Stuttgart 21 Verkehrsclub fordert Teilerhalt des Kopfbahnhofs

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Der Verkehrsclub Deutschland und Pro Bahn legen Pläne für einen Ausbau der Schienenwege in Stuttgart vor. Der Bahnhof in Feuerbach soll aufgewertet und neue Gleise Richtung Zuffenhausen gebaut werden.

Verkehrsclub Deutschland und Pro Bahn legen Pläne für einen Ausbau der Schienenwege in Stuttgart vor. Sie plädieren auch für einen Teilerhalt des Stuttgarter Kopfbahnhofes. Foto: Werner Kuhnle
Verkehrsclub Deutschland und Pro Bahn legen Pläne für einen Ausbau der Schienenwege in Stuttgart vor. Sie plädieren auch für einen Teilerhalt des Stuttgarter Kopfbahnhofes.Foto: Werner Kuhnle

Stuttgart - Während im Rathaus das Für und Wider einer Bürgerbeteiligung im Rosensteinviertel diskutiert wird, haben einige Straßen weiter der Verkehrsclub Deutschland (VCD) und Pro Bahn Vorschläge unterbreitet, die, wenn sie umgesetzt werden, das Areal erheblich verkleinern, über dessen Nutzung sich die Bürger Gedanken machen sollen. Die beiden Vereinigungen fordern den teilweisen Erhalt des oberirdischen Kopfbahnhofs und seiner Gleisanlagen. Die liegen just dort, wo dereinst das Rosensteinviertel stehen soll. Ihre Forderungen haben Pro Bahn und VCD auf den Tag sechs Jahre nach der Prellbockanhebung am 2. Februar 2010 erhoben, die den Baubeginn für Stuttgart 21 symbolisieren sollte.

„Wir benötigen die oberirdischen Gleise wenn wir mehr Leute zum Umsteigen auf die Schiene bringen wollen“, sagte Matthias Lieb, Vorsitzender des VCD-Landesverbandes bei der Präsentation. Der zurückliegende Feinstaubalarm mit seiner bescheidenen Umsteigerquote habe gezeigt, dass das Angebot im Nahverkehr deutlich ausgebaut werden müsse. Auf den oberirdischen Gleisen sollten freilich auch weiter Züge von der Gäubahnstrecke einfahren.

Mehr Bedeutung für den Bahnhof in Feuerbach

Als neue „regionale Verkehrsdrehscheibe“ will Lieb den Halt in Feuerbach gewertet sehen. Dort sollen nach seinen Vorstellungen zwei weitere Bahnsteige den Umstieg von Regionalzügen auf Busse und Stadtbahnen erleichtern. „So wie es in Bad Cannstatt schon heute funktioniert und wie es nach dem Ausbau in Vaihingen auch sein wird“, erklärte Lieb. Gerade der beschlossene Ausbau des Halts im Stadtbezirk auf den Fildern zeige, dass Beharrlichkeit zu einer Verbesserung des Stuttgart-21-Konzepts beitragen könne. In Vaihingen wird ein weiterer Bahnsteig gebaut – die Entscheidung fiel im Zusammenhang mit dem Ringen um eine bessere Lösung im Filder-Abschnitt für Stuttgart  21.

Zwischen Feuerbach und Zuffenhausen sieht das VCD-Konzept den Bau zweier weiterer Gleise vor, die den vom Tiefbahnhof kommenden Tunnel bis zur Schnellfahrstrecke Richtung Mannheim verlängern. Dieser rund 3,5 Kilometer lange Neubauabschnitt diene gleich zwei Zielen, wie der stellvertretende VCD-Vorsitzende Klaus Arnoldi unterstrich. Zum einen erhöhe er die Kapazität und zum anderen erlaube er zusammen mit anderen Ausbauten eine Fahrzeitverkürzung zwischen Mannheim und Stuttgart auf knapp 30 Minuten – ein Wert, der für den Taktfahrplan von großer Bedeutung ist. „Dann lägen Mannheim, Stuttgart und Ulm jeweils je 30 Minuten auseinander“, ergänzte Lieb. Nur so entfalte die Neubaustrecke über die Alb ihre Wirkung – „und für die geben wir ja viel Geld aus“, betonte Lieb.

