbeiten. Wie sie zu diesen Informationen gelangen - über offizielle Pressestatements ( hier : DB AG, Parteien etc ) oder durch zugetragene Informationen , ist völlig unerheblich.Wie man aus persönlicher Aufforderung zur Recherche- der kein freier Journalist folgen muß - auf Mauscheleien schließen kann, ist mir nicht ersichtlich.Erst recht nicht nachvollziehbar ist, daraus eine Kampagne gegen einen unliebsamen Redakteur zu basteln. Im Übrigen hat Investigation nur zu fürchten, wer etwas zu verbergen hat - ob nun moralisch oder juristisch Verwerfliches, ist zweitrangig. Daß Herr Ostermann hier und anderswo unter wechselnden Pseudonymen publiziert, ist bei sorgfältiger Prüfung von Inhalten , Duktus und Syntax sowie bei den früher möglichen Echtzeitangaben der Veröffentlichungen möglich und möglich gewesen.Dasselbe galt und gilt für Herrn Peter.Die ubiquitäre Präsenz mancher Foristen in unterschiedlichen Onlineforen war insbesondere vor der VA leicht zu identifizieren. Auch die Tatsache, daß ihnen im Team zugearbeitet worden sein muß, da Einzelne derartiges weder physisch noch psychisch in dieser Intensität hätten bewältigen können.Dazu kam die rasche Verfügbarkeit von Primärquellen zu gezielten Fragestellungen, die archivarisch- fachlichen Background erforderten.Diese schon damals von mir geäußerte Vermutung wurde durch einen befreundeten Hochschullehrer bestätigt. Außerhalb Baden-Württemberg lebend und damit emotional wenig involviert, wollte er für einen Doktoranden ein Promotionsthema mit der Fragestellung "Öffentliche Auseinandersetzung in Onlineforen am Beispiel Stuttgart 21 " machen. Bereits nach wenigen Wochen wurde die Analyse zur Semesterarbeit herabgestuft und die Promotion abgebrochen, da sich offensichtlich in Kontext, manchmal sogar wörtlich identische, "Sprechzettel-Posts " als aus einer Ecke kommend entpuppten, also hinter vielen n (entspricht: Anzahl der Foristen ) EIN Urheber zu verbergen schien.Bei manchen waren sogar die Arbeitszeitenwechsel incl. Nachts-und Wochenenddienste nachvollziebar.Außer dieser banalen Erkenntnis war also nichts gewonnen und akademisch das Thema nicht sauber zu bearbeiten.

Außer dieser banalen Erkenntnis war also nichts gewonnen und akademisch das Thema nicht sauber zu bearbeiten....: was sie aber nicht davon abhält Mitforisten zu diffamieren, Bravo, wenn das nicht bigott ist. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------ Was sie in anderen Worten sagen, ist folgendes: Durch die Eloquenz und das technische Wissen einiger Mitforisten war es u.a. mir nicht möglich meine Vermutungen an den Mann zu bringen, ich versuchte es zwar noch durch verhäckselte Sprache, am Ende werde ich wohl meinen Hut ziehen müssen. Bis dahin werde ich es weiter mit den mir gegebenen Mitteln versuchen das wenigstens etwas hängen bleibt. --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Erstaunlich wie viel Zeit sie haben müssen, auch das kann man herauslesen. --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Gute Nacht

Plaudertasche: Machen Sie sich nicht lächerlich Herr Wrobel, Alter Demokrat oder wie Sie sich sonst noch nennen. Es ist völlig unerheblich, ob sich ein Forist in anderen Medien anders nennt als hier. Das ist nicht zu beanstanden. Darum geht es aber in vorliegendem Falle nicht. ____________ Es hat nichts mit Recherche zu tun, wenn ein Redakteur sich zum Gehilfen einer Gruppierung macht und verlogene Behauptungen aufstellt - das natürlich nur, wenn das, was Frau Müller geschrieben hat, der Wahrheit entspricht. ____________ Was Sie sonst noch an privaten Erlebnissen hier ausplaudern, interessiert in keinster Weise.

Fragwürdig: "… dass Herr Nauke mit den Gegnern in Kontakt steht und Informationen hin- und hergehen." Auch Sie, Paul Peter, stehen mit den Gegnern in Kontakt, lesen, was die hier in den Foren schreiben, reagieren darauf, andere lesen, was Sie geschrieben haben und reagieren entsprechend. Das heißt: Es gehen Informationen hin und her. Selbstverständlich muss eine Zeitung mit allen Seiten "in Kontakt" stehen, auch mit den Gegnern. Sie darf nicht nur mit dem Kommunikationsbüro in Kontakt stehen. Wenn Sie annehmen sollten, dass die Zeitung sich den Standpunkt der Gegner zu eigen macht, wäre das eine Unterstellung.