S-Bahnhalt Mittnachtstraße: Zweifel an Leistungsfähigkeit

Für die im Bau befindliche S-Bahnhaltestelle Mittnachtstraße, an der einmal alle sieben Linien halten, sieht das Konzept ein weiteres Gleis vor. Um die Leistungsfähigkeit dieser neuen Umsteigestation hatte sich auch schon die CDU- und SPD-Fraktion in der Regionalversammlung gesorgt. Die Union wolle geprüft wissen, ob nicht zumindest ein zusätzlicher Bahnsteig die Pendlerströme besser kanalisieren könnte. Laut Jürgen Wurmthaler, Verkehrsdirektor der Region, könnten bis zur Sommerpause erste Prüfergebnisse vorliegen. Wenig Hoffnung macht hingegen die Bahn-Projektgesellschaft Stuttgart-Ulm. „Ein weiteres Gleis an der Mittnachstraße kann im Rahmen von Stuttgart 21 nicht gebaut werden“, erklärt ein Projektsprecher unter Hinweis auf den Baufortschritt. Der Trog der neuen Haltestelle sei im Rohbau fertig. Der Sprecher stellte auch eine Simulation in Aussicht, mit der aufgezeigt werden soll, wie der S-Bahnverkehr organisiert wird, wenn ein weiteres Gleis an der Zufahrt zum Haltepunkt Hauptbahnhof aus baulichen Gründen wegfällt. Andreas Kegreiß von Pro Bahn monierte die Planung der S-Bahn-Verlängerung nach Neuhausen auf den Fildern, die eingleisige Abschnitte vorsieht. Die Engpässe seien dazu geeignet, dass sich Bahnen gegenseitig blockierten und Verspätungen ins ohnehin anfällige Stuttgarter S-Bahnnetz trügen.

Grüne mit ähnlichen Forderungen

Rückendeckung gab es vom Filderstadter Grünen-Bundestagsabgeordneten Matthias Gastel. Der bahnpolitische Sprecher seiner Fraktion redete einer Prüfung der „Erweiterungsoptionen für die Schienenwege in Stuttgart“ das Wort. Exemplarisch nannte er die Zulaufstrecke von Zuffenhausen nach Feuerbach sowie die sogenannte Wendlinger Kurve, die Züge von Stuttgart nach Reutlingen und Tübingen nutzen. Diese eingleisig geplante Verknüpfung müsse zweigleisig gebaut werden – wie es auch eine Studie der Bundesregierung fordere, sagte Gastel.

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Hat die Bahn eigentlich...: eine Art Monopol auf den Bahnhof und die Infrastruktur der Schiene? Wenn wir Wettbewerb haben auf der Schiene, dann müsste es doch für Anbieter jenseits der DB möglich sein, den Bahnhof auch oberirdisch weiter anzufahren. Das wäre aus meiner Sicht Demokratie. Alles andere sieht nach Monopol und Staatskassenplünderung wie anschließend nach Wegelagerung der fahrenden Kundschaft bei beständig steigenden Fahrpreisen aus. Wer Bahn fährt zahlt als Miteigentümer mehrfach, für den Zug, für die Schiene, für die Mitarbeiter und für das Ticket. Zahlt Herr Grube und die Managementgenossenschaft, wenn diese Bahn fahren auch? Ach so, die fahren hauptsächlich Auto. Suuuper.

Zur Sache: Frau Müller verwies weiter unten darauf, dass der VCD 2006 noch die Stärkung tangentialer Linien forderte. Das war damals etwas überflüssig, denn -- anders als in dessen damaligen Pamphlet (https://www.vcd.org/vorort/fileadmin/user_upload/stuttgart/redaktion/text/download/tangenS.pdf) behauptet -- war die von der Region schon 1997 untersuchte Nordkreuzlösung ebenso wie die P- und T-Optionen von S21 in der Planfeststellung bereits berücksichtigt worden ( http://www.bahnprojekt-stuttgart-ulm.de/details/s21-neuordnung-bahnknoten-stuttgart/erweiterungsoptionen/ ) ___________________________________________________________________________________________ Die nun angebrachten "Vorschläge" enthalten zum einen ebenso Dinge die längst als bei Bedarf mögliche Erweiterungen in der Planung berücksichtigt wurden (wie der 6-gleisige Ausbau nach Zuffenhausen mittels P-Option, oder die große Wendlinger Kurve), und widersprechen dem damaligen Standpunkt teilweise, wie einem Ausbau der Station Mittnachstraße, sowie die weitere Einbindung der Gäubahn in einen Kopfbahnhofrest. Denn beides würde zum einen mit der Realisierung von T-Option (Querverbindung der S-Bahn zwischen Feuerbach und Cannstatt) und des Nordkreuzes (Gäubahn nach Cannstatt durchgebunden) obsolet werden, zum anderen aber deren Realisierung weiter verzögern, weil man länger ohne diese auskommt. Da stellt sich daher die Frage, warum der VCD nun seine Forderungen von vor 10 Jahren nun fallen lässt? Vielleicht, weil diese ohne Kopfbahnhofrest auskommen?

Herr Ostermann, Ihre Darstellung hat einen Schönheitsfehler. Die Einbindung der Gäubahn in den Hbf wurde in der VCD-Broschüre nicht berücksichtigt, da ja nur S-Bahn-Varianten untersucht wurden. Und ob mit der Einrichtung der T-Spange oder Nordkreuz tatsächlich die Einführung in den Kopfbahnhof oder Tiefbahnhof obsolet wäre, ist schon deshalb mehr als fraglich, da diese für die Umleitung von Fernzügen plus S-Bahnen bei Sperrung der Stammstrecke von großer Wichtigkeit ist. ... Nicht nachvollziehbar ist Ihre Frage, warum der VCD Forderungen vor 10 Jahren aufgeben würde. ... Zum Thema P-Option, Ausbau des Zulaufs von Zuffenhausen auf 4 Gleise, gehen Sie davon aus, daß diese "bei Bedarf möglicher Erweiterungen in der Planung berücksichtigt wurden". Daraus folgere ich doch, was auch in PFB1.1 und 1.5 niedergeschrieben wurde, daß derzeit eben doch kein Bedarf besteht, trotz im sog. Stresstestfahrplan festgestelltem Verspätungsaufbau. Ok, dann bleibts beim Engpaß Zuffenhausen, wie bei Schwanhäuser beschrieben. Vielen Dank für diese Bestätigung. --- Oben bleiben!

"Nicht nachvollziehbar ist Ihre Frage, warum der VCD Forderungen [von] vor 10 Jahren aufgeben würde.": Nicht? Der VCD hat doch gerade sein aktuellen "Vorschläge" für den Ausbau des Stuttgarter Bahn-Netzes inklusive S-Bahn vorgestellt, und seine "Forderungen" von 2006 (die in der Planfeststellung bereits berücksichtigt waren) kamen dabei nicht mehr vor, sondern -- wie ich ja bereits schrieb -- nur alternative Vorschläge: 1. Ausbau der Mittnachstraße damit der Fahrgastwechsel dort auch bei steigenden Fahrgastzahlen nicht zu Verspätungen auf der Stammstecke führt, statt Bau der T-Spange mit direkter Durchbindung zwischen Feuerbach und Cannstatt und damit Entfall dieses Fahrgastwechsels; 2. Einbindung der Gäubahn in einen Kopfbahnhofrest (mit Umweg) statt direkter Durchbindung nach Cannstatt (Nordkreuz). --- Da frage ich mich halt, was die Gründe dafür sind, denn vor 10 Jahren konnten die Vorteile noch alle ohne Kopfbahnhof realisiert werden. Zudem hieß es damals: "Immer deutlicher werden die *Nachteile* des auf das Zentrum ausgerichteten S-Bahn-Netzes: :-( lästiges Umsteigen :-( ungeliebte Umwege :-( Verspätungen :-( verpasste Anschlüsse. Und genau diese Nachteile werden doch mit den genannten neuen "Vorschlägen" erst recht zementiert. _______________________________________________________________________________________ https://www.vcd.org/vorort/fileadmin/user_upload/stuttgart/redaktion/text/download/tangenS.pdf