Fragwürdig ist nicht der Kontakt, sondern...: dass anscheinend ein Herr Nauke zusammen mit einem Hr Engelhard dabei sind, hier Schreibende Foristen zu verfolgen. Das Sie z.B. dieses nicht negieren sagt Einiges über die Bewegung aus. Das hat imho auch mehr mit Schwäche als mit Stärke zu tun, einer mit den besseren Argumenten auf seiner Seite braucht das nicht. So nehme ich dieses mir wohl bekannte gerne zur Kenntnis. Die besseren Argumente sind auf Seite der S21 Befürworter, Danke.

"… anscheinend …": Sie vermuten also etwas. Ausgehen von einer Vermutung kann man nur auf weitere Vermutungen schließen. Also: Werden hier schreibende Foristen verfolgt? – Fast alles, was Sie schreiben, ist unklar: Welche Bewegung meinen Sie? Was hat mehr mit Schwäche als mit Stärke zu tun? Was braucht einer mit besseren Argumenten nicht? Was nehmen Sie gerne zur Kenntnis? Wofür bedanken Sie sich?

alles was sie glauben, vermuten sie...: sie haben es erfasst "Ausgehen von einer Vermutung kann man nur auf weitere Vermutungen schließen", wenn sie jetzt das noch beherzigen zumindest im Zusammenhang mit S21 wird ein Schuh daraus. Dafür würde ich mich bedanken. --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Das wäre der erste Schritt der Zweite wäre, dass alles auf einer Urannahme fußt, dass der Mensch intelligent ist und dazu in der Lage ist Transferleistungen zu erbringen, ist er das wirklich?

Missverständnis: Es ging nicht um die Erkenntnis, dass ich das, was ich glaube, vermute. Das wissen wir alle. Nur Theologen sind da anderer Ansicht. Sondern es ging darum, dass SIE aus einer Vermutung weitere Schlüsse ziehen. Ich schrieb, dass diese Schlüsse ebenfalls nur Vermutungen sein können. Außerdem habe ich aufgezählt, was alles in Ihrem Beitrag unklar ist. Darauf reagieren Sie gar nicht. Wie soll man dann diskutieren? Warum erklären Sie nicht, was Sie genau meinen? Ich gewinne allmählich den Eindruck, dass Sie im Unklaren bleiben wollen. Denn auch das, was Sie jetzt geschrieben haben, ist so allgemein, dass es unverständlich ist. So ist unklar, was ich Ihrer Ansicht nach bezerzigen soll. Ihren Schlusssatz verstehe ich überhaupt nicht. Warum schreiben Sie so allgemein, warum nicht konkret? Über das Allgemeine mögen Philosophen diskutieren. Wir diskutieren hier über Konkretes.

wenn nichts sicher ist ist alles klar: wer wie wir im wesentlichen seine Infos von Dritten erhält, die er noch nicht einmal kennt, kann nur Vermutungen äussern. So ist alles was hier geäußert wird am Ende eine Vermutung. So wäre die Diskussion erheblich unaufgeregter, wenn man Vermutungen auf das reduziert was sie sind. Das sollen sie beherzigen, da sie es anscheinend bereits verstanden haben. Die Sprache wird zu kompliziert, wenn man immer und überall Zusätze machen muss, "das ist Ironie", das ist eine "Vermutung" ... . Zum Groß werden gehört für mich dazu sich eben nicht von jedem durch das Dorf treiben zu lassen. Was es bedarf ist die Abgeklärtheit, die Gelassenheit und eben nicht die ständige Wachsamkeit um zu beweisen, ich hatte Recht.... ----------------------------------------------------------------------------------------------------------- Der Spruch von Mutter gilt immer noch: "Springst du von der Brücke nur weil es der ... von die verlangt." Sicher nicht! --------------------------------------------------------------------------------------------------------- Ich kann konkret sagen was ich will, "ich will in (m)einem Stuttgart leben indem sich die Menschen wohl fühlen". Wie? - geht nur unkonkret und durch gutes Beispiel, alles andere wäre vermessen.

Erstens: dieses "wikireal" ist weder unabhängig noch eine "Diskussionsplattform". Zweitens: Herr Spitzer tut hier nichts anderes als Provokationen abzusondern auf welche möglichst viele Reaktionen erfolgen sollen. Wer auch nur ein wenig Grips hat, sollte das längstens verstanden haben.

offensichtlich...?: das weiter unten geschriebene Zitat von einer Vielschreiberin: -------------------------------------------------------------------------------------------------------------- "Herr Nauke müßte das wissen. Dr. Engelhardt wurde von ihm in Kenntnis gesetzt, daß es sich um einen Auftrags-Schreiber der Bahn handeln könnte. Also ist er hier auch der Redaktion aufgefallen." ---------------------------------------------------------------------------------------------------------- Warum glaube ich dieses Zitat und viele andere von dieser Person nicht, das liegt wohl daran dass der genannte Journalist so "unabhängig" und "objektiv" berichtet. -------------------------------------------------------------------------------------------------------- Sonst aus eigener Lebenserfahrung habe ich erfahren, dass Starke keine Seilschaften brauchen, wenn es also ein Gespann Nauke/Engelhardt gibt, sei es ihnen gegönnt.