Hinweis: Ich vermisse Ihren Hinweis auf den neuesten Artikel in den StN - es geht um Ihre geliebte "Planänderung" (lach). Tja und was steht da: "Das Land will den Vorschlag eines Stuttgarter Architekten für eine Verbesserung am Tiefbahnhof nicht untersuchen. Es fürchtet, sonst die Kosten tragen zu müssen................Uwe Lahl, Amtschef im Verkehrsministerium, will den Vorschlag nicht prüfen, weil die Verzögerung beim Bau die Einsparsumme bei weitem übersteige. Die „interessanten Überlegungen“ Eggerts werde das Land nicht als Änderung vorschlagen, weil die Bahn dann „dem Land Kosten in schwer überschaubarer Größe in Rechnung stellen könnte“, so Lahl............ Die Stadt will sich mit dem Vorschlag ­Eggerts nicht beschäftigen. „Änderungen kann nur die Bahn beurteilen“, sagt ­Baubürgermeister Peter Pätzold (Grüne)." ___________ Das Ganze ist wieder einmal Comedy pur.

Tja Herr Peter, dass Land scheint im Gegensatz zu Ihnen lernfähig zu sein. Es geht gar nicht um Sinn oder Unsinn der Änderung, nur will das Land eben nicht wieder (wie auf den Fildern) von der Bahn über den Tisch gezogen werden. Sie zitierten ja selbst "weil die Bahn dann „dem Land Kosten in schwer überschaubarer Größe in Rechnung stellen könnte" . Und nachdem die Bahn sowieso mit dem Kosten kämpft, will das Land der Bahn eben KEINE Möglichkeit geben, Kosten dem Land zuzuschieben. Dies halte ich für sehr sinnvoll. ---- Übrigens, kennen Sie schon die Grundstückspreise von 2021, oder suchen Sie immer noch im Internet oder in einer Glaskugel?

Danke: Vielen Dank für die von Ihnen geäußerten Vermutungen (nach denen ich gar nicht gefragt hatte); Sie mussten sich gar nicht umstellen. Was die Grundstückspreise anbelangt, so kann man mittels genügend Hirnschmalz (aber nur dann) und dem Internet (tatsächlich!) ziemlich verlässliche Aussagen treffen.___________ Ach ja, der Hinweis von Frau Müller fehlt immer noch.

Da gibt doch jemand folgenden Spruch von sich: "... und insofern weise ich nun nur noch GELEGENTLICH darauf hin, daß *meine* Aussagen in *meinen* Beiträgen zu finden sind ...". Drängt einem gleich die Frage auf: wozu die vielen Sternchen? Die Ostermännchen'schen Sprüche waren noch nie oskar-verdächtig, oder?. Nun denn: wie großzügig von ihm, daß er GELEGENTLICH bei seinen oberlehrerhaft betreuten Schülern "vorbeischaut". Aber sein zitierter Spruch ist eigentlich auch nur der bekannte Wink mit dem Zaunpfahl und zwar stellvertretend für ihn und seinen pr-mäßigen Schreibkollegen, daß sie zu den Aussagen der S21-Kritiker nichts mehr entgegenzusetzen haben. Statt z. B. Fragen zu beantworten versucht man nur noch, den Gegenpart in eine unglaubwürdige Ecke zu drängen. Ohne Erfolg, da die sog. Befürworter ja selbst nicht mal irgendwelche belegte Gegenargumente vorbringen können, geschweige die Aussage der Kritiker zu widerlegen oder mit ihnen sachlich zu diskutieren. So liest man nur noch hilfloses Gezetere und ein polemisch ausgerichtetes Abarbeiten an den S21-Kritikern. Macht die Seite der S21-Kritiker allerdings nur noch mehr entspannter, vor allem, wenn unser Engament immer wieder pressewirksam von sich reden macht und aufzeigt, daß unsere Seite noch lange nicht aufgibt, selbst wenn man sich wegen dem Kombi-Bahnhof nicht ganz einig ist, wie im lokalen Nachbarblatt StN ganz aktuell berichtet. ... Um es kurz zu machen: Ich bin nicht gegen den Kombi-Bahnhof, Voraussetzung, die Bahn bringt S21 überhaupt mal fertig, aber ich bin auch dafür, daß es ohne S21 und vor allem mit dem von Ostermännchen ausgegrabenen Quer-Optionen hervorragend geht, wenn nicht sogar noch viel besser.--- Oben bleiben!

daß sie zu den Aussagen der S21-Kritiker nichts mehr entgegenzusetzen haben ___: Frau Müller lesen sie nur mal den neuen Artikel hier in der Stz !""""http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-21-tunnelbauer-sehen-licht.06a43fc0-1ca2-45a9-89d1-ca7d5c3458ba.html"""" Da erfahren sie, das mal wieder einige frühere Behauptungen der Gegnerschaft wiederum in Schall und Rauch aufgegangen sind ! ___ Mehr als die Realität braucht man Euch auch nicht entgegensetzen

"Das Eba genehmigt auch Baumaßnahmen in dem Bereich, der eigentlich von der Heilquellenschutzverordnung gedeckt ist." - Für S21 muss eben alles geofpert werden, auch die Heilqullenschutzverordnung. Das nennt sich dann Fortschritt!

Fortschritt: Die S-Bahn Haltestelle Hauptbahnhof unter dem Kopfbahnhof mit der Klettpassage und dem Bonatzbau gegenüber dem Hindenburgau zeigen genau diesen von den Gegnern geforderten Fortschritt. Das Areal A1 zeigt den Punkt auf , wohin die Reise geht.

lesen sie mal die heilquellenschutzverordnung durch: da steht nirgends, dass fundamente für brücken nicht gebaut werden dürfen. sollten sie dieses jedoch finden, geben sie mir bitte bescheid.

In Ordnung, da war ich wohl etwas voreilig.

Wie so oft: Aber Respekt: Fehler zuzugeben kennt man in Online Foren und von S21 Gegnern im speziellen eher nicht.

Herr Maier, S21-Befürworter haben meines Wissens noch nie Fehler zugegeben. Die müssen das nämlich auch gar nicht. Die Wissen alles am besten (u.a. dass sich die "Herrenknechts Wundermaschine Tag für Tag etliche Meter weiter" fressen würde, vor 3 Tagen noch! - Stimmt natürlich, weil es ein S21-Befüroworter geschrieben hat! --- Ein anderen S21-Befürworter schrieb von einem "Bohrfortschritt" im Tunnel Obertürkheim - Stimmt natürlich auch, denn irgend ein Arbeiter wird sich schon ab und zu in der Nase bohren!). Stellt man als S21-Kritiker dann allerdings eine ganz einfache aber sehr konkrete Frage, muss man erkennen, dass die S21-Befürworter an dieser einfache Frage scheitern. ---- So sieht es nämlich auch aus, Herr Maier!

warum Herr Anselm: verstehen Sie bitte den Artikel aus Ihrem Link, es handelt sich dort nur um einen kleinen Tunnelabschnitt

Damit sind aber meine unten aufgeführten Fragen in Sachen Querverbindungen nicht beantwortet und S21 wird das Verkehrsproblem nicht lösen. --- Oben bleiben!

Wahrscheinlichkeiten: Dass in dem Bahnhof S21 49 Züge pro Stunde fahren ist genauso wahrscheinlich wie die Aussage dass 2021 dort Züge fahren.

Wenn das nicht: (schon wieder) der jetzt aber definitive Tod von S21 ist... :-D

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