No-Go: Es geht nicht darum, ob man den Gegnern ein Gespann bzw. eine Seilschaft nicht gönnen würde (gleich und gleich gesellt sich gern), sondern dass das ein absolutes No-Go wäre für eine angeblich unabhängige Zeitung und deren dann angeblich "unabhängigen" Redakteuren. Das muss schleunigst aufgeklärt werden - am besten von Herrn Dorfs persönlich.

Journalistische Qualität spricht für sich..: ja, jedoch aus anderen Gründen, beim oben genannten Journalisten hatte/habe ich sehr häufig das empfinden, der war überall nur nicht auf der Veranstaltung über die er schreibt. Drei Schlussfolgerungen habe ich dazu; ------------------------------------------------------------------------------------------------------- 1. Ich liege falsch ------------------------------------------------------------------------------------------------------- 2. Er will hören was er hören will (selektive Wahrnehmung) ------------------------------------------------------------------------------------------------------- 3. Er bezieht die Infos von Dritten. ------------------------------------------------------------------------------------------------------- Am Ende kommt bei 2 und 3 schlechter Journalismus heraus und diesen möchte ich nicht in meinem Blättle lesen. Ich möchte geistreiche/neue Infos/Hintergründe erfahren, die mich überraschen im Positiven wie im Negativen, was ich nicht will, ist bei jedem Satz die Meinung des Journalisten herauslesen. Die Meinung soll er haben nur die Modeerscheinung "ich schreibe mir meine Realität" solange bis sie eintritt ist das, was ein Herr Dorfs angehen sollte. Ich finde hier sollten Jobrotationen stattfinden, die dieser Tendenz entgegenwirken, insbesondere wenn man sich nicht in der Lage sieht sich von besonders Schlechten zu trennen.

Keine Überraschung: Hier werden schließlich häufiger Artikel veröffentlicht, die sich so lesen als seien Sie in weiten Teilen direkt von Engelhardt und Co. diktiert. So spart sich der "investigative Journalist" das selber denken.

Sie Irrten: Dr. Engelhardt lässt hier nämlich keine Texte veröffentlichen. Das Kommunikationsbüro wird ja im Gegenzug von Ihnen sehr häufig vertreten oder alternativ von Schienenbieger.

Sie meinen wohl "im Gegensatz": aber man darf einfach nicht zu viel erwarten von den Gegner-Koryphäen. Selbst die billigsten Provokationen werden zum Rohrkrepierer.

Ihr Kommentar verrät lediglich ihre Empfindlichkeit : Sie können es nicht vertragen, wenn in einem Artikel auch nur ein Hauch von Kritik am Verhalten der Bahn dingfest gemacht wird. Sie haben offensichtlich übersehen, dass sich die StZ in aller Deutlichkeit für S 21 eingesetzt hat, als die Entscheidung anstand. ––– Im Übrigen hat Ihr Kommentar einen logischen Bruch. Wenn sich Artikel lesen, "als seien Sie in weiten Teilen direkt von Engelhardt und Co. diktiert", dann ist das Ihr Eindruck oder Ihre Annahme. Aus dieser Annahme zu schließen, dass sich der investigative Journalist das Selber-Denken spart, ist aber falsch. Aus einer Annahme kann nur eine weitere Annahme folgen, jedoch keine Tatsache.

Aha: Und was verbreiten sie hier ? Die Interessen der Bahn, richtig ? Die Grage ist aber warum sie das tun ?

Richtig: Korrekte Information liegt im Interesse der Bahn.

… nicht nur der Bahn: Korrekte Information liegt in unser aller Interesse.

Zweite Schicht: Herr P.P. damals war St.Zt auch "uanbhängig": .....sondern dass das ein absolutes No-Go wäre für eine angeblich unabhängige Zeitung und deren dann angeblich "unabhängigen" Redakteuren. Das muss schleunigst aufgeklärt werden - am besten von Herrn Dorfs persönlich.

schienenbieger: "das ist falsch".. "Sie irrten".. "das ist eine Lüge".. "Sie verwechseln da was".. "haltlose Behauptungen" .. da hat offensichtliche einer die Weisheit und die Wahrheit für sich alleine gepachtet. Manche nennen das auch "Oberlehrer" oder auch "Besserwisser".

Ja Ja Herr Spitzer........: die Wahrheit haben wohl sie selber gepachtet und meinen mit ihrem Beitrag wohl sich selber !!! ... Bis heute haben sie immer noch nicht mitgeteilt von wann bis wann (Uhrzeit) und in welchem Streckenabschnitt der A8 sie angeblich vor 2 Wochen am Sonntag 2 Std im Stau gestanden haben wollen und das wegen der S 21 Baustelle ! ----- Sie sollten ihre Behauptung einfach mal belegen und nicht hier ständig andere User diskreditieren , den bis dato ist ihre Aussage einfach nur eine Lüge !

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